Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- V (1901)
- Issue
- 5 (September-Oktober 1901)
- Date
- 1901-09-01
- Page
- Seite 134 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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134 BERNFELD, S., Der Talmud. Sein Wesen, seine Bedeutung und seine Geschichte. Berlin, S. Calvary u. 00, 1900 IV, 120 S. 8°. M. 1,20. BUDDE, KARL., Der Kanon des alten Testaments. Ein Abriss. Giessen, J. Ricker, 1900. VIII, 80 S. 8°. M. 140. — — Die sogenanten Ebed-Jahwe-Lieder und die Bedeutung des Knechtes Jahwes in Jes. 40—55. Ein Minoritätsvotum. Giessen, J. Ricker’sche Verlagsbuchhandlung, 1900. VI u. 41 S. M. 0,50. BULOVA, J. AD., Zum Polnaer Ritualmordprozess im Stadium vor dem zweiten Urteile. Ein Brief an die Herren Professoren der gerichtl. Medizin, Juristen u. an alle ehrl. Menschen überhaupt. Berlin, G. E. Kitzler, 1900. 32 u. LXXVI S. 8®. M. 1,70. CHABOT, A., Grammaire h6braique 61ementa1re. 5• ed. Freiburg i. B., Herder, 1900. VIII, 177 S. 8°. M. 1,60. CORNILL, C. H., Der israelitische Prophetismus. In 5 Vorträgen für gebildete Laien geschildert. 3. Aufl. Strassburg, K. J. Trübner. 1900. VII, 184 S. 8°. 1,50. DAICHES, S., Rabbi Israel Hildesheimer. Ein Lebensbild. Erinnerungsblatt zu seinem ersten Jahrzeitstage. Berlin, M. Poppelauer, 1900. 29. S. 8. M. 0,75. [Verfasser sucht auf Grund einer hebräischen Skizze von S. P. Rabbinowitz aus Warschau, der von den Sühnen des Verstorbenen das hauptsächlichste Material erhielt, in pietätvoller Weise zum ersten Jahrzeitstage ein Bild von dem Leben und Wirken Dr. Israel Hildes^ heimers zu zeichnen. — F.] EHRMANN, H., Durch’s Jahr! Essays über die gehobenen Momente des jüd. Pflichtlebens in allen Monaten des Jahres. Frankfurt a. M., J. Hoffmann, 1900. XIV u. 530 S. 8°. M. 4,50. EPP ENSTEIN, S., Ishak ibn Baroun et ses comparaisons dePhebreu avec l’arabe. Paris, Durlacher, 1901. 45 S. 8°. [Extrait de lä Revue des Etudes juives, tomes XLI—XLI1]. [Die hebräisch-arabische Sprachvergleichung wurde von S&adja angebahnt, von Jehuda ibn Koreisch zuerst monographisch behandelt und von Abulwalid zur reichen Entfaltung gebracht. Sie alle übertrifft, sowohl an Reichhaltigkeit als auch an systematischer Gruppierung und Verarbeitung des Stoffes, Abü Ibrahim Isfcäk ibn Barün (Ende des XI. u. Anfang des XII. Jahrh.) mit seiner Schrift כתאב אלמואזנת בין אללגת אלעבראנית ואלערבית. Hier werden im ersten Teil die grammatischen und im zweiten Teil in Form eines alphabetisch geordneten Lexidions die lexicalischen Analogieen behandelt, und der Verf. verfährt oft wie ein moderner, kritischer Philologe. Diese Schrift, die sich leider nur