Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- XI (1907)
- Issue
- 5 (September-Oktober 1907)
- Date
- 1907-09-01
- Page
- Seite 140 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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140 Reis, st. 1802 (FG 4408); seine Gattin Rose, Tochter des Elias Haiuin in Mannheim, st. 1794 (FG 4162; vgl. anch meine Kurpfalz p, 219 n., wo 1704 Druckfehler für 1794). — S. 237 No. 467. Ein Söhn des Rabbiners Israel Rheinbach, namens Seligmann, wird von Juspä Hahn,' Verf. von מסן» אומץ, als Verwandter erwähnt. —S. 238 Z. 11. Der Sohn hiess nicht Joel, sondern Josle (cf. FG 837, wo der Vater Isachar Weil genannt wird). Absenker der Frankfurter Stammes Rindskopf lebten auch in Fürth und Deutz; sie führten ihren Stammbaum uuf R. Lipmann Heller zurück. — S. 253 No. 495. Hendlen, die Frau des Jakob Günzburg und Tochter des Simon Günzbürg. st. 1693 (FG 1314). — S. 258 zu A,n. Baruch st 1701 (FG 1448); zu B, I. Salomon David hatte noch einen Sohn, namens Moses, der 1805 starb (FG 4479). — S. 263 zu IV. Aron Schloss st. 1786 in Offenbach. — S. 269 No. 608. Simon Moses Schreiber und sein Sohn Moses Simon waren die Ahnen des berühmten Rabbiners Moses Schreiber in Pressbujg, dessen Vater Samuel der hier ad 2 Genannte ist; seine Frau Rösle st. 1822 (FG 6097). — S. 271 No. 611. Es gab anch verschiedene Oettingen in Frankfurt, die dem Levitenstamm angehörten, wozu jedenfalls die hier zu A und B Genannten zu rechnen sind. — S. 310 No. 565. Dawid Ulf starb 1729 (nicht 1719) in Mannheim; cf. meine Kurpfalz p. 140. — S. 311 No. 667. Elia Jakob Ullmann st. 1794 (FG 4143). — S. 320. Mendel Wertheimer st. 3743; Bernhard von Eskeles stammte aus zweiter Ehe. — S. 321 zu 3. Die Frau des Mayer Oppenheim hiess Fromet und starb 1790 (FG 4040; vgl. auch meine Kurpfalz p. 83*). — S, 328 No. 607. Winig ist nicht von Windecken, sondern von Wenings (Oberhessen) abzuleiten. — S. 330 zu Al. Herz David, der 1707 in Wien starb, kann nicht der Sohn des 1710 verstorbenen David Jakob sein, da dieser bei Frankl Inschriften No. 673 schon als verstorben bezeichnet wird; Herz David ist der Sohn des p. 329 als Sohn des Marx Wohl genannten David, der 1660 gestorben ist (FG 867). — S. 333 zu HI. R. Meir Sterns (Vater hiess nicht Amschel, sondern Jehuda Liwa. S. 338 No. 9 cf. meine Blätter II S. 49 No. 69. Jakob st. 1689 (FG 1389). — S. 339. Glieder der Familie Zunz wohnten auch im Haus zum Paradies; vgl. meine Notiz in MS 1894 p. 671. Zu I. Michel Moses Zunz st. 1678 (FG 1084). Zu 2. Mose, Sohn des Michel Zunz, st. 1697 (FG 1388). ־— S. 340 unten fehlt der Rabbinatsassessor Amschel Herz Zunz, der 1775 starb (FG 3639); seine Frau Jachet Langgass aus Mainz st. 1763 (FG 3163, wo בר רבי הירץ בר״ה st. בר״ח zu lesen ist); sein Sohn, der gelehrte Herz, st. 1813 (FG 4722). — S. 341 No. 624 zu 1. Jakob Josua st. 16. Januar 1766 (FG 2816, wo תקמ״ז st. תקט״ו zu lesen ist); seine erste Frau Lea Landau aus Lemberg st. dort 1703; seine zweite Frau Taube Bär aus Mannheim starb dort 1751; seine dritte Frau Gutle Eger st. 1772 in Frankfurt (FG 3466); seine Kinder cf. Horovitz, Frankfurter Rabbinen III, 46. — Zu 2. Die Frau des Abraham Lissa, Rifka Golde Cohn aus Messeritsch, st. 1764 (FG 3170; das. im Register p. 700 ist sie irrtümlich als Frau des Abraham Broda aufgeführt); die Söhne sind bei Horowitz ibid. IV, 35 und bei Lewin, Gesch. d. Juden in Lissa p. 188ff. genannt. — S. 364 ff. Lauda und Wertheim liegen in Baden; ebenso Eppingen (S. 366). S. 373. Schotten Samuel Moses st. 1796. — Ahrweiler Matitjahu st. 1728. — Ulf Moses David st. 1729. — Das. lies Mühringen st. Möhringen. — Gundersheim Süsskind Hirsch st. 1802 in Frankfurt. — S. 377. Adler Nathan Markus trat 1845 die Stelle in London an. — S. 388. Salomon Todros