Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- IV (1900)
- Issue
- 3 (Mai-Juni 1900)
- Date
- 1900-05-01
- Page
- Seite 69 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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09 שכנה בו; das. Z. 6 v. u. lies ביב ק5ךך? für?סביב ק5ךן; S. 295 z. 6 3םןךןז für?בפגי; das. z. 11—12 l לי-ימיץ (die Anm• s• 503 corrigiert also nicht alle Fehler in diesem Verse); das. Z. 5 v. u. מ5ן3ךיןז für מפן3ךןו; s. 296 z. 8 אך,בי: für אדזבי; das. z. 11:כדם für בדם; das. Z. 5 v. u. וישדך für וישריך; S. 881 Z. 5 מגורי für מג(ךי; S. 335 Z. 8 y. u. für ומבין אין שני •1 מבי| מאי| שני; S. 355 Z. 15 לעצמו .1 אל עצמו; zu S. 360 Z. 1 ff., כילות בחבל וכר hätte er die richtigen Laa. bei Neubaur מלאכת השיר p. 47 finden können; doch über diesen Punkt später ausführlich. S. 368 Z. 12 ist für 1מני^ wohl •מנל^ zu lesen; S. 373 Z. 10 להכינה TUtOM 1£כנה לשכינה .1 ואנכי*• Wenn T * : ־־ T : T ״' : wir ferner erwähnen, dass von über 250 Stellen, die metrisch unrichtig sind, 160 auf diese 49 Makamen entfallen, u. zw. 15 allein auf das Gedicht נפש יקרה (S. 142),*) von dessen 14 Versen nur einer fehlerfrei geblieben ist; wenn wir der zahlreichen Mängel der Vocalisation gedenken, die dem Setzer in die Schuhe zu schieben (vgl. p. 470) ein sehr billiger Spass ist; wenn wir daran erinnern, dass auch hier wie in den Prosastücken, stets die unsinnigsten Fehler der Ausgg. stehen bleiben, manchmal sogar ״erklärt“ werden, und erst nachträglich die richtige La. in den Handschriften entdeckt wird, ferner wie neue Fehler nach ״Handschriften“ berichtigt werden, während das Richtige in den gewöhnl. Ausgaben zu finden ist: .wahrlich, man wird die Strenge des Urteils vermissen in dem Ausdruck ״leidlich“, den wir gebraucht. Was aber K. in der 50. Makame zu bieten wagt, da, wo ihm die Krücken fehlen, auf denen er sich sonst fortgeschleppt hat, was er da sündigt, wo man nicht mehr nach gedrucktem ״Manuscript“ drucken konnte, wo es galt, Handschriften zu sehen und sorgfältig zu prüfen: das kann nicht scharf genug getadelt werden. Die 50. Makame hat Neubauer, wenn auch nicht ganz correct, ediert. Ist die Erwartung unberechtigt, dass ein Herausgeber des Tachkemoni diese Publication Neubauer’s kennt? Es wäre manches Unheil verhütet worden und manches Gedicht wäre vor Entstellung bewahrt geblieben, wenn K. dieser Erwartung gerecht geworden wäre! Aber er kennt Neubauer (im Folgenden N) nicht, und erst der total verunglückte Abdruck des bekannten Gedichtchens מאתך השר (das aber bei K. S. 394 mit dem zweiten Vers beginnt, worauf aufmerksam zu machen unserem Editor überflüssig scheint) veranlasst irgend jemand (David Kohana?), ihn auf מלאכת השיר zu verweisen! Von da ab (Anm. S. 513) konnte N benützt werden, wie oberflächlich aber und wie leichtfertig das geschieht, davon kann man keine richtige Vorstellung haben, wenn man nicht selbst K. mit N vergleicht. Wir wollen hier, um die Uebersicht leichter zu ge- *) Nebenbei bemerkt: In den Ausgg., auch bei K., fehlt ein Vers dieses Gedichtes. K. fuhrt den Vers in den Anm. S. 490 an, und zwar nach Lagar de (für das dort falsche תמחי ist תזרחי zu 1., nicht תצליחי, wie K. ohne das Metrum zu berücksichtigen vorschlägt). Ich frage: WennK. seiner Ausg. wirklich, wie er angiebt — aa mir die ed. Lag. nicht vorliegt, kann ich diese Angabe nicht prüfen — seiner Ausg. Lagarde zu Grundegelegt hat, wie kommt dieser Vers (wie übrigens noch yiele andere Varianten) in die Endnoten hinein?