KC-Blätter
- Journal
- KC-Blätter
- Volume
- 1918
- Issue
- Heft 23 (Juli 1918)
- Date
- 1918-07-01
- Page
- Seite 1108 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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-'if'f.'! nfr'!" ftTpr-71,.r-rr J T;..15. d,.DW, '-ffMx geehrtex HM Maxell? j HxHxrH Deit MgM binsch wiedex-ewsstlN MM»» ,Mr. MflckmiLy. ,Wir fitze» Henuitftch irnSchsstzeeiner MlMwMdnicht am Üfex des Rheins, juchhe! Md.WmarMfl vo»DnMv'exganaM.en ZeiM- ' , Mü Ibdrl. .Gruß Ihr LanrWrM Mhib.). LieberWter -Herr! Wir Men hier iy idyllischer Gegend dei opulentem Nachtmahle, schwelgen in seligen K-C.-Zeiten und sende» recht herzliche Grüße Ihr tr. Bbr. Gustav Sturmthal (Äap.). . . . . . ., 31. 3. W8. Sehr geHrter Herr Kbx>! Zwei A. O. ex 'treffen sich zufällig M selben ä Feld,lazgr0tt. Beide nicht ganz '-M^-we.'Hdhe, ,nb.che immMM im Erträglichen Zustände. Hape SteDschuß u» rechten Dhexarm sOssensive warleHr nett, .xs gab vi^ zu xssey. Kbr. DiW WaWe- LHmann Dr. .! Sehr geehrter Herr Kbr.! Unserem Tateydxang chat -der Tommy »yperechügtexweisemit seinen Feue^- büchsen -ein Ziel gesetzt. Meinen Neutralitätsausweis chat er auch, nicht beachtet. Ich liege hier mit Unter- -schenkelfraktux und warte auf den Wttanspoxt nach Deutschland. Kbdrl. Gruß Ihr Ph. Harff <W.). ..., 23.3.1918. Lieber Älter Herr! Diesmal hats mich geschnappt, Rippen gequetscht, Schuß in die Ha»d usw. Liege in . . . Kbx. Reiß (Lie.) uyd Meyer (ByH.) besuchten mich. HeM. Gruß . Dein Jul. Speyer. . . ., 24. 3.1918. Lieber Mainzer! Seit 5 Tagen Insasse des Lazaretts hier, in einem Kreise vexwu»- detex Kameraden weilend, erkennen sich durch zufälligen Hinzutritt von Reiß plötzlich vier K. C. er,die Dich herzlich grüße». Mein Befinden ist ordentlich.. Dein H. Lepman. Lieber Alter Herr! Ich war einer seiner Nachbarn, wir trinken beim Glase Bier auf Dein Wohl. Herzlichst Dein Julius Speyer. Lieber Mainzer, ich mache hier Krankenbesuche, es geht aber den Patienten -sehr gut. Wir sind recht lustig beisammen. Biele herzliche Grüße Dein Reiß. Biele herzliche Grüße Dein Marti» Meyer. Heidelberg, 5.4.1918. Lieber Mainzer! Der Lazarettzug brachtemich hierher und ich bin hier in der Professor Böcklerschen Klinik sehr gut untergebracht. Mein Befinden ist sehr ordentlich und ich werde wieder völlig hergestellt. Wer Ist'denn von K. C.ern, insbes. älteren, hier? Bitte schreib mir dies doch. Ich hoffe, daß es Dir und Deiner Familie gut geht. Ättt vielen Grüße» Dein Lepman. . . ., 1. 4.1618. Lieber Herr Kartellbruder! Me -bei der Bismarckfeier mit Pier -in . . . veMmmelten S.K.-er sendey herzlichste Gxüße m , i -j j:r f: KuOLmy (Rhen,-Sil.).; GM «Orsch Mav,). .. ) HugoMase - .. Arno Ryese -?. .,-25.4.sl918. - Lieber Mainzer! Laut Ä. O. K. -vom 37. März bin ich zum Stabsarztbefördertrvorden. Die angenehme Nachricht traf mich in:idem, reizenden See- und Moorbadstädlchen . ., wohin .nach; langen Irrfahrten - mein - Regiment wohl dauernd in Garnison gekommen ist. K. C.er sind mir seit Jahr und Tag .-nicht Mchx ühex tze» Weg gM»fe»,- Hie „KlWM find baher immer hochwillkommen und setznsMtig erwartet. Dir alles Oute! : - vx. GM LpA (RH.?S),, .,44,5. M8.!SM'Mväch^che.,MM^err1.W.:w4 mix sM leid, ryon. Wrem Pech zu höxen. Hoffentlich hindert Sie der Verlust des Fingers nicht alzuWx ln -Ihrem schweren Bexufi — Bpn mir kflnn ich Men kleine» Fortschritt melden. Die Schmelzenhghe» etwas .«achgelaffen, sodytz ich nachts.piMigstxrch.ernigeMtchchen schmfe. > Ihnen. MM Herzen recht gute Beffexzmg und Dank ftir Ihre Grüße, die sch bestens ermidWe, Ihr sehr, Ngebener LMM LoxwMM Map.), ..., 13. 5. 1948. Sehr geehrter HexrMartM.rud.er! Bo» mnem zufMgen, Zusammensein dreier Mbr. gestatte ich mir,, Ihnen die besten Grütze zu senden Ihr ergebener Wrx. Richard LSmenthal jRH.-Sil.). SerzliMteuGruß DeinSountag (Sprev.). ielmals üer^l. GrüßeHirschfelo (Saxobav. . . ., 9: 2. 1918. Lieber Kartellbruper Mainzer! K. C.-Tag in der Champagne, sehr augeregt durch Erörterung unserer schwebenden Verbandsfragen. Leider sind wir nur zu viert vetreten. DreiTelegraphenmenschen und ich als Artillerist. Ich staune über die strategischen O. H.L.-Kenntniffe dieser Spione am Telephon. Ergebene»! Gruß Frau Gemahlin und Fräulein Tochter. Dir herzlichen Kartellgrutz Dein HMer Mlwer (Ghib.). Morgen geht es in eine andere Gegend. Kbr. Grüße Enge» Pinner (Sprev.). Kbr.-Grüße Mfred Rosenthal (Lie.). H. Solinger (Sprev.). ..., 25. 5.1918. Sehr geehrter Herr Kartellbruder! Leider sind bis zur Stunde dreheißersehnten K. C.-Blätter noch nicht oinaetroffen, die ich schon Ende April erwartete. Vielleicht bin ich selbst daran schuld, indem ich Ihnen meine Adresse noch nicht angegeben habe. Seit 2. März bin ich beim Feldartl.-Regt... im Felde. Wir lagen erst in Ruhe in Lothringen, kamen-da»n nach Nordfrankreich und nahmen als Reserve am Vormarsch teil. Eigentlich eingesetzt wurden wir aber exst am 9. April, als der Krieg schon wieder zum Stellungskrieg geworden war, und zwar an einer ziemlich brenzeligen Ecke, südlich von . . . Dort sagen wir bis vor kurzem. Seit einigen Tagen find wir von dort zurückgezogen worden und liegen seitdem in Rühe nicht weit von der belgischen Grenze. Die letzten acht Wochen gehören mit zu den interessantesten, die Ich bisher im Kriege erlebt habe. Die Mndrücke, die wir bei den Märschen durch bas von uns seinerzeit geräumte Gebiet, durch das ungeheure Totenseld der Sommeschlacht, sowie durch die -neu eroberten Gebiete bis zur Ävre erhielten, sind unvergeßliche Leider waren wir ja nicht an der vordersten Spitze, aber allenthalben waren noch Spuren der Mrz voHer gewesenen Kämpfe zu sehen.-Grauenhaft .überall d.ie wahnsinnige Verwüstung dessen, was Natur und Menschenhand geschaffen. Grauenhafter noch die Masse von gefallenen Pferden und Menschen, liegengebliebenen Geschützen, .umgestü^ten Munitionswagen, ungeheuren Menge» Munition, Beute und AusMtungsstücken, alles in wüstem Durcheinander. Die SteÜMgs- . kämpfe bei - . . waren Hecht hartnäckig und verlustreich. So mancher Aamexad hat da ins Grab beißen müssen. Wir wären bei der Abwehr aller feindlichen Angriffe in dieser Zeit beteiligt, besonders des heftigen Angriffs vom Hvxft.. Wir verschossen meistens Gasgranaten, $»5 dxr FMnzMnn ystHÄM schr Wl nahm. So -Mi dM . Mere MtellM auch wM u»M .staxkem ,.Mer,.AM,MMr.Me Wh,.'5M dieser Me'hgMS