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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1909-05-01 · 3 (Mai-Juni 1909) · p. Seite 77

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
XIII (1909)
Issue
3 (Mai-Juni 1909)
Date
1909-05-01
Page
Seite 77 (sequence 13)
Language
German
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Simon b. Lakisch über den Vergleich zwischen den ‘ 21 Schmuckgegenständen der Braut und den *24 Büchern der Schrift von Jtuiau tradiert, in Kabba dagegen von lluua und Chalafta aus Caesaraca. Zu IV, 15 wird in Anschluss an Ez. 47,12 (ועלהו לתרופה) die bekannte Kontroverse angeführt: רב ושמואל חד אמר להתיר פה אלהים (אלמים .1) וחד אמר להתיר פר, עקרות, während es in Kabba (und ebenso in Jcr. Schekalim VI,*2; fob 60a 1. 4L) Chauina und Josua b. Levi sind1). Zn V, U endlich wird ein Ausspruch Chananjas, des Nellen Josüas, als der des Keilen Jchudas angeführt־). Andere dem Kabba entnommene Stellen s. zu 1, 2. 4. ß. 0. 7. 11; II, 7. 8. 14. 10; III, 7. 9—10; IV, 4. 10; V, 1; VII, I; Ylil, 1 (hier ist die Quelle vielleicht Peaikta f. 120a; vgl. auch Bubors Nachweise zu s. Tanehuma המות Nr. 24) usw. l)er Midrasch Zuta ist vor allem in der Einleitung benutzt, wo die 70 Namea Gottes, Israels und der Tora angeführt werden (der Zuta hat noch die 70 Namen Jerusalems). Dabei sind im Lekach Tob die Namen alfabctisch geordnet und vollständiger (vgl. auch dio Notcu Schcchters JQK VII, 732 und מדרש הגדול zu Gen. XLVI, 8). Andere Stellen sind: 1,2; 111,0; IV, 1 *). 8,14 (zu den Capitclu V־—VIII fand ich keine Parallelen). — Selbstverständlich benutzte Tobia auch hier noch andere Midraschim, deren Nachweis aber zu weit führen wurde, llervorgchoben sei aber die Stelle zu VI, 8, wo er seine Quelle als מדרש rosp. מדרש אגדה anführt und die auch sonst viel des Interessanten bietet. Zunächst sagt Tobia, dass ששים . . . ושמוגיס im Sinne von 00 und 20, zusammen 80 (und nicht 140), zu verstehen sei, wie . . שלשה וארבעה in Prov.;10, 18, wobei die Nachkommen Ksaus 00 Königreiche, und die Nachkommen Ilagars und Kcturas 20 ausmachen. Oder auch, 00 Völker sind cs, die ein eigenes Ueich hatten, und 20 ohne ein Keich, wie Araber, Phönizier und Komaner (?). Was nun die Sprachen anbetrifft, so waren es ursprünglich 70, nachher vermischten sich die Sprachen und sind manche hinzugekommen, so dass es 80 wurden, wie z. B. das Cilicische (?) (und das . . . J, die eigentlich eine frankisehe Sprache sind usw.4). Dann im Namen eines מדרש: die 00 Kö- *) Vielleicht ist aber auch bei Tobia zu lesen, wie im Midrasch Kabba und im Jcruscbalmi: רב ושמואל חד אמר [להתיר פה של מעלן וחד אמר להתיר פה של ממן רב חגינא וריב״ל חד אמר) ובו׳. Im Kabli Sanhedriu 100a und Menachot 98a sind die Urheber der ersten Kontroverse Isaak b. Abudimi und Chisda und der zweiten lliskia und Bar Kappara. 2) Auch hier ist der Text nicht in Ordnung: חנגיה נן אחי ר' יהודה או׳ והיה דורש על כל דבור ודבור דקדוקי התורה כשש שכין גל גדול לגל גדול■ גלים קטנים כך תלמידי חכמים דורשין בתוך ההלכה מדרשות ואגדות. . Die Paralielstellea iw Jcruschalmi verzeichnet Bacher (Agada d. Tannaiten I2, 288 n. ß, wo lies 49d). Die LA. חנניה בן אחי ר׳ יהודה für ב״א ר׳ יהושע hat auch ein handschriftlicher Jalkut zu Deut. 32, 3 (vgl. Ratner, אהבת ציון וירושלים Pesachim, p. 73). *) Die Stelle lautet: ד״א מבעד לצמתך. בשביל שאתם מצומתים לאגודה אחת ולא כיתות כיתות ולא סיעות סיעות [ולא אגודות] אגודות וכו׳. Danach sind die Einendationen Bubers im Midrasch Zuta z. St. (p. 30 unt.) unnötig. ששים המה מלכות . . . המת בגי עשו ואלופיהם של בני עשו . . . ושמנים (4 פילגשים הם בני הגר וקטורה שהם כי שהכל פ, כמו ג׳ שלשה המה נפלאו ממני וארבעה לא ידעתים והוא הרביעי . . . [ם״א ששים חמה מלכות זח האומות שיש להם מלכות) ום׳ פילגשים ועד (ועוד .1) כ" שאין להם מלכות והם אומות כמו ערביים ופיצינקי (פיגיקי?) וקומוני. ס*א הכל ם׳ אבל הלשונות נתחלקו לע׳ כבראשונה ואחר כן נתערבו הלשונות ונתוספו עליהם .והם פ, כסו כלבי J .] שהם לשון פרנקי [. . .] והוא לשון כנעני אלא לשון לעצמן וכו׳

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