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KC-Blätter · 1913-06-01 · Heft 9 (1.6.1913) · page 22

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Journal
KC-Blätter
Volume
1912-1913
Issue
Heft 9 (1.6.1913)
Date
1913-06-01
Page
– (sequence 22)
Language
German
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ti M Powert ist, das; diejenigen K. C. er, die dazu in der Lage sind, sowohl einen eitttnaligen, als auch den Jahresbeitrag leisten. Wir fordern hierdurch alle K. (5. er, die jungen und die alten, jeden nach seinen Kräften, zur Zeichnung für das K. C -Büro ans. Sein Attsgavenkreis wird durch , has vom K. C.-Tag festzu'stellende Statut umgrenzt werdendamit dies schon der diesjährige K.C -Tag tml kann, bitten lvir die K. C.er um sofortige Zeichnungen wozu eine Karte beiliegt Die ^iste der Zeichnungen wird jeweils in den vertraulichen Mitteilungen veröffentlicht werden. Die Zahlungen finb an den K. C.-Kassenwart zn richten. Wir bitten die K. C.er unser Vertrauen in ihre Opferwilligkeit nicht zu täuschen. -r- * * Zeichnungen für das U. L.-vnreau. Name Wohnort ca« •*3 a e Ü & ’S .5» &> Ji Jahresbeitrag für die nächsten fünf Jahre M Dr. Joses Hirsch Berlin BO anßerd. 10 jührl. Dr. Mar Mainzer Frankst. a.M. 25 n r> „ Dr Holländer Berlin 20 99 n „ Dr. Werner Berlin m // 10 „ Dr. Bruno Weil Ltraschg. i. E. NO // 10 „ Dr. Alfred Alsberg Köln nn H io „ Dr. Hochschild Kolmar i. E. HO H io „ Karl Vömcnftcin Aachen 10 99 5 „ Alfred Oioldschmidt Berlin 10 H r> „ Oofav Oluttuuimi Berlin — — 10 „ Dr. David Krvmbach Posen 10 tt 5 „ Dr. Pani Alsberg Berlili 20 n io „ Dr. lLahen Mannheim 25 n 5 „ Georg Arnheim Berlin 15 n 5 „ Dr. Julius Bier Berlin 10 99 10 „ Dr. Felix Vveb Berlin 10 99 10 „ Dr. Lchölienberg Berlin — — 10 „ Robert Kahn Köln — — 10 „ * -r- -r- N. E.-Kdrehbucy M3. Trost meiner dringenden Bitte, die der lebten internen Beilage beigefügte Karte nllsgefiillt zurückzufenden, haben fast JUKI K. C.er die Karte nicht zurückgefandt. Insbesondere haben trotz meiner nochmaligen Aufforderung an die Verbindungen auch eilte Reihe Aktiver, insbesondere auch krasse Wüchse, die Karte bisher nicht ausgefüllt. Dllrch diese Verzögerung wird der Redaktion eine außerordentliche Mehrarbeit bereitet und die pünktliche Fertigstellung des Adreßbuches in Frage gestellt. Denn die Kartell sollen als Grundlage für den Druck des neuen Adreßbuches dienen. Da mir schon ohnedies aus der Geschäftsführung genügend Arbeit erwächst, darf ich er- »varten, daß die Berbandsbrüder wenigstens die geringe, den Einzelnen treffende Arbeit leisten. Ich richte daher an alle diejenigen Berbandübrüder, welche die Karte bisher noch nicht anSgefüllt haben, die dringende Bitte, mir dieselbe umgehend anSgefüllt zurückzusenden. Alle Äenderungen der Adressen und Personalien sind unverzüglich an die Redaktion mitzuteilen, damit sie bei diesem Adreßbuch noch berücksichtigt lverden. Die Redaktion. H # :ls vaoarla und lvirceburgia. Unfern Kartellnild Bundesbrüdern teilen lvir hierdllrch mit, daß wir durch K. C.-'Beschlliß vonl 22. Rtai mit der „Freien schlagenden Verbindung Wireeburgia", Würzburg, jeden stlldentische'n Verkehr abgebrochen haben. Maßgebend zu der Verhäilgung dieses Verrllses waren folgende Gründe: Scholl des öftern lvar von dem schlechten Stehen der Wireeburgia auf unser» Schlägerpauktagen die Äiede. Wir hatten auch schon einige Riale Gelegenheit, ihnen mitzuteilen, daß wir uns mit der Art der Menfurbeurteilung von seiten der Wireeburgia durchaus nicht einverstanden erklären könnten, da sie Partien, die »vir als völlig ungenügend ansahen, für genügend erklärten. So sahen wir uns genötigt, im vorigen W -S. Einspruch dagegen zu erheben, daß der Mensurenkonvent der Wireeburgia n. a. eine Partie für genügelld erklärte, die für uns als gänzlich ungenügend galt. Unser Veto brachten lvir dadurch zum Ausdruck, daß wir erklärten, lvir stellten gegen das betreffende Mitglied der Wireeburgia keine Partie mehr heraus. Wirceburgia alltlvortete, daß sie den Inhalt unseres Schreibens „als Einmischung in ihre Mensurkritik als aniuaßeud und ungehörig" zurückweise. Daraufhin überschicktell lvir eine 6 paarige Säbelsuite ss, die von dem am 26. April in Würzburg gestiegenen Ehrengericht aus Säbel eurn (40 Gänge) herabgesetzt wurde. An» 21. Mai kamen ö Partien der Suite zun» Austrag. Die 6. mußte allsfallen, da der Paukant der Wireeburgia erkrankt war, was uus, oblvoht wir mn Abend vorher eine telephonische Unterredung mit der Wireeburgia hatten, seltsamerweise erst in der Fechtwartssitzung nutgeteilt lvurde. Bei dem Austrag der Partien selbst nmßten wir übereinstimmend zu der Einsicht gelangen, daß die Unparteiischen, die in 3 von den 5 Partien von der Wireeburgia gestellt »vlrrden, wider ihre eigene Ueberzeugung in höchst parteiischer Weise in der Beantwortung der Anfragen vorgingen. Schon die erste Partie bewies

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