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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1909-05-01 · 3 (Mai-Juni 1909) · p. Seite 89

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
XIII (1909)
Issue
3 (Mai-Juni 1909)
Date
1909-05-01
Page
Seite 89 (sequence 25)
Language
German
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nach die Komracntaro zu den obon genannten Teilou der Bibel mit Ausnahme der Sprüche, sowio desselben Kommontaro zu den frühoron Propheten und zu dem Propheten Jesajas und c) cod, clo ltossi U)5, ],3, sowio 393, 1 und, wio es scheint auch cod. 470, 1 - 3, woleho der angedoutoton Reiho nach desselben Kommontaro zu den frühoron Prophoton und zum Prophoton Josajas, fornor zu den frühoron und spätoron Prophoton bis Nachum und endlich zu allen prophetischen Schrifton bis Habukuk und zu den Psalmen * l 2 *) enthalten. . Dor Vollständigkeit wegen mögen hior noch orwälmt wordon die Handschrift dor Ambrosiana •) in Mailand, woleho dioselben Kommentare zu den Prophoton und don Psalmen und die beiden Handschriftea der Bodleiana,:{) cod. 221,8 und 364, 12, welche den Kommentar des R. Jesaja zu Esra und Nehomia enU halten. Von allen eben genannten Kommentaren, die dem älteren Jesaja da Trani vindiciert wurden, sind nur dio folgenden ediert wordon, a) zu den Richtern und dem erstön Ruche Sarauol in der grossen rabbinischen Bibel,4 * 6) b) zu Josua“) und c) zu Hiob.(J) Dio Erklärungen in den 3 unter a und b genannten Kommentaren sind sehr präcis, in dem viorten unter c erwähnten Kommentare etwas ausführlicher, wio es das gedankenreiche Buch Hiob erfordert, aber da wio dort frei von jeder aggadischon Auslcgnng, rein sachlich uud grammatisch sowio sprachwissenschaftlich begründet. Dio Mothodo, wolchos der ältcro Jesaja, wio wir in seinem Kommentaro zum Pentateuch gesehen haben, in soiner Bibclerklärnng anwendot, ist so verschieden von derjenigen, die wir in den obengenannten Bibelkommentaren kennen lernen, als deren Verfasser kurzweg J esaja bezeichnet wird, dass wir allen Grund haben, dio lotztoren wenigstens dem jüngoren Jesaja da Danach ist זאב wohl nicht dio Abbreviatur von זאת אמר בנימין (Berliner, Hagazin a. a. 0.) sondern ein solbstgowähltes Epitheton nach der Bibel 1. H, 49,27. Die Handschrift wurde 1297 copiert von דוד בן הקדוש ר׳ אליה זצו״הל. Sollte das der Bruder des J0saj a b. Elia da Trani sein? 1) v. De Rossi Katalog zu den angeführten Schriften, v. dessen *Historisches Wörterbuch״ s. v. Trani. 2) v. Berliner, Magazin VII p. 114. 8) v. Neubauer Katalog p. 89 und 78, dem älteren Jesaja vindiciert 4) מקראות גדולות ed. Basel 1618 mit der Ueberacbrift קיצור 0י* ר" ישעיה על שמואל ושוממים, sonst blos מירוש רבנו ישעיה. 6) ed. Abicht, Leipzig 1712. 6) ediert von Schwarz aus cod. Paris 217,4, in seinem Buche חקוח *מש, Berlin 1868. Als der Verfasser dosseiben wird der jüngere Jesaja da Trani angegeben, ....

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