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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1906-09-01 · 5 (September-Okboter 1906) · p. Seite 148

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
X (1906)
Issue
5 (September-Okboter 1906)
Date
1906-09-01
Page
Seite 148 (sequence 20)
Language
German
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148 alten Jeremia - Kommentars über die Autorschaft des dem Nissim b. Jakob beigelegten Widduj, sondern auch die Vermutung Harkavy’s (הגרן H, 86) über die Identität des wahren Verfassers mit Nissi Nahrawäni ראש כלה, dem Zeitgenossen Saadja’s, da אלוף und ראש כלה gleichbedeutend sind, s. mein Schechter’s Saadyana, p. 18, n. 1. — 28597 wird ein ר׳ שלמה אלסנגארי erwähnt, der nun neben dem legendarischen Isaak Sangäri der einzige bisher bekannte Träger dieses Namens ist (vgl. auch 27164f: 286112 — .(כמלת יוצרות וזולתות וי״י מלכינו לסנגארי אלף* enthält den Anfang von תפסיר אלעשר כלמאת, als dessen Autor aber hier nicht Saadja, sondern ein sonst unbekannter ר׳ אלעזר ב״ר אלעור ז״ל genannt wird. Dasselbe ist nun auch der Fall in einem noch nicht katalogisierten Gcniza ־ Fragment des British Museum, wo die Ueberschrift lautet: תפסיר אלעשר כלמאת לבע<ן אלעלמא יערף ברבי אלעזר בר אלעזר זצ'׳ל. In einer Pariser Handschrift wird diese Paraphrase des Dekalogs dem Karäer Qirqisäni beigelegt, s. mein Zur jüdisch-arab. Litter., p. 48. — 286227 c enthält den grössten Teil von Saadja’s mehrfach edirten Lexidion der 90 Wörter mit der Ueberschrift: שרח אלסבעין לפטה מן מפרדאת אלקראן אלף. Wir haben hier einen neuen Beleg für die Bezeichnung der Bibel (מקרא) als 8)אלקראן. Goldziher, RE J. 49,230n. 2;ygl. jedoch JQR. \ 9,92). — 286224' enthält ein Fragment mit folgendem Kolophon: תם אלספד אלצאמס מן אלחאוי יתלוה אלספר אלד פי וכר אללואחק אלתי שרחנאהא מן הלכות גדולות מע משאיל שארה מ*אפה •אליה ממא אתת אלינא מע טול 'אלמדה . . . וכאן תתמים הוא אלגזו פי חדש אייר א׳ת׳ס־ח׳, worunter wohl kaum das bekannte lexikalische Werk des Hai Gaon zu verstehen ist. Sodann kann auch das angegebene Datum (Apr./Mai 1167) das der Abfassung sein. — 286228, beginnend בשמך .... תפסיד אלנצף אלב' מן, אלגז אלתאאין חסב מא ת$מנת שראיט אלצדר אלמקדם אולא, scheint in der Tat, wie Cowley vermutet, ein Fragment aus Saadja’s Kommentar zu Leviticus zu sein, und die zweite Hälfte des dritten Teiles dürfte sich auf die Klassifizierung der Opferarten von Seiten Saadja’s beziehen. So sagt auch der Karäer Tobia b. Mose in s. אוצר נחמד (ms. Bodl. 290, fol. 38 a): ואט׳ זה פיתומי בחלק הג, מן חלקי הקרבנות אשר * זכר בפתרון שלו בספר ויקרא (und ähnlich (ib. fol. 95b, vgl. JQR. XIX, 80 - 81). -י- Wie bereits oben bemerkt, erleichtern sehr die Orientirung, besonders inbezug auf die so zahlreichen Geniza-Fragmente, zwei vorzüglich angelegte Indices, auf die ihr Verfasser keine Mühe ge3cheut hat. Der eine, in englischer Sprache (coli. 421 *608 ־), ist *General Index״ benannt und verzeichnet sowohl sämtliche im Katalog vorkommende Namen, mit genauer Angabe über den Charakter eines jeden (also ob Verfasser, oder Abschreiber, od. Besitzer, od. geographischer Namen und dergl.), als auch die verschiedensten Materien in ftusserst systematischer Anordnung (s.z.B. die Stichwörter: Bible, Deeds, Homilies, Letters, Liturgy usw). Im zweiten wiederum, betitelt »Hebrew and Arabic Index“, (coli. 609 - 636), werden alle Eigennamen und Büchertitel in der Reihenfolge des hebräischen Alphabets angeführt. Zu beanstanden ist nur, dass manchmal eine und dieselbe Person unter verschiedenen Stichwörtern angeführt wird. So z. B. ist »David han- Nagid“ identisch mit ״D. han-Nagid b. Abraham Maimüni״; »Ephraim״ in 287618 (und wohl auch in 287427, 8• ob.) — mit ״E. b. Bhemariah“ und mit »E. b. Sh. 8) “אלגזי. Rßj 48,146); »Joseph b. Abraham Qaraite“ — mit dem darauffolgenden »J. b. A. ha-roeh, Qaraite״; »Joseph b. Megas״ — mit den darauffolgenden ״J. b. Meir“; »Juda b. Joseph, ״אלוף וראש סידרא — mit dem darauffolgenden »J. b. J. of Kairowän״ (s. mein Schechter’s Saadyana, p. 13 n. 1); Majliab (b. -

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