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KC-Blätter · 1918-07-01 · Heft 23 (Juli 1918) · p. Seite 1109

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
KC-Blätter
Volume
1918
Issue
Heft 23 (Juli 1918)
Date
1918-07-01
Page
Seite 1109 (sequence 15)
Language
German
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am zu sein und hoffen, nach abgeläüfÄier Ruhezeit Mi einigen- Wochen an der wWmeNÄrn DffieNsibe kN Äffötz Lwie teilnehmen zu können- Saösv BewegungsWetz selbst weniger Verlüste bringtals feinMebergaNg' zuw Stellungskrieg. Denn unsere Unterstände warerv in' derersten Zeit V, Meter tiefs Löcher Mt Zeltbahnen überspannt. ' 1 ‘7‘ ' Matthias schrieb mir, Latz et bei Arras den Vürmarsch mitgemacht hat. Er war iN der beneidenswerten Läge, englische Fleischportionen in Mengen evbeuten zu können. Bei uns haperte es leider sehr damit: Pferdefleisch war bei uns wochenlang durchaus sehr Mode geworden! Aber Leder, Wolle' üsw. haben wir im Werte von Tausenden aus . . . herausgeholt und Nür zu-, ost bedauert, datz die Sachen Nicht!. gleich in Deutschland waren, wo sie-genügtenunseren Lieben, daheim Jahrzehntelang aller SohlenundKleiöersorgen zu encheben! — Leider ist hier in der Nähe gar kein K. E.-Bersammlungsort. Indem ich Sie bitten möchte, sehr verehrter Herr Kbr., mix bald die K. C.-Blätter zNkommen zu laffen, und diesen Brief in die berühmte „Mappen aufzunehmen, verbleibe, ich . mit den besten Erichen Ihr tr. Kbr. Fritz Merwershansen (Lürariae). . . ., 38. 3. 1918. Lieber Mainzer! Nach langer Zeit endlich mal wieder emen aus' der „ältest ZE getroffen. Wir denken der schönen Zeit in Heidelberg und senden Dir die herzlichsten Grütze Dein alter Erich Rofenthal (Bad., Liq:). Lieber Mainzer! Nachöem heute schoneiwSohn von Pump (Biad.) mich, besuchte, freue ich mich sehr, ein Stündchen mit E. R. in alten Erinnerungen zu schwelgen. Mit herzlichen Grützen . / Dein Jakubowski (Viaü.-B , Bäd.). Werten, 7. 6. 1918. Lieber Goldmann! Ich sichle mich obmeines chronisch«, Stillschweigens recht schuldbewußt. Kein SchlächtenlärM, keine siegreichen Offensiven, selbst Nicht die militärarztliche sogenannte Berufstätigkeit kann ich als triftige Ausrede hercknziehen — deNn ich habe seit' den bewegten Konnenistatzen der Laxo-Lavaria reckiviva in der Tat nichtserlebt! Auch das Ausbleiben des so redlich verdienten Sazcobavürenbandes hät meine Zunge nicht gelähmt, 8a ich bei dev „Einstimmigkeit" des dortigen verehrt. B E. bis setzt noch iMMer guter Hoffnung gewesen bin. In dev TM Ich' habe äüf das große Ereignis bis Mute gewartet, datz ich Dir zum Besten des' K. C. uNd züm eigenen Ruhme für die Feldpostmappe der K. C-ZeituntzschilderN wollte, aber frredliche TMe sind trotz' alledem bisher unserer kampferprobten DivifuM iw allgemeinen oeschieden gewesen. Nach meinem Weggang aus- Leipzig, der zu dem bekannten Rückgang einer: verehrl. geführt hatbin ich zunächst in der Zeit des: Waffenstillstandes Nach Ostgalizien gekommenvan wo wir eine recht friedliche kürze ' Ertrawür nach, der 'Ukraine.. unternommen haben. Unsere wesentlichste Tätigkeit bestand während der ersten drei Monate, .da wir Verwundete überhaupt nicht sahen, abgesehen von der Behandlung zahlreicher Rrchr- und Meckfieberkranken, in einer systematischen Entmerungk des Landes. - ES wixd Die gerade in solcher Zeit besondersangenehm zu horen sein, i datz wir unter 6 bis 8 Eiern kaum unser Tagewerk beschloffon haben-' 5 Da mir dieses Ereignis: nicht hinreichend! mitteilenSwert erschienwartete ich mitrührenher Geduld aus die mit Recht so berühMe Begegnüng mit - einem K.M ov, von der aus ich Dir uNd Deiner lb.Frau die beliebten kräftigen Schlucks s. L. mit gleiMeitiger.Dryckg«rchmigung; dieses lapidaren EreigniffeS zukommett »affen ... ' 7.^-.-—^- -r .- ■. wollte. Auch öiesS Gelegenheit züm Schreiben Neidete Mir das mißgünstige G^chkck- . - . * So kaM dsr April heran, wo wir zu weiteren rühinrekchen Taten Nach der Westfrontwwsetzt wurden. Nun liegen wir im ... .an einem sogeulwnien ruhigeN Frontabschnitt, an dem voraussichtlich die entscheidenden . WürfelUdiVseS Krieges auch nicht fallen werden. Mer rdie ersehnte Begegnung mit K.C.ern ward hier in d er - Tät Ereignis: Morawskl traf ich als Mitkämpfer Mserer Divisionkugelrund und noch immer das Leben von der eupherischen Seite betrachtend! In!. : wü>ich dienstlich'zu- Mn hatte', suchte ich Rosenow und Lazarus üuf, Mit-denen ich bislspät in die Nacht zusammenblieb. Bel der Zahl' der gewechselten Schlucks wurdo der Div üG' Redakteur und Bandesbruder zukommende besonn 8ers kräftige Schluck'- unentschuldigtermaßen einfach vergeffen. - - Da seid Ihr beide in Eurer bekannten Güte mir selbstredend entgegengekommen. Euch beiden danke ich endlich die Gelegenheit zum Schreiben! Der kleine freche Kerl hat also ein Brüderchen bekommen Meine herzlichsten Glückwünsche begrüßen ihn bei seinem Eintritte ins Leben. — Dem San.-Uwffiz. Wohlgemuth meine , herzlichsten Grütze. — Mir geht es gesundheitlich gut! Ich hin müde des Erlebens und voll- Sehnsucht nach den Mnischen Penaten. Nächstens will ich mich zu einem Aufsatz in der K. C.-Zeitung auffchwingen. Hoffentlich behält man weiter-Muße und Ruhe dazu. . Viele Grüße an Euch beide und die Leiden Jungen von Eurem stets getreuen Felix Rofenthal (Thur.). Im Felde, 18:5.1918: Sehr geehrter Herr Kartell- . hruder l Drei K. C er, die sich beim Gottesdienst getroffen? senden Ihnen beste Grüße. Hermann Röttgm (Lic ). . faul Katzeustein (Ghib^. urt Kaiser (Thur.). , . ..., 10.3.1918. Lieber Mainzer! K. C.-Zusammenkunst Müchausen. Herzliche Grütze . Dein Schleisner. Ich fröue'michmit einer größeren Anzahl K. E. er zusammen sein zu können und sende kbdrl. Grütze vr. Arthur Blank. Herzliche Grütze Meyersberg. Herzliche Grüße Dein Bär. ' , Endlich ist es gelungen, herzlichste Grüße . Dein Marcus Maier. GüNz kolossale Rundeherzlichen- Gruß Dem Jacob. Ergebenste Grüße Hecht. Beste Grüße . Alfred Älsherg.! FeiMänn. Frd. Grutz Otto Riedrich. Hermanns. Gruß- - : Lauter! . . 16. ■ 3. 1918.; Lieber Herr Kürtellbruder! : Die OrtSgrvPpe B.> von dev wiv in- Nr. 30 der K: C.- Blätter!fwlz berichteten,- ist leider aufgeflogeü.. Wrr fünf-sind-aber-noch in Besuchsentfernung, und Nutzen das aus. Die Ortsgruppensitzung, von . der die Rede war, mutz sehrgemütlich gewesen sein: Aus; den K.C.- Wätter». i«^^mo-H-.WenialttWS,Batz-.ich;in dexStivbmuSgriWax>uiN! iedem Menschen, einen-Mxudex. zu setzen, Daher-wM dexl.AnguIarjs kLmiiiLrjs - stattriies Ihnen gebühx«chen piukLUssmssWtLtis. ,;)! I! pKHbytz^ ylixS..nicht...

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