KC-Blätter
- Journal
- KC-Blätter
- Volume
- 1912-1913
- Issue
- Heft 7 (1.4.1913)
- Date
- 1913-04-01
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
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Anläßlich einer Säbelpartie mit dein B. D. St., mif der wir u»»S genötigt sahen zu kontrahieren, kamen wir mit dieser Korporation in den Verruf. Der in Berlin neu eingefiihrte Paukkomment, dem sich über Kill Korporationen angeschlossen haben, hat durch lmsere Beteiligung unsere Stellung in der Studentenschaft lveiter um ein Wesentliches gebessert. Durch daS EhrenratSurteil der 9iheno-Silesia schied auch bei u»S der i. a. B. Zahnarzt spritz Gnthmann auS der Verbindung. Licaria. I. a. B. Salolnon hat seine Vertreterschast in der Kouuuission betr. der Ausländerfrage ,liedergelegta. B. Simonsohn wllrde vorläufig mit derselben betraut. Zu dem Panktag der tö. V. Rheno-Silesia mit der Salia-Wiirzburg, der am 20. Februar in Darmstadt stattfnnd, stellten wir vier Partienwir paukten zweimal aus und umrden ziveimal abgestochen. Au» 25. Februar stiegen eine Säbelpartie ». 15' lBelegerpartie), bei der »vir abgestochen »vurden, und eine Schlägerpartie, die auSgepa»»kt »vurde. In» Anschllrß daralt fanden siedelt Schlägermensttren ntit den Agroltollten statt. Wir stachen dreimal ab, paukten zlveilnal aus und lvnrden zweimal abgestochenin einem Fall mußte auf tutserer Seite wegen Armverrenkung sllspendiert lverdelt. Aut gleichen Tage bat uns die Berner Verbindung Helvetia telegraphisch um 11 Schlägerpartien. Doch daS lvar deS Guten zuviel. DaS Gesamtfechtresnltnt deS vergangellen Semesters lautet: Wir fochten 13mal Säbel- ,vir stachen viertnal ab. wurden sechsmal abgestochen ldarllnter zwei Belegerpartienj und paukten dreiilial aus. Wir fochten 22,nal Schlägerwir stachen fünfmal ab, wurden sechsmal nbgestochelt, mußten einmal suspendieren und paukten zehnmal aus. Ghlbelllnia. In» vergangenen Selnester wurde ein wichtiger Antrag, den A. H. Vnm* fromm eiilbrachte, angeuommell. 1. Um eine« Pallktag besegelt zu können, ist der B. E. berechtigt, jederzeit jedes Mitglied der Verbindung auf Schläger heranszustellen. Der B. C. kann dies nicht: 1. »venu der Betreffende im gegebenen Zeitpunkt eine offizielle Erklärung abgegeben hat, in der er sich als prinzipieller Gegner von „BestillttltlittgS"uteltsuren bekennt- 2. lvenli der Betreffende andere triftige Gründe hat, die ihn vom Schlagen der kommenden Mensur nbhalten. lieber die Triftigkeit entscheidet der B. C. II. Als „gegebener Zeitplinkt" wird ein Konvent betrachtet, auf dettt diejenigen Leute, die noch nicht auf Schläger angetreten waren, zur Abgabe ihrer offiziellen Erklärung aufgefordert werden/ III. Diese offizielle Erklärung soll nicht bei Eintritt der Mitglieder in die Verbindung verlangt werden, sondern erst dann, wenn der Betreffende den Fechtbetrieb gründlich kennen gelernt, ulid wenn er sich selbst solche.Kenntnisse im Fechter» erivorben hat, das; er als Parrkant für den kornnrenden Pauktag in Betracht käme. IV. Leute, die bereits eimnal eine Schlägerpartie gefachten haben, die nicht von einerKontrahage herrührt, können nicht mehr als prinzipielle Gegner von „Bestin»inllngs"mensuren angesehen werden. Auf den» Schlußkonvent tuiivbe Guthmann rezipiertinaktiviert »vllrden Griinthnl, Licpmann, Weinberg, Hei man»».' Leider glückte eS nicht, die Generalversammlung des A.H. V. zustande zu bringensie soll nunmehr Pfingsten in Freiburg stattfinden. Wenn eS auch nicht ausgeschlossen scheint, daß vielleicht noch einige Bbr. Bbr. entgegen ihrer ursprünglichen Absicht fort,;,»gehen, wieder nach Freibllrg kon»men lverden, so hat sich doch bisher l»»ir eil» Fuchs aus Berlin überiveisei» lassen. Wir bitten daher nochmals die l. K. B. .<1. V., ihre»» Aktive»», die eine andere Universität beziehen »vollen, nahezulegen, das schöne Freiburg aufz»»suchen, »vofern sie nicht schon die l. K. B. Saxo-Bavaria unterstützen »vollen. Das neue Semester beginnt mit einem Dälnmerschoppeu im Eaf6 .Kopf an» 16. April 6 I». o. t. Vladrina - Darmstadt. Das Se»»»ester fand einen schöllen Abschluß in einer außerordenlich gemütlichen, feuchtfröhlichen Schlußkneipe, der verschiedene Darmstädter Philister beirvohnten. Das Sommersemester begi,»nt an» 14. April mit einem Frühschoppen 11 h.»:. t. iin Hotel Heß. Die F. E. fegt sich znsa»n»nen aus: Aron X Kadden XX Bruck XXX Briesselldungen »n»d Zahlungen smd zu richten au Edmund Aron, Darn»stadt, Landlvehrstraße 3. Nach den Ferien ist »»»»sere Briesadresfe: Restaurant StadtPsungstadt, Elisabethenstraße, also nicht »nehr .Hotel Kölnischer Hof oder Hotel Prinz Heinrich. Es heiratete unser l. A.H. Remak und unser l. Bb. Stamm. Wir rvaren beiden»al durch einen Chargierte»» vertreten. Kassenbericht. Bestand am 1. 10. 12 . . Mk. 95.20 Einnahmen bis 1. 3.13. . „ 995.41 Ausgaben bis 1. 3. 13. . „ 1049.79