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KC-Blätter · 1918-07-01 · Heft 23 (Juli 1918) · p. Seite 1104

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
KC-Blätter
Volume
1918
Issue
Heft 23 (Juli 1918)
Date
1918-07-01
Page
Seite 1104 (sequence 10)
Language
German
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WxwM-ssMy.q Hinos RegimoutskowWavöeME spricht, bMfft Mern, ÄpjeWl-ijMerston Homen so lieben BundMMex FM^ÄmftomM, Der in dssn Iyhyen M)7 Ais Wy hgs ^chmsxzWeiß- Klaue MM M dix AxeW i Mruststryg prch Gernesttzr hindurch ifl WwZMgen- EirrhKmiffq» die OhibMniH ^rfolgMi.ch -dors »un Such, aU her Tapfersten WneU M Haß?große.Totenxeich cher -Machen Augssnh WMgeWgen.jst? W gibt keinen, Hpr Zhm : LM, '-«is^^dm grimmigsten KchureW MvWrte, Kgtz Wir ihn aus her Kiste jfer Lebende stroichen mWep. EiyW WenschM, her abzer yuch Wchthns.Gexiuäste an Ichsucht, an WeMMwi fette, umä m* hundpxtmal mehr Liygsitätey b/esaß, Me so-viele, die da den Stemp^ HM SMstbMußtseiys M der Stirn tragen. ErmggmMWer ym höchsten DAorissxte naher hon,Ä,%; jm Krixge^ sein, gerviß getzM ex abxr W lW.en, ^ix auch nicht das Gexingste tahen, daznit fle.Mych dH? Kutzexx Änerkennung exhielsen. K)er. WjlWx-GguitM- Oxhen, der, rpie Ordonskyndigo wissen werden, einp ganz seltene uyd am höchsten angescheye Auszeichnung ist, myßtjeiW fKxyilich gusgonUjgt werden, und als er ihn besaß, war ex dar Letzte, der diese Aufzeichnung seinen Freunden meldete. Das war das Bezeichnende an ihm. Höchste Pflichterfüllung, ja darüber hinausAusopserung seines Seins für andere izyd dab^i eine Schlichtheit und BeschÄdeüWt, ldie Mre;hgroßen Worte machen konnte. Im Kriege hat sich seine uns bekannte Seelengröße aüch in größeren Verbünden enthüllt, so ^ehr, daß seist RegimentSkümmandeüx chen Eltern schreiben konnte,' daß nicht Wtzp das ganze Regiment, sondern das ganze WtzDutz ihm ewigen Mayk Mc seine ^atW schuld^. '* Ind wie Wht fette" es Wh KamstoMW ich Kriege machen können. Dr war im -FÄihjähp 1915 Assistenzarzt bei einer bayerischen Fliegerabteilung in Colmar. Leichtester, ungefährlicher Dienst, mele dienstfreie StynhssN/ wo .^x sich ssinen gMbhen BMexn uW auchM Wutiefung der Erkenntnis der Iüderisragen, dih Ahm immer brennerch im HeHen lagen,'widmeh konnte. Er hiÄt G ah.er nicht so Front in dem fr^Dfefe WäfeAr Ws, M dje Kämpfe am Reichackerkopf und Schatz-- männele aufloderten. Er meldete sich AreioMig tzu einem bayersichen Infayterie-AteAchM,Hatz An -M Wxdeisten Hxäben lag, pW KW als rLUPpWächt --sjchr'MiffÄ und leine Liebe, Aeife Gesundheit und seine relative Freiheit den bravey heimatlichen Burschen hinzugeben, die für Bayery und das Reich im Angesicht Des Feindes bluteten, i LL/E^Jahre^Lmg^«rt."Me^doVt^«wivkt.---.'' Dir Kunhesjbxüder - küngtM rüespygeu erscheinen, chenn yüx, sein W ' Bataillonsavzt schikhex« wollten. Wir überlassen hies rpbjekthoep FedoM. In ber lLiller Kriegszeitung M. 97 vM W. Mai 19W finden wir eine Mckeyde Schilderung eines „Bayernsturnrs^ aus der Feder des Hauptmanns > Engelhardt, wp es am .Schlüsse heißt: „Mitten unter den kämpfendem Kompagnien lies der Arzt des Bataillons, Vr. Lamsromm, umher, verband auf offenem Felde jeden Verwundeten, den er traf, trug -eigenhändig Verletzte aus zerschoffenen und zusammenstürzenden Häusern und blieb selbst Wie durch ein Münder heil, M ob der Hirstmel seine Liebestätigkeit tbelohnen wolltet : i Es ist unmöglich/ alle Kundgebungen 'zu veröffentlichen/ lße nach dem Tode' Lamsiwmms im Hause seiner Morn in Augsburgs einliefom 1 Als Dokrrmente seines edlen Menschentums wollen wir aber hier, ihm zur letzten Ehre und als unvergängliches Beispiel höchsten Heldentums wiedergeben, was der Regimentskommandeur, der Divisionspfarrer, der Felorabbiner und der Adjutant von ünserm Lamsromm zu sagen wußten. Diese Briefe enthüllen das funkelnde Gold seines Herzens, die Lauterkeit seines Charakters, die Treue des K.C.ers zu seinen Idealen, und wir -fühlen, daß kein übertriebenes Wort in den Briefen ist, daß es vielmehr die Schreiber schmerzt, -ihren -richtigen Empfindungen gar nicht würdig genug Wort' geben zu können: 13. August 1918. Hochgechrter Herr! Tieferschüttert und.tiefbekümmert spreche ich Ihnen und Ihrer .wertgeschätzten Familie die aufrichtigste Teilnahme des OMzierkorps zum Tode Ihres Hexrn.Wahnes, hes Hberamtes Or. Fritz Kämfwmm aus, ^ir chchyerp.um ihy am um eine,y unserer allerbestenjä — ich weiß, baß ich danist viel säge, aber ich sage es aus tiefftsr Ueber^eugung — wir trauern um einen der.besten und edelsten Menschen, die .-s>iese -Erde je. getragen- Ich kann dieses ZeuWs getxost änsspxMen, denn die harte Kriegszeit ist ein gmer PMfftein auf den Wert und innern Gehalt eines Manschen, und in fast Jahren bin ich während des Krieges in nächster dienstlicher und MWchWac BMtzrupa mit , Ihrem lieben Sohn gesMden 'urwHäbe so piel reichliche Gelegenheit gehabt 'ihn kennen zu^lernen, ja noch mehr ihn zu achten, lieben, -vMehren, b e wnn d ern,' denn überall zeigte er gleich treWchK Eigenschastön: olsfSoldat, als'LMt und vor allem als Hjechch. ßlls Solsd at hebe ich vor allem hervor. seinen 'Wut, seine bewundernswerte, a er a dZz Ü'' fortreißende T a p f e rk e it/ Auch dgs heftigste 'Granatfeuer, die größte Gefahr 'vermochte -ihn nicht r W der ErMMg seinex i Pflicht wankend zu Mchen, er myg sogar-in h.en meisten Fällen weit Aber düs ätz seiner Pflicht hinaus, und.viele Bchewuttdete, 'dte'er'äuch -'in -der schwersten Gefahr'nicht verließ, verdanken v ihm die Erhaltung chres Lebens. Dp isti-M Heyn -,auch ein Dpfer ffemex" Treue, feiner hphM M emflen MWtauflaMg, sesM LwsermuteH, seiner xLlenI Menschlichkeit' geworden. Ms Arzt war erHrÜnolich'1 PeMich^treü, fürsoMich, wannherzig, mit voMgllche« .' KestnNüfleN auSgsMtt^. Gr gÄioß bei Bllen höchstes und unhedingtes Bxxtrauen.-Schon setzte

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