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KC-Blätter · 1919-11-01 · Heft 11-12 (November 1919) · p. Seite 201

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
KC-Blätter
Volume
1919
Issue
Heft 11-12 (November 1919)
Date
1919-11-01
Page
Seite 201 (sequence 33)
Language
German
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Judenhaß 'und Judenhaß der Dkutschen. 1910. Oesterbeld & Co.. Berlin. . . HaSkalab. Geschickte der AukflärungSbewe gnng unter den Juden «in Rußland. Bon Dr. Josef MeiS l. Berlin. C. A. Sckwetsckke L Svbn. Verlagsbuchhandlung. gegr. 1720. Die Legenden der Juden. Bon Dr. I. Bergmann» Rabbiner der Jüdischen Gemeinde in Berlin. Berlin. C. 91. Sckwetschkc & Svbn. BerlaaSbuckbandlung. gegr. 1729. . Die Weltdücker. Eine jüdische Schr'iftenfolge. 1010. Weltverlag Berlin. Nr. 1/2: MoseS M e n d e l ö s o h n : .. I e r u f a l e m ". — Sttr. 3: M «nasse den Israel: „Rettung b e r I n d e n — Nr. 4/5: Samson Raphael Hirsch: „Neunzehn Briefe über Judentum". — Nr. 0: Fritz Mordeckai Kaufmann: „Vier EssanS über oft» i ü d i s ck e Dichtung und K n l t u r A. D. Gordo». „Briefe aus Palästina". Schriften der Arbeit. HerauSacgeben vom Havoel Haiair. Weltverlag Berlin. 1010. Gerhard Holddcim. Walter Preutz. „Die theoretischen Grundlagen des Zionismus". Ein Leitfaden. Weltverlag Berlin. 1010. Das deutsche Judeutum. seine Parteien und Organisationen, eine Sam m e l sckri ft. Verlag der Neuen Jüdischen Monatshefte. Berlin. 1010. Preis geheftet 3 M., gebunden 4.50 M. fEntbält Arbeiten von Kbr. Dr. Holländer über den Centralverein und Kbr. Dr. Goldmann über den Liberalismus.) Heinrich March,lies. „Kritik d e S Zionismus". I. Teil, Bvlk nnd Gemeinschaft 1020. R. Löwit Verla«. Wien und Berlin. „Probleme des Judentums". Von Rafael Seligmann. 1019. R. Löwit Verlag. Wien und Berlin. Urtel Birnbaum, „Gläubige K u n ft". 1010. ' Biicker der Arche. R. Löwit Verlag. Dr. Prager. Wien und Berlin. Quellen uns, Darstellungen zur Geschickte der Burschen- . schalt und der Deutschen Einheitsbewegung. Bd. VI. Wentzke. Geschichte der Deutschen Burschenschaft-, I. Geheftet 16 M., gebunden 10 Mark. _:_._ Archiv für jüdische Familienforschung. Kunstgeschichte . und Museumswesen. 2. Jahrgang Nr. 4, 5, 6. Redaktion und Verlag: Wien I, Fleischmarkt 1 (Verlag R. Löwit). Preis 6 Kronen — 5 Mark., Die sehr interessante Zeitschrift veröffentlicht in irorltegenber Nummer u. a. Gottlieb Saphirs Testament, von Dr. Bernhard Wachstein (es bandelt ück um öenz . Bater des bekannten Schriftstellers)» .und „Zur Kenntnis der Dvnmäh in Saloniki" von l'r. I. Brawer lDonmäh sind die Anhänger einer kriiiw-sabbatianische». ai»o jüdischen Sekte, die sich üußerli.l, zum Islam bekennt). WlngolfS-Blätter: 48. Jabrg. Nummer 22. erschienen ' 2t. 9lug. 1010. Spreckertagung des Wingolfs und d t e T a g u n a d e r B. A. W. lBerband alter Win- : golfiten). Bei der Besprechung der Zukunft deck '> Wingolfs ergaben drei Punkte die Richtlinien. Ter Wingolf snckt fein Ziel in der Betonung des Reli- " ' giöken. des Nationalen und des Korporativen. - Ter Grundsatz des Hannoverschen WingolfS: „Der Wingvlf ist eine Verbindung von Studenten. die ihr Gemoinschaftslebrn auf dem Boden des - Christentums aufbauen ,vollen." wurde als das Ideal eines Wingolfsprinöivs bezeichnet. Der Bingolf betont das Nationale unter Ablehnung jedes / parteipolitischen Charakters. V Ter „Landesvater" wird als „Treuschwur" beibebalten. i Mit den» ., Schwär-bn rgbund" sollen Ar- \ beitsgemeinschaften gegründet werden. Wingolfs-Mütter: 48. Jahr«. Nummer 23. erschienen ' . 4. September 1010. v Ans dem Bericht des Hanburger Wingolfs: Alle Gattungen studentischer Bereinigungen außer den Korps sind bereits entstanden, denen gegenüber eine bedauerlich große Minderheit linkö-sozialistischer Studierender in der diesen Kreisen eigenen lärmenden Weise hervortut.. Die Folge ist nnnmebr ein Zusammenschluß aller „nationalen" Vereinigungen zur Bekämpf,«na der allittdischen und sozialistischen ' Bcstrebittigen. ' Y Die Schwarzburg. 1. Jabrg. Nummer 12. Sevt. 1010. Der vaterländische Gedanke v. E. Tcckert. Vers, widerspricht den in Nr. 10 von Krümmel auk- ' gestellten Grundsätzen: 1. Ter vaterländische Gedanke " in Schwarzbnrg fordert teim* Liebe znm Herrscherhaus. . 2. Cr schließt Sozialdemokraten nickt aus. 3. Er for- - dert kein „nationalistisches" Denken anderen Völkern aegenliber. Zu Punkt 1. betont er die monarchische Ber- - anlagung des Volkes, zu L. glaubt er. daß eine christliche Verbindung keine Sozialdemokraten haben könne. die er als Anbüng.c der unchristlichen nnd llttpatriotischeil Revolntion bezeichnet, zu 3. tritt er Krümmel auss energischste entgegen und betank nn- ' bedingt das Nationale im Sinne JickteS im Gegensatz zu Übernationalen und Jnternavionalen. Akademische Zeitschrift des C. KB. Kommilitone n, d i e A u g e n a u f. Bon Rechtsanwalt A. Naß. Berf. rät zur Politisierung des Kartells: beute. , 3iiv Zeit des politischen RudtkalismuS. fei der Last ' „politische Bestrebungen lienett uns fern" sebr naiv. Selbst die Studentenschaft sei stark sozialistisch, wenn nickt gar kommunistisch beeinflußt. Hauptsächlich jüdische Studenten seien die willfährigsten Schüler der kommunistischen Lehre. Unbedingt muß Klarheit und entschiedene Stellungnahme in der ' Politik vom Kartell gefordert werden. ', Gerade die Katholiken, gleich welchem Verband fte angebören, seien dazu berufen und verpflichtet, in den Kampf einzutreten gegen die neuzeitliche „anarcho-revolutivnäre. religions- und morallofe „Kul- . rur"-A,lfchauung". Die Frankfurter UniverfitäiSzeitung vom 28. August bringt folgenden Aufruf: „An alle-Kommilitonen und Kommilitoninnen! (Cinstimmiger Beschluß des Allgemeinen Studentenausschusses auf Antrag Geck in der Sitzung vom 25. 7.1919.) „Der/allgemeine Studentenausschuß, stebt sich veranlaßt. gegen das Berschandon der Universitätsränine ' - durch' Inschriften antisemitischer: Tendenz energisch Ber- %

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