Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- II (1897)
- Issue
- 2 (März-April 1897)
- Date
- 1897-03-01
- Page
- Seite 45 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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45 FOREST, L., La naturalisation des Juifs algöriens et rinsurrection de 1871. Etüde historique. Paris, societö frangaise d’imprimerie et de librairie, [1897], 55 S. FRANKENBERG, W., Die Datierung der Psalmen Salomos. Ein Beitrag zur jüd. Geschichte. Giessen, J. Rieker, 1896. 97 S. [Beihefte zur Zeitschrift f. d. alttestam. Wissenschaft I.]. GASTER, M., The Sefer ha- Ma‘asiyoth, s. Judith - Montefiore College. GLASBERG. A., Die Beschneidung in ihrer geschichtlichen, ethnographischen, religiösen und medicinischen Bedeutung. Berlin, C. Boas Nachf., 1896. XXXII u. 355 S. M. 5.— [Das vorliegende Buch ist der zweite Teil einer grössem Arbeit, deren erster Band u. d. T. זכרון ברית לראשונים Berlin 1892 erschienen ist. Während das Thema im ersten Bande vom Standpunkte der Halacha behandelt wird, wird es im zweiten Bande wissenschaftlich beleuchtet. Als Mitarbeiter sind zu nennen: M. Steinschneider, J. Steinschneider, Pastor Rauchstein, W. Kämpf, A. Malter, A. Glasberg und die DDr. med. Kehlberg, Löwe und Rawitzki. Der Mangel eines Registers wird stark empfunden werden. Vielleicht entschliesst sich Herr Gr., ein solches nachträglich auszuarbeiten?] GRAETZ, H., s. Hebraica. Rabiuoviz, S. P. GRAY, B. Studies in hebrew proper names. London, Black, 1896. GROSS, HENRI, Gallia Judaica. Dictiounaire Geographique de la France d’apres les sources rabbiniques. Traduit sur le manuscrit de l’auteur par Moise Bloch. Paris, L. Cerf, 1897. X u. 766 S. Fr. 20. — [Der Verf. hat sich im Laufe der Jahre durch verschiedene Arbeiten als ein gründlicher Kenner der hebr. Literaturwerke besonders der französischen Gelehrtenschulen einen wohlverdienten Namen erworben. Die vorliegende Arbeit setzt seinen wissenschaftlichen Leistungen die Krone auf. Ein Blick in das Riesenwerk verschafft uns die TJeberzeugung, dass der Verf. mit einer gründlichen Kenntnis seines Gebietes ein hohes Mass von Energie und Ausdauer verbindet; dass ihm nichts zu Mein und nichts zu geringfügig ist, was die Vollkommenheit seiner Arbeit in irgend welcher Weise zu fordern geeignet ist, dass er aber auch jedes Wort genau überlegt, bevor er es niederschreibt. Und so erinnert jedes Blatt des Buches an den Meister, der diese Studien zuerst angebahnt hat, an Zunz, in dessen Werken uns dieselbe Gründlichkeit begegnet. Die Grenzen seiner Aufgabe bat G. auf dem Titelblatt genau angegeben. Danach soll sein Buch enthalten: 1) L’identification de tous les noms g60graphiques franpais mentionnes dans la litterature rabbinique du moyen äge; 2) Une notice sur l’histoire des Juifs des localites ou provinces dlsign^s sous ces noms; 3) Une notice litteraire sur les rabbins et ecrivains juifs originaires de ces localites ou qui en ont port6 le nom. Man braucht in der That nur in dem Buche nachzuschlagen, um über diese Punkte genaue AufMärung und die Möglichkeit einer1 weiteren selbständigen Forschung zu gewinnen. Das Nachschlagen erleichtern folgende Indices: 1) Index des noms gäographiques hebreux; 2) Index des