Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- X (1906)
- Issue
- 1/2 (Januar-Februar 1906)
- Date
- 1906-01-01
- Page
- Seite 18 (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
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zur Verfolgung 1147 iat auch noch auf Pertz, Monumenta Germaniae Historica Bd. XVI, 8 ff. zu verweisen. — S. 8. Ueber den Friedhof in W. vgl. noch Hebr. Bibi. X, 127. — Ueber das Julius-Hospital in W. vgl. Frankel, Sulamith VIII, 2 p. 166 ff. — S. 11. Samuel b. Menachem wird auch im Züricher Semak genannt. — S. 12 Zu R. Elieser b. Joel halevi vgl. auch Mtsch. 84,374. Daselbst S. 657 erwähnt Gross auch einen R. Avigdor aus W. — S. 18. Zu der Selicha בנות אדירת cf. Cat. Hamburg No. 183; Zunz Life. Gesch. 166; 808, 27. Z. 7. v. 0. lies 1283 st. 1232. — Zu der von Brüll Jahrb. IX, 84 n. und hier n. 4 ausgesprochenen Vermutung, dass R. David, der Sohn des R. Meschulam, auch schon zu den Gelehrten Würzburgs gehörte, vgl. auch Michael, Or hachajim Nr. 784. — S. 15. Zu Jonathan b. Isack vgl. Mtsch. 27,91; zu R. Ahron vgl. Michael Nr. 284. Joseph b. Isack, der gleichfalls in W. lebte und als Lehrer des R. Meir von Rothenburg genannt wird, wäre auch noch hier anzuführen; vgl. Mtsch, 27,29; Salfeld u Stern, die isr. Bevölkerung der deutschen Städte, S. 100 n. 2. — S. 18. Zu Hillel b. Asriel cf. Michael Nr. 800. — S. 19. Zu R. Menachem b. Natronai vgl. Zunz, Lit. Gesch. 358; Mtsch. 27,142. — S. 21. Zum Jahr 1298 vgl. Mon. Germ. Hist. XI, 751; Mtsch. 25,374. — S. 22 Zu R. Ephraim, dem Märtyrer, vgl. noch Mtsch. ibid.; Zuuz, syn. Poesie, 34. — S. 23 n 2. Den Namen Tamar trug auch ein in W. lebender Schüler des R. Ascher b. Jechiel; cf. Brüll Jahrb. V, 132 n. — Zu Eleasar Hadarschan ist auch Grätz-Jubelschrift S. 3 zu vergleichen. S. 25. Zu Mose b. Eleasar Hadarschan vgl. Brüll Jahrb. V, 88. — S. 27 fehlt ein Hinweis auf Freyberg reg. boic. V, 366, wonach das Stift Neumünster in W. 1317 ein Statut machte, in dem u. A. ein convivium de denariis Judaeorum in antumno erwähnt wird. — Bezüglich der Verfolgung des Jahres 1349 ist auch Böhmer, Regesta imperii VIII, zu vergleichen, wo in Nr. 896 u 1046 von den Juden in W. die Rede ist. — Judeneid in W. vgl. Gengier, Ood. Jur. Municipalis Germaniae Mediae Aevi (Erlangen 1863) I p. 78. — Ein Joselin von W. wird bei Weizsäcker, deutsche Reichtagsakten, I p. 88 erwähnt. —־ S. 28. Der Jude Möller wohnte 1377 in W. und stand mit hohen Herren in Geschäftsverbindung; cf. Wiener, Regesten, S. 213 Nr. 292a. — S. 29. Heffner, die Juden in Franken, Beilage E, nennt eine Judenärztin Sara im Bistum W., die eine jährliche Steuer von 10 fl. und 2 fl. statt des Opferpfennigs zu entrichten hat. — S. 30. Bei Janssen, Frankfurts Reichskorrespondenz Bd. I Nr 1227 werden Reichseinnahmen von den Juden in W. genannt. — Der hier erwähnte Rabbiner Jakob scheint mit Jakob Einstadt identisch zu sein; vgl. Mtsch. 17, 348; 18, 318 — Es ist möglich, dass um jene Zeit R. Aron Lurja als Rabbiner in W. fungierte; vgl שות מהרי״ק Nr. 1. — S. 32. A. 1577 verwendete sich Kaiser Rudolf 11. bei dem Bischof von W. zugunsten der dortigen Juden. — Nach תשוב, מה״רם מינץ Nr. 63 u 86 war um jene Zeit auch R Salomon Kitzinger Rabbiner in W.; vgl. auch Michael Nr. 821. — A. 1642 waren die Juden in W. in grosser Bedrängnis und wandten sich deshalb an die Gemeinde in Frankfurt um Beistand; vgl. Horovitz, Frankfurter Rabbinen, 11,35: — S. 33. Im Memorbuch von Fulda wird aus der Mitte des 17. saec. ein R Schalom b. Meier genannt, der Rabbiner in W. war; näheres über ihn ist mir nicht bekannt. - Zu R. Jirmijähu ist zu bemerken, dass1 der dort in n. 1 erwähnte Brief auch in dem von Kaufmann (Jair Chajim Bacharach p. 127) mitgeteilten Verzeichnis genannt ist. — Das das. n. 2 stehende Godichtchen trägt als Akrostisch den Namen ירמיהו. — Der