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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1913-07-01 · 4/5 (Juli-Oktober 1913) · p. Seite 127

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
XVI (1913)
Issue
4/5 (Juli-Oktober 1913)
Date
1913-07-01
Page
Seite 127 (sequence 27)
Language
German
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127 ausführlichen (אלשרח אלככיר, so za lesen anst. אל שרח אל במד) Kommentars zu ט תצא, des Josef ראש ישיבת גאון יעקב b. Jakob ראש בי רבנן (so 1. anst. בירבנך) sein, da dieser ungefähr 200 Jahre nach jenem gelebt hat« Der Brief ed. Wertheimer ist 1029 geschrieben und ebenso edierte Schecbter einen Brief an diesen Jakob b. Josef in Aleppo von einem Elia ha-Kohen b. Abraham, der noch zu Lebzeiten Hais, d. h. vor 1038, geschrieben war (Berliner- Festschrift, hebr. Ateil. p. 108—112; vglg. REJ XLVI1, 139). Josef b. Jakob aber lebte, wie M. selbst aus ms. Adler 12672 anführt, im Jahre 1216. Damals führte er noch den Titel ראש הסדר, ebenso in einer arab. Uebersetzung und Kommentar za den Haftarot (תפטר אלאסאטיר), die er in Fostät im Jahre 1217 kompiliert hat(s. mein Zur jüd.-arab. Litter., p. 18, u. Riv. Isr. V, 132), der Titel ראש ישיבת גאון יעקב muss ihm also später beigelegt worden sein. Es muss aber bemerkt werden, dass wir nach Mazliach bei den egyptischen Schulhäuptern diesen Titel nicht mehr finden, es ist also am wahrscheinlichsten, dass der Kopist den Titel ראש הסדר missverstanden und dafür irrtümlich ראש ישיבת גאון יעקב gesetzt hat 1). Hoffentlich bringen weitere Funde, nähere Aufklärung. — Gelegentlich sei bemerkt, dass es zur Zeit Hais noch einen Jakob אלוף b. Josef עובל, vermutlich in Fostät, gegeben hat. S. über ihn meine 1,57 ענינים שונים; Marx, JQR. N. S. 1,101; Davidson, ib. 237 u. Eppenstein, Beiträge, p. 166.2) Samuel Poznanski. Un reglstro ebraieo di pegni del secolo XT von Umberto Cassuto. (Fortsetzung). *) Dopo aver cosi determinato il luogo, la data, e la persona da cui le nostre carte provengono, passiamo ora a esaminarne piü minutamente il contenuto e a illustrarlo. *) Josef b. Jakob kann auch noch darum nicht Gaon in Fostät gewesen sein, weil ja damals Abraham Maimönides Nagid and Schulh&upt gewesen ist und mim keinen neben ihm geduldet hätte. 2> Nachdem diese Notiz hereits gesetzt war, erhielt ich das letzte Heft, der ZDMG., wo M. auch p. 686—644 in einem Aufsatz u. d. T.: ״Ueber des Gaonat in Palästina" seine hier besprochenen Bemerkungen zum Teil wiederholt. Auch dieser Aufsatz enthält viele ungenaue Aufstellungen, die ich im nächsten Heft der genannten Zeitschrift berichtigen werde; *) S. ZtHB, XY, S, 182—186,

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