Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- XIV (1910)
- Issue
- 5 (September-Oktober 1910)
- Date
- 1910-09-01
- Page
- Seite 138 (sequence 10)
- Language
- German
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138 vgl. Steinschneider, Polemische Literatur p. 827. —p. 109 Anm. 8 vgl. Harkavy, Teschuwoth ha-Geonim p. 397 zu Nr. 201. — p. 127 Anm. 2 Scherira’s ואמרין דגאון חוח p. 35 (so ist statt 83 zu lesen) beweist nichts für den Anfang des Geonats, vgl. Brüll II 50 Anm. 72; HB. XIH 173 — p. 184 Anm. 2 lies [Natan in] Jochasin. Es wäre übrigens richtiger durchgehend nach Neubauer’s Ausgabe Chronicles II 77—88 zu citieren. — ib. Anm. 6 Man kann nicht sagen, der Dajana di Baba sei nicht identisch mit dem Ab־bet־Din, da letzterer ersteren Titel führt; vgl. Brüll II 35 Anm. 42. — p. 188 Ueber die Gemeindeverfassung ist auf M. Weinberg MGWJ 1897 zu verweisen. — p. 179 Anm. 4 שמעיה bedeutet ״sein Sekretär״ — p. 203 die Angabe, dass Karl d. Gr. die Juden, die Kirchengefässe kauften, freisprach, ist falsch. Im Edikte an die Geistlichkeit hatte er keinen Anlass, von ihrer Bestrafung zu sprechen, aber er belegte sie mit Verlust des Vermögens und der rechten Hand (Aronius 76). —p. 219 Anm. 1. Dass das Gebetritual in Babylonien viele mystische Einschläge zeige, wäre erst zu beweisen, nachdem die derartigen Stellen im Siddur R. Amram’s sich als spätere Zusätze erwiesen haben. — p. 240 Anm. 2 vgl. 52. Lövi 1. c. p. 22 Anm. 1 — p. 245. Ob Bodo wirklich in Rom war, ist sehr zweifelhaft; vgl. Kayserling, MGWJ. 1860 p. 243, wo auch schon der Druckfehler 939 statt 839 berichtigt ist, der sich hier p. 246 1. Z. wiederfindet. — p. 252 Anm. 2. Ob das Serubabel-Buch 1060 verfasst sei, ist zweifelhaft. Zunz Litg. 603 nimmt ein früheres Datum an, wie es auch ed. Wertheimer in פרקי היכלות Jerus. 1890 bietet; vgl. JQR. New Series I 76 — p. 257 Anm. 2 vgl. Neubauer JQR. IV 614, Kaufmann MGWT. 1882, 421 f — p. 269 Anm. 3. Die Stelle findet sich in Ibn Ghiot ed. Bamberger II 100, חלמת פסחים ed. Zomber87; vgl. J. Müller, 83 מפתח Anm. 18, Hsl. Jehudai Gaon zugewies. Lehrs. 17, Marx, Untersuchungen zum Siddur des R. Amram I 5 £ — p. 262 Anm. 1. Die Bruchstücke aus Zemach’s Aruch findet man am vollständigsten in Kohut’s Einleitung zum Aruch Completum. — ib. Anm. 2 vgl. auch die נמוקי ד נחשון in כפתור ופרח ZfHB. XIV 171 — p. 263 Anm. 2 fehlen noch verschiedene Ausgaben des סדר תנאים; vgl. Steinschneider, Geschichtsliteratur § 11 und Nachträge. — ib. Anm. 3. Ueber Saadia’s Citat aus דד׳ג vgl. Epstein 11 מאסר על ס, הלכות גדולות und Poznanski ZfHB. VI 100 — ed. Traub Warschau wäre hier, nicht Anm. 5 nachzutragen gewesen. — p. 264 Anm« 2. Der arab. Josippon wurde in Beyruth 1871 gedruckt; vgl. Steinschneider 1. c. p. 31 — p. 269. Die אבלי ציון verdienen noch nähere Untersuchung. Ihr Vorkommen in פסיקתא רבתי XXXIV (ed. Friedm. 168 f), in Ashimaaz’ Chonik (p. 128 unten) und bei Benjamin von Tudela (ed. Asher 39, 70, 111) beweist, dass keinesfalls nur Karäer darunter verstanden werden. Zunz zu Benjamin II 89 Anm. 171 hielt sie für jünger als die Kreuzzugsverfolgungen. — p. 270 Anm. 1 feht bei Salmon Quellenangabe, von Menachem wird erst 322 bemerkt, dass er viel jünger, von der Notiz aus einem alten Codex erst 389 und 664, dass sie gefälscht sei. — p. 277 Anm. 1. Zu Netira vgl. die Berichtigungen Fränkels JQR. XVII 386—8; vgl. auch Ginzberg, Geonica II 87. — p. 287 Anm. 2. Das Responsum Hai’s ist ed. Lyck No. 1 — p. 297 Anm. 1. Die Entstehung des Sefer Jezira ist noch sehr unsicher* Das 9. Jahrh. ist sicher zu spät, da wir mehrere Commentare aus dem Beginne des 10. haben; vgl. auch Epstein, Recherches sur le Sefer Jezira in REJ. XXVIII—XXIX. — p. 801 Anm. 2 vgl. Harkayy’s Einleitung zu seiner Ausgabe der Responsen. — p. 311 Anm. Stücke aus ס׳ הגלוי auch in