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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1919-07-01 · 4/6 (Juli-Dezember 1919) · p. Seite 59

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
XXII (1919)
Issue
4/6 (Juli-Dezember 1919)
Date
1919-07-01
Page
Seite 59 (sequence 11)
Language
German
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וסי מגע חל,ריב!4לך על' אלמובח מן ליס מן ולד חרון ושי אלנדור שי א^אמואל 1וק'ם אלנ&וס וגיר דלף irgendwelcher innoror ZtiNammonnang nachwoison. Khor schon in Absch. V, der über 8poziollo ltoinheltHgeiotzo bandelt (םי אלחמל זאלדנו ב־תח חיואנאת מצצוצרן וגיר ילך>. Was nlier Chefez iiicmalH horvorzuhebon unterlässt, das Ist, oh ein Ge• re►!). Verbot, an Ort und Zeit gobumlon ist. oder nicht (יילזם סעילחאסי כל זמאןומנאן od. ייסילזששעלהא פי חרא אלזמאן und dal., 8. Hl, 2h 1, 28, 6a I; 18, Hb 1, s. 10, 18-14; 18a 1. 10,24; 15h I. 4,5; 20a 1. 22; 25a 1. II» 1); *gl auch ZfllB XX,Gl). Konsequent istaber Cho'oz auch liior nicht (8 Bl. 8h 1. 18, 14 u. lbb 1. 4, h). Ich kann also duivhaim nicht mit llalper (p. 5T) in dieser Hinsicht hei Cheibz eine logische Ordnung llmjon und müssen ev. neuo Kunde «bgowartot werden ׳). Was aber don Inhalt de» Buches anbotrillt, 80 bringt Chofez zu jedem Gerenp. Verbot die betreuenden l‘0ntat«uehve.1\N0, dann in ziemlich erschöp• ftmder Weise alle hierhorgohürigon Stellen au« Mischlin, Toseft,a den beiden Tahnuden und HÜmtlichen tnnnait heben Midraschim, also auch Mechilta do KSB1 (z, B. Bl. ll> 1. H, 2h 1. LI usw.) 11. Sil'rc Znta (Bl. 17a 8•!••), beleuchtet sie nach allen Seiten hin, netzt auch die llalncha fest, ko dass, wenn eich das Work vollständig erhalten hiltte, es eins dor bedeutendsten in der roligionsiroseliicht.liehon Litteratur wilro. Bio von Chefez angeführten tnimudischen Stellen bicton manchmal auch beachtenswerte Varianten (8. z. B. Bl. la 1. 2, 2a l. 18, 2b i. 7, 4b 1. 20, Hb 1. Iß, 10, 28b 1. 15, 82a 1. 11 usw., u. vgl. llalpcr zu allen diesen Stellen), dann sind noch dis im Werke vorhandenen Digressionen (vgl. besonders den grossen Exkurs Bl. 4 a 1. 22ff. über die 2«י Fälle von סטור מדיני אדס ודינו מכור לשמים, dann noch z.B. 18b 1. 8־ff.) und Worterklärungen zuMiselina-Stcllcn (Bl 27h 1.15-20 u. 29 a 1.11 — 18 {; liervorzuheben. — Weniger Licht als auf da» Huch der Gebote fällt aus unserem Fragment auf den Verfasser Chofez, über don wir bisher 80 wenig wissen. Die oben angeführten Ueberschriftcn zu Abselm. IV u. V l)estätigen von neuom, dass sein Haupttitel דאש כלח, war und dass dieser Titel arabisch ואס אלכל lautete (8. meine Bemerkungen in 40 ,1 ,;גיניש שינים־ u. Biv. Ist*. VI, 210). Dieser Tirol dor mit אלוןש. identisch ist, wurdo später, wie ich nachgewiesen, von den babylonischen Geonim meistens auswärtigen Gelihrten verliehen. Er wird auch Chefez von den meisten älteren Autoren, die ihn zitieren, beigelegt und alle diesbezüglichen Ausführungen llalpers (p. 25—28;, 1) Hier scheinen die Worte תלזש סי כל זמאן ום:אן an eine unrichtige Stelle geraten zu sein, da es sich ja um Berührung von tierischen Kadavern handelt. -) Am Schlösse seines Buches berichtet Halpcr, dass sich unter den Geniza-Stücken der Bibliothek der jüd Gemeinde zu Kairo auch authographische Fragmente von Chefez linden soll. Doch fehlt darüber bisher jede gouauero Nachricht. 3«) Dio talmudiKch-mMrascliischon Stollon leitet Chofim meisten* mit לגו/ ומאלו ein, ohne Angabe der Quello, Einige Mal nur findet sich zitiert 15) אלמשנחb 18 u. 2Gb'12), 2) אלחופשתa 2, 10a 7, 12a 21 u. 24a אלתלמוד ,(״ (la 12, 11a 10 u. 20b 16) und ziemlich oft וקאל רבותינו (lob is, 13a 21, loa 23, 16a 24 usw.). Beido Mal bandelt es sich um Worte aus dem Tr. Kelim. Irgendwelche Berührung mit Pseudo*Hai ist nicht zu konstatieren.

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