Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- XIV (1910)
- Issue
- 2 (März-April 1910)
- Date
- 1910-03-01
- Page
- Seite 51 (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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— 51 — .ועד bezeichnet. Er enthält 6B Kapitel, die eine von der Reihenfolge der Kapitel des Jora Deah sehr abweichenden Ordnung zeigen. Ich setze hier zu jedem Kapitel den betreffenden Siman des J. D. in Klammer: 1 (665) 3 ,(64)2 ,(2־f.), 4(69), 5 (69), 6f. (68), 8(76), 9(81), 10 (83), llf. (84), 13 (87), 14 (90), 15 (92)* 16—19 (112—115), 20 (116), 21 (118), 22 (120), 23 (123), 24 (139), 25 (139,152), 26 (178f ), 27 (159), 28 (162), 29 (183f.), 30 (196), 31 (192), 32 (196), 33(195), 34 (194), 35(201,198), 36(199), 37 (203), 38 (205), 39 (228), 40 (234), 41 f. (240), 43 (242), 44 (244), 45—47 (246 f), 48-51 (247—249, 253, 258); 52—55 (260f.), 56 (270), 57 (282), 58-62 (285 ff.), 63 (Choschen Mischpat 427). — Der sechste Teil wird bezeichnet als חלק שני מש״ע יורה דעה גם מקצת מאבן העזר. Die Nummerierung der Kapitel wird weitergeführt: 64 (292), 65 - 67 (294), 68-71(295-297), 72 (298ff.), 73—80 (305ff.), 81 (322), 82 (332), 83—85 (aus Maimunis H. Schemitta we־Jobel), 86 (333), 87 (334), 88f. (335f.), 90f. (338f.), 92 f. (340 f.), 94f. (371 ff.), 96 (344), 97f. (356f.), 99 (362), 100—104 (374-379), 105—122 (380-402). — 123 (Eb. Haezer 2), 124 (7,10), 125 (13), 126 (16), 127 (21), 128 (22), 129 (34, 61, 44), 130 -132 (61-64). 1. Religionsphilosophie.' 32• 5 ,ספר חייאת אלרוח und 192 Bl. 4°. 1898. Es ist dies das Werk,; aus dem der Verfasser des ישמח ישראל (N. 24) viel geschöpft hat und das ich irrtümlich für eine Liedersammlung hielt (JQR. XIV, 118). Es enthält viel poetische Bestandteile, ist aber in Wirklichkeit religionsphilosophischen Inhaltes und kann als Commentar zu den 13 Glaubensartikeln Maimuni’s bezeichnet werden. Die Herausgeber, Brüder Israel, Nathanael und Benjamin Schaulof berichten.in ihrer hebräischen Vorrede, sie hätten das Werk aus einer nahezu 120 Jahre alten Handschrift abgedruckt. Sie geben ihm einen zweiten Namen: שמביא) רוח חיים את האדם לידי יראה וארבת השם ועטה). Als Heimat des Verfassers Siman-Tob Melammed nennen sie Meschhed. Dem Werke geht ein hebr. - persisches Gedicht des Verfassers voran, 23 achtzeilige Strophen, deren erste Hälfte persisch, die zweite Hälfte hebräisch ist. Die erste Strophe ist ganz hebräisch; ihr Schlussreim wiederholt sich am Ende aller Strophen. Es hat Israels Exil und Erlösung zum Gegenstände und lässt abwechselnd Gott und Israel sprechen. Die Einleitung, in persischer Prosa (la—5 a) klagt über die mangelnde Kenntnis der hebräischen Sprache, wodurch auch der Zugang zur Erkenntnis der Glaubenslehre erschwert sei. Unter den Quellen derselben nennt Siman-Tob Bachja’s