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KC-Blätter · 1913-07-01 · Heft 10-11 (1.7.1913) · page 26

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Journal
KC-Blätter
Volume
1912-1913
Issue
Heft 10-11 (1.7.1913)
Date
1913-07-01
Page
– (sequence 26)
Language
German
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liche Vorteilung ist dringend erforderlich. Jeder Vertrauensmann hat dafür zu sorgen, daß kein .Keilsuchs seines Bezirks .. die Hochschule besucht, ohne mit den Ideen deS K.C. vertraut zu sein. Zu diesem Zwecke muß der Vertrauensmann sich mit den übrigen K. C.ern seines Bezirks in Verbindung setzen und sich stets darüber vergewissern, daß die Keilarbeit nicht unterbrochen lvird. Sehr dringend ist Amwncierung der Keilfüchse an die Verbindungen, möglichst mit Mitteilung der Bahnankunft oder wenigstens die Angabe der Wohnung sofort nach der Ankunft in der Universitätsstadt. 4. Verhältnis zum G A. Der Geschäftsführende Ausschuß ist das Zentralorgan der Vertrauensmänner, welches die gesamte Tätigkeit der Vertrauensmänner verarbeitet und unterstützt. Der G. A. ist in jedem Falle berechtigt, einen Bericht über die derzeitige Tätigkeit des einzelnen Vertrauensmannes einzufordern. Alle Berichterstattungen, Beantwortungen von Anfragen, Auskünfte, Ermittlungen re. sind möglichst umgehend dem G. A. zu übermitteln FttrS Erste erscheint eine Orientierung über die augenblicklichen Zustände lmd Verhältnisse in den einzelnen Bezirken unmngänglich notivendig. Es wird somit jeder Vertrauensmann gebeten, möglichst umgehend einen ausführlichen Bericht an den G. A. zu verfertigen, welcher vor allem folgende Punkte erörtert: 1. Abgrenzung seines Bezirkes gegenüber den Bezirken der benachbarten Vertrauensmänner und Angabe der höheren Schlllen seines Bezirks.' 2. Darlegung, ob eine Ortsgruppe im Bezirk zurzeit besteht, ob regelmäßige K. C.-Abende oder sonstige K.C.- Veranstaltungen abgehalten werden, ev. welche Schwierigkeiten dem entgegenstehen, welche Maßnahmen getroffen werden können, um eine Gründung in die Wege zu leiten, insbesondere auch, wie ein .Heranziehen der allein wohnenden benachbarten K. Cer sich ermöglichen ließe. 3. Angabe der ungefähren Zahl der bezirksansüssigen K. C.er. 4. Angabe der jährlich in den K. C. eintretenden Füchse saus dem Bezirks. 5. Darlegung, ob von Kvnknrrenzverbänden im Bezirk viel Agitation getrieben lvird und ob dem K. C. hierdurch Keilsüchse verloren gehen. 6. Mitteilung bezw. Anregung über zweckdienliche Maßnahmen in sonstigen K. C.-Angelegenheiten. Die wichtigste Aufgabe, die augenblicklich der Vertrauensmänner harrt, ist aber die Keilarbeit, nicht nur für das kommende Wintersemester, sondern auch bereits für das Sommer« semester 1914. Nur wenn jetzt sofort die Keilarbeit mit aller Intensität einsetzt, können wir den Vorsprung, den die Konkurrenzverbindungen haben, einljolen. ' _ Der Geschäftsführende Ausschuß des K.C. i. A. Dr. Paul Alsberg. . Vas K. L.-vüro. Die Zeichnungen für das K. C.-Bürv sind außerordentlich gering und erreichen noch nicht den 10. Teil des Betrages, der zur Unterhaltung des BürvS erforderlich ist. Das ist überaus bedauerlich Denn das K. E.-Büro ist unbedingt notwendig, lvenn eine einigermaßen sachgemäße Behandlung der Verbandsangelegenheiten erfolgen soll. Es ist für den geschäftsführenden Ausschuß ebenso wie für die Redaktion der K. C.- Blätter auf die Dauer umnüglich, die Geschäfte zu führen, lvenn nicht eine Entlastung durch das K. C.-Büro erfolgt Jedenfalls erkläre ich, daß ich die Redaktion llicht datlernd beibehalten kann, lvenn lnir nicht ein Teil der technischen Arbeit dllrch ein K E.-Büro abgenommcn wird. Bei der allßerordentlichen Arbeitslast, die wenigen 5k. C.ern zngemutet lvird, ist es wohl nicht zu viel verlangt, lvenn von den Verbandsbrüdern ein für den einzelnen verhttlttlislnäßig geringes materielles Opfer verlangt wird. Ich richte daher nochmals an alle Verbandsbrüder die dringende Bitte, für das K. C.-Büro Zeichnungen zu machen. Zugleich gebe ich gerne einer Zuschrift über die Einrichtung des K. C.-Büros Raum. Zur Errichtung des U. L.-Mros. In den neuen Einrichtungen und Gründungen unseres Verbandes in letzter Zeit (1910 51. Blätter, 1911 G. A, 1912 Friburgia und Snxo- Bavaria), erkennt man deutlich seine Kräftigung nach außen und innen. Das Jahr 1913 soll uns nun die Errichtllng eines K. C -Büros bringen. Jeder, der nur einmal in die innere Verwaltung des G. A. hineingeschaut hat, jeder, der Gelegenheit hatte, nuferen Teilbetrieb mit dem anderer Verbände zu vergleichen, lvird mit Freuden den Vorschlag zur Errichtung eines K. C.-Büros in der letzten internen Beilage gelesen haben. Aber ein Punkt hat mich stutzig gemacht und über diesen möchte ich im folgenden sprechen. Alle unsere Gründungen zeichnen sich durch eine gewisse Frische und Ursprünglichkeit aus, aber ihnen fehlt stets— sagen wir nicht die solide materielle Grundlage-

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