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KC-Blätter · 1913-02-01 · Heft 5 (1.2.1913) · page 17

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Journal
KC-Blätter
Volume
1912-1913
Issue
Heft 5 (1.2.1913)
Date
1913-02-01
Page
– (sequence 17)
Language
German
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t Interne Beilage der K.C.-Blättcr Die hier veröffentlichten Mitteilungen stehen llnter dem Sieget des Korrv-utsgehekmniffer. I.Fcbruar 19 »3. Unsere Ueilarbeit! Der Mahnruf in der letzten interllen Beilage ist nicht ohne Wirkung geblieben. Es lvnrden mir lveit über 10D neue Adressen angegeben, so das; jetzt die St\ E.-Blätter an annähernd.WO Keilfüchse gesandt »verden. Aber auch heute weist die Liste der Keilfüchse, denen die SX. E.-Blätter gesandt werden sollen, noch lveite Lücken auf. . Die schwarze Liste derjenigen Städte, von denen ich gar keine Adressen habe, hat sich auch heute kaum vermindert. Aus Städten wie München, Nürnberg, Straßburg, Düsseldorf, Karls- . ruhe, Mainz, Mannheim, Hannover, Danzig, Brest all lmd Magdeburg ist mir kein einziger Keilsuchs mitgeteilt worden. Dabei handelt es sich hier um Städte, in denen meist bereits eine große Anzahl K. E.er wohnen. Allerdings haben lvir aus einigen dieser Städte seit langer Zeit überhaupt keinen Nachwuchs erhalteil, woralls wohl geschlossen lverden kalm, das; die dort wohllendeil Kartellbrüder es tatsächlich vollständig an K. E -Arbeit fehlen lassen. Ich hoffe dringend, das; durch diesen Himveis wenigstells ein einziger der an diesen Plätzen wohllenden K. E.er sich veranlaßt sieht, die Keilarbeit in die Hand zu nehmen Zugleich richte ich aber wiederholt auch an sämtliche Berbandsbrüder die herzliche Bitte, die Keilarbeit in der intensivsten Weise aufzunehmen, insbesondere auch mir schleunigst alle Adressen von Keilsüchsen aufzugeben, an welche K.E.- Blätter gesalldt werde»» sollen. llnl del» Kartellbrüdern diese Arbeit noch Nlehr zu erleichtern »lnd »nn gleichzeitig alle lvi'mschenslverten Angaben zu erhalten, füge ich der illternei» Beilage eine Toppclkarte bei, die ich möglichst vollständig ausucfüllt znriick erbitte. Es ist besonders wichtig in allen Fällen sestz»,stellen, welche Hochschulen die Abiturienten nnsznsllchen beabsichtigen. Ich »verde die Karten, nachden» ich die Adressen hier zuriickbehalten habe zerschneiden und die Name» der Keilfüchse den K.B.K.B. zusenden. Ich bitte daher dringend nach Möglichkeit diese ^tubrik auszufüllen und diese Angabe bei den früher mitgeteilten Adressen nachzuholen. Außerordentlich wichtig ist ferner auch die Angabe, wie lange die K. C.-Blätter zugesandt weHen sollen. Es ist mir in der letzten Zeit mehrfach passiert, daß mir von Herren, die bereits längst im B. I. E. aktiv lvaren, niitgeteilt lvllrde, das; sie noch ilniner die K. E.-Blätter erhielten. Ich bitte daher nicht nur diejenigen Berbandsbrüder, die »nir nelie Adressen senden, sondern auch überhaupt alle Berbandsbrüder, die bisher Adressen aufgegeben hatten, mir mitzuteilen, rvie lange in allen diesen Fällen die K. E.-Blätter zngesandt lverden sollen. Jedoch bitte ich die Angaoe der Adressen nicht deslvegen zu verzögern, iveil zurzeit nicht alle Rubriken arlsgesüllt lverderr können. Ä)!it der Angabe der Keiladressen darf aber die Keilarbeit unter keilten Umständen erledigt sein. Del»» mit der Zusendung der K. E.-Blätter ist es nicht getan. Das wichtigste Keilmittel bleibt imlner das lebendige Wort, die mündliche Aussprache. Es ergeht daher an alle Berbandsbrüder, an die jüngeren sowohl lvie nn die älteren, die dringende Bitte, in der intensivsten Weise die Keilarbeit in die Hand zu nehnlen. Unsere Keilarbcit kinn nur dann von El folg gekrönt sein, wenn alle Kcilsiichse vollständig vorgekeilt die Universität anffuche», und wen» durch rechtzeitige Annouciernng bei den Äerbindimgru die Keiltäligkcit ohne Unt rbreanmg von den Belbindungm fortgcsührt werden kann. Karl Lölvenstein. » * * Mitteilung der Redaktion. 1. Die Absicht, die Febrllarnumn»er als Keilnnmmer allszugestalten, ist leider dadurch vereitelt lvorden, das; eine Reihe Kartellbrüder ihre Zusage, Keilaussütze zu liefern, nicht erfüllt haben. Ueberhaupt läßt die Mitarbeit der Kartellbriider immer noch sehr zu lviinschen übrig. Es soll nnnlllehr das Märzhest als Äcilnummer ausgestaltet werden. 2. Die Einrichtung der „Glückwunsch-Ablößlllgen" wird nicht in dem Maße bemrtzt, wie es nach dem ersten Anlauf zu hoffen war. Durch die erhebliche Berlllehrung der Auflage ullserer Zeitschrift für Äeilzwecke ist eine außerordentliche Mehrausgabe entstanden. Ich bitte daher alle Kartellbrüder herzliche, die

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