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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1906-01-01 · 1/2 (Januar-Februar 1906) · p. Seite 17

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
X (1906)
Issue
1/2 (Januar-Februar 1906)
Date
1906-01-01
Page
Seite 17 (sequence 17)
Language
German
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17 -־ Zur Redengart 23 .8) מעת לעת) hätte auf Ezecb. 4,10 und I Chrori. 9, 26 hingewiesen werden müssen. — Ib. פטר Qal findet sich in der Bed. «entlassen41 (II Ohron. 23,8) das Beispiel gehört also unter III (S. 80). — S. 24, Z. 21. statt «die Sehöpfiingswerke“ 1. «das Schöpfungswerk“. ־־־ד- Ib. רצה Piel in einem der Bedeutung ״besänftigen, versöhnen“ על ähnlichen Sinne findet sich schon in Hiob 20,10. — תיבה (S. 25) bed. nicht das «Pult des Vorbeters“ sondern den Kasten, in dem in der Synagoge die heiligen Schriften verwahrt werden. Der volle Ausdruck lautet תיבה של ספרים (Tos. Jadajim) IJ, 12). — S. 28, Z. 16. st. ״sich schämen“ 1. ״sich sehnen“. — S. 36. בטל ,ארוסה sind als Verbalformen zu betrachten, gehören also nicht hieher. - S. 38. נתין steht mit Unrecht unter V, da der Plural auch in der Bibel vorkommt (Esra 2,43). — תאב (S. 40) bed. nicht ״hungrig“, der volle Ausdruck ist תאב לאכול, wer zu essen begehrt. — Wörter wie קיימא,אמא ,אבא (S. 41) sind nicht nh. Wörter, die in ihrer Bildung ״aramäischen Einfluss verraten“, sondern sind aramäische Wörter, die im Neuhebräischen Bürgerrechte erhielten. —־ Auch כוותא (S. 48) ist ein rein aramäisches Wort, das sich überdies an der citirten Steile (Mech. m 17, 3) innerhalb eines aramäisehen Spruches findet. — S. 45. 6ת|, Polster, findet sich im Plural in Ezech. 13,18: — S. 47. סבר Qal findet sich — mit ש geschrieben — Neh. 2,13. — Ib. Von «סגן findet sich nur das Participium des Qal; sonstige Yerbalformen nur aus dem Piel. — 3. 49. צרף hängt mit dem biblischen Verbum dieser Wurzel zusammen. — Zu S. 88, Anm. 32. Schon Frankel (Mebo Hajeruschalmi 9 a) nahm an, dass את אמר durch falsche Trennung von אתא8ר (= hebr. נאמר) entstanden sei. Aber diese Annahme ist unhaltbar, 8. Die exegetische Terminologie der jüd. Traditionsliteratur 11,11. — Zu אקטור (S. 1061) s. Krauss, Monatsschrift 49 Jahrg.S. 687 f. S. 113. Dass ך3ר1ת Plur. des bh. דבר ist, habe ich schon a. a. 0. I, 19 angenommen. — Zu loben ist noch besonders die Korrektheit des Druckes. — Für eine etwaige Fortsetzung der Arbeit wäre wünschenswert, wenn der Verfasser ausser der Mechilta des R Ismael auch die andern aus dem Midrasch der Schule Ismaels erhaltenen Texte (also besonders Sifre zu Numeri) heranzöge, wodurch, seine lexikalischen Forschungen eine breitere Gruudlage bekämen. — TT. BacÄer-Budapest]. BAECK, L., Das Wesen des Judentums. (Schriften der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums.) Berlin, L. Lamm, 1905. 167 S. 8°. M. 2. BAMBERGER, HERZ, Geschichte der Rabbiner der Stadt und des Bezirkes Würzburg. Aus seinem Nachlass herausgegeben von S. Bamberger, Rabbiner in Wandsbek. Wandsbek 1905. II u. 118 S. M. 2,50. — [DerYerf. vorliegender Arbeit, der zweite Sohn des Distriktsrabbiners Nathan Bamberger in Würzburg, ist in kaum vollendetem 29. Lebensjahr aus dem Leben geschieden־und hatte nicht die Freude, das begonnene Werk, dem er sich mit aller Lust und Liebe hingegeben hatte, zu Ende zu führen. Nachdem der Herausgeber, ein Bruder des Verf. schon manches Fehlende ergänzt hat, bin ich den gleichen Spuren gefolgt und gebe hiermit weitere Berichtigungen und Ergänzungen. — S. 7. Als Quelle

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