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Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland · 1892-01-01 · Heft 2 · p. Seite 302

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Journal
Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland
Volume
1892
Issue
Heft 2
Article
[Ohne Titel] / L. G.
Date
1892-01-01
Page
Seite 302 (sequence 4)
Language
German
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IRI
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302 Nachrichten. 1888) 1340—1491, die sich z. Th. aus deutsche Juden beziehen. Der interessanteste betrifft eine Art Hofjuden des Kaisers Maximilian I, Samuel de Marele. M. Brann Lheilt u. d. T.: ^ääitlons a l'autodioArapkis äe I^xvaan Heller Aktenstücke (7. Jan. 1641) mit (ksv. <Zes et.Mivss XXI, 271—278), in welchen sich L. H. wegen der durch ihn erwirkten Bestätigung der Synodalbeschlüsse gegen Käuflichkeit rabbinischer Functionen vertheidigt. Ueber zwei Rabbiner, Jacob Reischer, gest. 24. Jan. 1733 als Oberrabbiner in Metz, und Nehemia R., Rabbiner in Lothringen 1735—1760, handelt N. Brüll in der Allg. d. Biogr. XXVIII, S. 117 fg. M. Kayserling veröffentlicht in der Allg. Zeitung des Judenth. No. 9 S. 106 einen ungedruckten Brief der Wittwe M. Mendelssohns an Jos. Meyer in Hannover, 2. Nissan (31. März) 1786, der den Lesern dieser Zeitschr. nicht vorenthalten werden soll. Der Brief, der sich auf einen in Hamburg erschienenen Kupferstich M. M's bezieht, lautet: Werthester Freund R. Joseph! Ich habe Ihr werthes Schreiben erhalten und danke Ihnen ergebenst für den Antheil, den Sie an meinem höchst schmerzhaften Verlust nehmen. Ich habe auch den überschickten Kupferstich bekommen, er gefällt mir sehr gut und danke ich Ihnen sehr dafür. Sie würden mir eine Gefälligkeit erzeigen, wenn Sie mir in Kurzem neun Stück hiervon einschicken könnten. Ich bitte mir den Preis anzuzeigen. Wenn Sie mit Gelegenheit schicken können, so wäre es mir lieb, wo nicht, so haben Sie die Güte, es mit der Post zu schicken. Sie erhalten einliegend eine Assignation von drei Dukaten aus R. Meyer Hannover, die Sie gütigst einzukassiren belieben. Aus Schwäche habe ich nicht weiter schreiben können. Die drei Dukaten werdet Ihr Euch was dafür zu gut thun. Gott gebe mir nur, ich will es gerne mit Euch theilen. So Gott (giebt), daß ich mich nur etwas stärker befinde, werde (werde) ich wieder schreiben. Ich bin wie jeder Zeit Ihre Fromet Frau des Moses Dessau s. A. MO!?"! 672^2) Eine mustergültige Bibliographie der Schriften, Aufsätze, Briefe Moses Mendelssohns gibt Dan. Jacoby in der neuen Bearbeitung von K. Goedekes Grundriß zur Geschichte der deutschen Dichtung (Dresden,

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