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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1909-03-01 · 2 (März-April 1909) · p. Seite 56

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
XIII (1909)
Issue
2 (März-April 1909)
Date
1909-03-01
Page
Seite 56 (sequence 24)
Language
German
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56 standen dio verschiedenen Rcccnsionen מהדורות, seiner Kommentare gerado so wie dio Rcccnsionen der Kommentare Raschis1 2 3 4 5 6 7 8). Mehrere seiner Schriften sind wie bereits bemerkt, verloren gegangen-). In cod. 72 der Bibliothek Montefiores in Londoa:t) zu Kotuboth 21 b verweist Jesaja b. M a 1 i auf sein Werk 1יספר הלקט)^ das in ,.Reihen״ oder Halachot geteilt war. In seinen Responsen gedenkt er seines Werkes 1,;מגלת טתייש das nach den Traktaten des Talmuds geordnet war. und wohl rituelle Entscheidungen in diskussiver Form enthielt. Er verweist auch auf seinen Kommentar“) zum Silra, der ebenfalls in ״Reihen״ eingeteilt, wenn ich recht verstehe, rituelle Entscheidungen in diskussiver Form in zwei Rezensionen enthielt. Sein תיקון הגטT), das zitiert wird, war vielleicht keine besondere Schrift, sondern nur eino kurze, dio rituellen Vorschriften des Scheidungsaktes betreffende Zusammenstellung, wie man sie auch in anderen Ritualwerkon findet. In cod. 64*) der erwähnten Bibliothek Montefiores, der zu einem Teile dio Tossafot des R. Simson aus Sens und zum anderen die Tossafot des R, Jehuda Sir Leon aus Paris zu Aboda Sara, enthält, wird zu p. 8a eine belanglose Erklärung über קלנדא des R, Jesaja b. Mali als הגהת ה״י ישעיה הזקן zitiert. Diese Erklärung findet sich zwar nicht in den edierten Tossafot, kann aber einer vorangegangenen Rezension derselben oder einem anderen Werke Jesajas entnommen und von dem Copisten der Handschrift in dieselbe aufgenommen worden sein•'). Eine volle Uebcreinstimmung bietet auch die Collation der genannten Editionen mit den Handschriften der Bodleiana nicht. Der cod. 634 derselben enthält dio Kommentare Jesajas b, Mali 1) Schein hagedolim 8. v. רש*י. 2) Güdemann a. a. 0. 3) v. Katalog Hirschfeld p. 10. Der Cod. früher Cod. Almanzi N. 2 v. Hebr. Bibliogr. IV p. 52 uud dann Halberstam N. 7, den ich in Händen hatte, enthält die Tosaphot רי״׳ד zu Jebamoth, Ketuboth Gittin, Nedarim, Nidda und Kidduschin. 4) ספר הלקט בערך כ״ה, das. בערן נדד, s. dagegen seine Tossafot ed. Lemberg zu Pesachim III p. 371 ה׳ י׳יו בס׳ הלקט, das. 581 יכ*ב also sind עיר und הרבה hier idontisch. 5) Cod. Warschau N. 103 zu Baba Mezia, N. 109—10 zu Gittin, N. 118 zu Jabamot. 6) Tossafot רי״ד od, Lemberg zu Nidda 32 b: ערך ק׳יא קונטרס שגי דסיסרא v. Sabbatai Bass שפתי ישנים ed. Amsterdam p. 87. Jellinok: קונטרס הרסב״ם p. 24. Die Zitate daselbst aus Elia Misrachi finden sich in desson Superkommontar zu Rischi ed. Venedig 1527 nicht (Froiman brieflich() Mitteilung). 7) v. Buber, Einleitung zu Schibbule iuloket I p. 11. 8) Den ich in liündeu hatte v. Katalog p. 15. u. Gross, Magaz. V. 179, Ö) Simson aus Sens blühte ca. 1150—1230, Jehuda Sir Leon ca. 1106—1224• Jesaja b. Mali citiert beide nicht, hat sie schwerlich gekannt.

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