Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- XV (1911)
- Issue
- 3 (Mai-Juni 1911)
- Date
- 1911-05-01
- Page
- Seite 69 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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bedürftig. 177,10 st. ביסוד .1 ביסודות und Z. 11 st. 178,16 .שיסור.! שיסוד vor וארבע fehlt 179,2 .?*עלות st. 5 ,179 .טובת .1 טובה st. תראה .1 תאור. 184 zu 20, 7 st. קנין .1 קטן und st. שלום .1 שלים (Druckfehler). — Porgea]. KATZBÜRG, D. Z.; מנשר צדק Kommentar zu Abot. Waitzen, Redaction des Tel Talpios, 1911. (2); 154 S. 8°. LEAVITT (Lcwit), Ez., 67) ש%רי יחזקאל לעוווט) lyrische Gedichte und Balladen. New York 1910. IV. u. 104 S. 8°. Mit Verf. Bildnis. (Z). FESTSCHRIFT zu Israel Lewy’s 70. Geburtstag. Herausg. von M. Br arm und I. Elbogen. Breslau, M. u. H. Marcus, 1911. V, 436 u. 211 S. 8°• M. 20. [Der stattliche Band, den Verehrer, Freunde und Schüler dem grossen Talmudforscher Israel Lewy als Angebinde zum siebzigsten Geburtstage gewidmet haben, besteht aus einem hebräischen und einem deutschen Teile (nur ei״n Aufsatz in englischer Sprache!). Wir wollen unser Referat mit dem hebräischep beginnen. Ch. Tschernowitz (der frühere Rabbiner und Leiter der ״grossen Jeschiba“ in Odessa) schreibt (1—9) über הכרעה במחלוקת יחיד ורבים. Er nimmt an, dass in der Regel die Ansicht der Mehrheit nur dann entscheidende Bedeutung hatte, wenn für den in Frage kommenden Gegenstand eine gemeinsame Beratung gepflogen wurde und eine Majoritätsansicht sich ergeben hatte. Kam eine solche Beratung nicht zu Stande, so mochte authentischerweise für eine Ansicht die Majorität vorhanden sein, und sie war doch nicht von bindendem Werte. Beachtenswert ist seine Vermutung (S. 6) dass, wenn ein Einzelner eine alte, gut begründete Tradition hatte, die gegenteilige Ansicht der Mehrheit nicht unbedingt entscheidend war. A. Freimann (10—82: deutscher Teil 400—402) veröffentlicht aus Ms. British Museum Nr. 681 das אור זרוע למס׳ שבועות. Dieser Teil entging auffallenderweise den bisherigen Herausgebern des או״ז, so dass ״Wellesz behauptet . . ., dass wir zum Traktate שכועות den OS. nicht haben.“ Die italienischen Besitzer der Handschrift hiessen Segre (die gegenwärtigen Träger dieses Namens lassen allerdings den Akzent weg). S. 19 heisst es וכן בכתב רב שרירא גאון בסופו was zu Lewin, Prolegomena zu einer neuen Ausgabe vom Sendschreiben des RSG, 2—8 nachzutragen ist. — S. Eppenstein (88—69) veröffentlicht mit hehr. Uebersetzung פרק ב״ד וחלק מפרק כ״ה מכתאב כפאיה אלעאבדין לד׳ אברהם ב״ר משח ב״ר מיימון. Zu S. 68 Anm. 2 ist zu bemerken, dass R. Abraham die Stelle des מעשה בחסוד א׳ in Ber. p. 82 b Ende auf R. Jehuda b. Jlai bezieht, weil er an das in B. q. p. 108 b Ende Gesagte gedacht hat. Allerdings hätte es sich danach auch um RJ. b. Baba handeln können. — J. Friedländer (60—76) publiziert aus der Geniza, weitere Fragmente (vgl. Schechter, Saadyana 87 folg.) aus dem ס׳ פקדון. Fr. ver« sieht den arabischen Text mit einer klaren hebräischen Uebersetzung. Der Herausgeber bemerkt mit Recht, dass die Autorschaft R. Saadias nicht über allen Zweifel erhaben ist; andeutungsweise (61 Anm. 1) weist er auf das כתאב אחכאם אלפקדון von Ibn Hofni hin. — E. Baneth