Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- XI (1907)
- Issue
- 5 (September-Oktober 1907)
- Date
- 1907-09-01
- Page
- Seite 139 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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139 selbst Schochet; cf. David Maggid, die Familie Günzburg, p. 8 n. — Zu No. 157. Nicht David, sondern Henoch st. 1690 in Hanau. — Zu No. 158. Nach FG 5226 starb Elias Lob Frankel 1825. — S. 98 No. 175. Moses, Sohn des Jona Gamburg und sein Sohn Jona waren auch Buchdrucker; er wohnte im Haus zum Luchs (FG 2902; cf. Cat. Bodl. 8896). — S. 108 No. 185. Samuel Gelhäuser, der grosseu Keichtumbesass, war Schwiegersohn des Vorstehers Mose Oppenheim und ^Schwiegervater des David Grünhut. — S. 104 No. 189. Zur Familie *Gerotwohl cf. meine Kurpfalz p. 86 n. 2. — Z. 8 v. u. Schönle Adler heiratete später in 2. Ehe den Josua Lob in Bingen und starb auch dort 1728. — S. 105 Z. 1. Moses Meier st. 1690; cf. FG 5680 (wo תנ״א als Sterbejahr zu ergänzen ist). — S. 129 No. 208 cf. ״die Familie Gomperz“ 1. c. — S. 131 No. 213. Hirsch Gundersheim, Vater des Süsskind, st. 1771 (FG 3410). — S. 132 No. 214ff. cf. meine Blätterll, 25 ff.—S. 138 No. 222. Mate, Tochter des Gumpel Hadamar, Frau des Jokel Kassel, st. 1735 (FG 2177); Maier Kaufmann Hadamar starb nach FG 1820 a. 1723. — S. 162 Z. 3 v. u. Moses Kann hatte drei Frauen; vgl. meine Blätter IV, 45 n. 13. — S. 163 Z. 4. Isaak Moses starb nach FG 3498 a. 1778. — Der dort unter No. 8 genannte Cerfbeer gehört einer andern Familie an. — S. 168 No. 303. Samuel Kaidanower st. 1676. — S. 185 No. 347. Matitjahu Levi hatte auch eine Tochter namens Freudlin; vgl. meinen Aufsatz im Jüd. Lit. Jahrbuch III, 221 n. 2. — S. 196 No. 382. Marschen ist ein Ortsname. Die Familie ist 1806 noch nicht ausgestorben; Men die Marschen, Sohn des hier genannten Mahrum st. 1818 (vgl. FG 4928, wo מאהרים zu lesen ist); sein Bruder Elia st. 1749 (FG 2653). — No. 385. Maier Jakob May st. nicht 1745, sondern 1754 (FG 2794). — S. 197 No. 387. Herz Joseph Mayer Schiff st. 1779 (FG 3633) — S. 208 No. 430. David Abterode war der Grossvater des Rabbiners Isack Sinsheim; cf. meine Kurpfalz p. 226 n. 3; seine Tochter Särle Metz st. 1718 (FG 1702); eine andere Tochter, namens Mink, war die Gattin des Mose Günzburg (FG 5812). — S. 214 zu No. 1. Die Frau des Beer Oppenheim (Telzchen) war nicht die Schwester, sondern die Nichte des Samuel Oppenheim, nämlich die Tochter seines Bruders Abraham zur Kanne und wohnte in Worms. Beer Oppenheim st. 1686 in Worms gleichzeitig mit seiner Gattin Telzchen. Zu No. 4. David Oppenheimer war nicht der Bruder des Nathan Oppenheimer. — S. 215 zu b. die Frau des Phöbus Selig Cohen hiess Jente (vgl. oben zu S. 28); zu c. Die Frau des Michael Aron Oppenheim hiess Blümle und starb 1738; zu d. Sara st. 1713; ausserdem hatte David Oppenheim noch eine Tochter Tolze, Gattin des Bär Kleve; vgl. hierzu meinen schon genannten Aufsatz im Kaufmann-Gedenkbuch. Zu No. 5 a Elia war mit Chawa Cohen in Hamburg verheiratet und starb dort 1782. b. Zu Samuel Oppenheim vgl. Kaufmann, Samson Wertheimer p. 48 n., Brüll Centralanzeiger p. 89. — c. Lea st. 1742. — d. Wolf gehört nicht zu diesem Stamm. — e. Fradel st. 1759 (cf. Frankl Inschriften No. 451). — Zu 3. Wolf st. 1726 in Hannover und war zweimal verheiratet; er hatte 4 Söhne und eine Tochter; Jakob, st. 1760, ׳Edel st. 1783.— S. 224 No. 440. Elias st. 1660 (nicht 1659; seine Gattin Hindien st. 1665 (FG 806). — S. 227 No. 448. David Pfersee st. 1709 (FG 1657), seine Gattin Kela st. 1718 (FG 1688). — S. 229 Z. 14. David Rapp war zweifellos ein Sohn des Moses Rapp; er starb 1742 als Rabbiner in Marktbreit; seine Witwe Schewa, Tochter des Isaak Schiff, st. 1770 in Frankfurt (FG 3367). — S. 233 zu 2, b. Kalman, Sohn des Jakob