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KC-Blätter · 1912-04-01 · Heft 7 (1.4.1912) · p. Seite 142

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Journal
KC-Blätter
Volume
1911-1912
Issue
Heft 7 (1.4.1912)
Date
1912-04-01
Page
Seite 142 (sequence 18)
Language
German
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142 Durch flc hatten wir einen regen gesellschaftlichen Verkehr. Mit freudigem Stolze aber mutzte jeden die angesehene Stellung erfüllen, die die Bavaria auch in diesem Semester gegenüber der übrigen Studentenschaft einnahm. Sie bewies uns. daß wir K. C.er schon Erfolge errungen haben, und sie giebt uns Kraft, mit frischem Mute unfern Kampf weiterzuführen. Wir wünschen, daß das Sommersemester die Hoffnungen, die wir auf es sehen, auch erfüllen möge! Das Somlnersemester beginnt Montag, den 15. April um 11 h.m.c.t.mtt einem Frühschoppen im „Weißen Bork." K. A. Uheno-Sitesia. Das vergangene Semester verlief zu allerZufriedenheit, da das beste Einvernehmen unter den Bundesbrüdern herrschte. Die Gemütlichkeit wurde durch unser Verbindungshaus, welches den tag. lichen Treffpunkt für Aktive. Inaktive und s.Mlte Herren bildete, wesentlich gefördert. Mit Rücksicht auf die geringe Aktivitas beschränkten wir die offiziellen Veranstaltungen und boten den Bnndesbrüdern Möglichkeit, auf zwanglosen Allsflügen die wunderbare Umgebung Bonns kennen zu lernen. Der wissenschaftlichen Ausbildung der Bundesbrüder suchten ivlr durch Teilnahme alt den in Bolln veranstalteten Vorträgen und durch Beschäftigung mit jüdischen uut> allgemeinen Fragen gerecht zu werden. Wir legten dabei Wert darauf, unsere Bundesbrüder nicht einseitig in jüdischen Fragen zu unterrichten, sondern wollten eine allgenleine Durchbildung in allen den jungen Studenten interessierenden Fragen erzielen. S. W. Berliner Srißurgo-GljiöeNnen Abende. Die in Berlin anwesenden Friburgo-Ghibellinen haben die bisherige Einrichtung der Ghibellinen-Abende dahin allsgebaut, daß nunmehr monatlich 2 Ghibellinen-Abende imb zwar an jedem zweiten und vierten Donnerstag eines jeden Monats, abends 9 Uhr in der Neuen Künstler- Klause. Jäger st ratze 12, stattfinden. Schriftliche Einladungen werden nicht mehr versandt. Auch während der Ferien werden die Abende abgehalten. L. H. /t. H. Stammtisch Irivurgia-Königsög. i. Z?. 9! och im Wintersemester wollte unser junger Stammtisch in die Oesfel'.tlichkeit binanstreten. Nachdem wir an die in Betracht kommenden Kreise der Phitisterschaft einen Aufruf mit der Darlegung unserer Ziele gesandt Hutten, ließen wir einige Tage später Einladungen zur Gründungskneipe ergehen, lieber 100 Königsbrrger Herren folgten unferm Rufe, außerdem waren mehrere K. E.er aus der Nachbarschaft zu uuS herübergekommen. Nach einer Begrüßung der Gaste durch Ehrlich (Spreviae, Friburgiae) stieg der Kaisersalamander. Die Tendenzrede fjielt Dr. Walter l'ctu) (Licariae, Friburgiae). Im Namen der Leipziger Ortsgruppe desZentralvereins sprach deren Vorsitzender. Professor Dr. Falkenheim, der lauer Freude darüber Ausdruck gcb, vatz der K.E.- Geduilke auch an der Königsberger Universität festen Fus; zu fassen im Begriff sei, und dem Stammtisch du n ärrnstenGlückwüllsche für sein ferneres Gedeihen mit auf den Weg gab. Es sprachen dann noch Vertreter der Gäste, des Posener Landesverbandes der K. E er sowie der einzelnen K. E.-Berbindungen. Die rege Beteiligung all unserer ersten größeren Veranstaltung hat uns gezeigt, daß weite Kreise Königsbergs das regste Interesse an unserer Gründung und an den Tendenzerl des K. E. nehmen. An uns und llicht zunl wenigsten an einer tatkräftigen Mithilfe des 5k. (5. wird es nun fein, uns diese Sprnpathieen zu erhalten. Der Stammtisch besteht aus 8 aktiven Burschen, 4 Füxen und einem Konkneipanten. W. L. Dortmund. Der K. E.-Abend findet von jetzt ab jeden Mittwoch Abend 9 h. c. t. im Restaurant „Zur Krone" am Markt statt (nicht mehr im llnionbräu). Dr. Z. H. C. Aezirksgruppe Essen. Unsere BezirkSgruppe, welche die Städte Essen, Bochum. Gelsenkirchen und die kleineren umliegenden Orte umfaßt, hat sich von jeher durch besondere Biegsamkeit und durch besonders gutes Einvernehmen der Verbandsbrüder ausgezeichnet. So kommt es, daß der Ä. C. aus unserer Gegend stets guten Nachwuchs <P>l)ibr(lium beim winlersport.

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