Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- VI (1902)
- Issue
- 2 (März-April 1902)
- Date
- 1902-02-01
- Page
- Seite 41 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/2254995-7565901-7600107--1078-2256025- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
41 Nr. 1223. (Eine weitere Nr. fehlt!). פ״ט אשה חשובה והגונה | מ' שארלה א' שמעון טרומלר | כהן היתה נותנת מלחמה | ותבשיל לעניים ה, תשרי | תמ״ט לפ/,ק תנצב״ה. Die verschiedene Jahresausgabe, Fehler des Copisten. — Nr. 991. Nr. 962. (Nr. 1123). פה טמונה האשה חשובה | והגונה שאדלה אשת שמעון | טרומלר הן היתה נותנת | מחי׳ ותבשיל לעניים ה׳ תשרי j תב״ב לפ״ק תנצב״ה. 429 bezw. 449, beruht auf einem Statt Leser "אופנ״ד" ist //״אופנים Oppenheim zu lesen, vgl. Nr. 571. — Nr. 1046- פאן ist in פפאן zu corrigieren, vgl. die im Keg. S. 728 s. v. Pfann erwähnten Stellen. — Nr. 1477. Für נעקידשטייקר (im Reg. ״Nekidsteiger“!) ist: נעקירשטיינך Neckar-Steinach (zu Hessen-Darmstadt gehörig) zu setzen. — Nr. 1655. האבבורג wird S. 727 sub ״Hoburg“ registriert, ein Ort dieses Namens existiert jedoch nicht, wie Ritters Geogr. Lexikon ergibt. Es ist daher wohl an Hamburg, bezw. Homburg oder Harburg bei jener Bezeichnug zu denken. — Nr. 2591. Des Simson (Samson) Oppenheim, Sohn des Hildesheimer Rabb. Hirsch 0., wird auch im Hüdesh. Memorbuche gedacht, siehe den daselbst sub Nr. 291 verzeichneten Nachruf in meinen ״Bemerkungen u. Ergänzung, zu einigen im Kaufmann-Gedenkbuche veröffentl. Abhandlungen histor. Inhalts“, ZfHB. Y. (1901), S. 173. — Nr. 2663. Für das mit Fragezeichen versehene חבורם ist zu lesen מנשים באהל) תבירך). — Nr. 2668: Ist nieht statt des aus Prag stammenden Phöbus b. Möschei /,״פייוואן (S. 706 registr. sub ״Feiwan?“) פריווס zu setzen? Vgl. über diesen Namen Hock, משפחות פראג p״p, S. 282. — Nr. 2738: שווייר dürfte in שווייך zu emendieren sein, vgl. Nr. 4858. — Viell. ist für //״מענד? מפוסיק zu lesen:!משה מ׳ ״M.. aus Busek“ (= Gross-Busek in Oberhessen), der in Nr. 3533 genannt wird. — Nr. 3409: Sollte der in dieser Nr. genannte Herz ווערטהאן/ wie es im Reg. S. 742 letzte Zeile angegeben ist, H. ״Wetterhahn“ sein, so wäre in demselben ein Nachkomme des ״Hierz zum Wetterhan Judt von Frankfurth“ zu ei’blicken, dem wir in einer von Wolf, Die Juden unter Ferdinand n, im Jahrbuch für d. Gesch. der Jud. u. des Judent. I. Bd., S. 267, Beilage YHI, veröffentl. Urkunde dd. Wien, 27. Marti 1629, begegnen. — Nr. 3541: ״בעריגצאנרן (im Reg. S. 698: ״Bergzanern“?) בעריגצאברן (Pfalz) zu verbessern. — Nr. 3671: Leser Leiter wird (in Verbindung mit Susel Kulp und Moses Scheier) in dem Artikel der allgem. Zeitg. d. Jud. 1867, S. 246 ff, ״Eine Audienz bei Gelegenheit der Krönung Josef H. in Frankfurt a. M.“ erwähnt. — Nr. 3842: Ueber den ״zu Wetzlar sowohl, als in den meisten Legenden Teutschlandes, bekannten Justizmäkler, Nathan Aaron Wetzlar, einen Frankfurtisehen Schutzjuden“ vgl. Friedrich Wilhelm Freyherrn von Ullmenstein, Fürstl. Nassau- Werlburgischen Regierungsraths, Geschichte und Topographische Be- Schreibung der Stadt Wetzlar, H. S. 750ff. u. S. 774 ff, Wetzlar, 1806. — Nr. 4087: In der 3. Zeile ist zu lesen: ווארענדארף (Warendorf i. Wstf.), woselbst Michel Breslau als ״Münsterscher Landrabbiner“ wohnte. Ausser der Tochter Gütelche war auch ein Sohn desselben, David, eine Zeitlang in Frankfurt a. M. ansässig, wie aus Acten des Archivs der Stadt Hildesheim, Abt. LXXXTV, Nr. 117 und Nr. 118 (״Die Klage der Frau des Münsterschen Landrabbiners Breslauer gegen die Vorsteher der Judensehaft wegen Verweigerung des Titels Rabbinerin“ und ״Die Streitsache zwischen den Vorstehern der Judenschaft und David Michael Breslauer, Schutzjuden zu Frankfurt a. M.“ 1772) hervorgeht. David Breslauer richtete an Jacob Emden verschiedene