Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- II (1897)
- Issue
- 2 (März-April 1897)
- Date
- 1897-03-01
- Page
- Seite 41 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Anm. 2); vgl. übrigensHebr. Bibi. XIX, 113. — S. 39 Anm.: Das כתאב אל דסייאל erschien nicht in ׳) ״לכנוףso, ohne nähere Angabe!), sondern in einem selbständigen Bache (Paris 1871). — 8. 40: Die Gedichte für and wider den More und dessen Verfasser hat Steinschneider gesammelt und mit kritischen Anmerkungen herausgegeben (מורה מקלם המורה im הבץ על יד der Mekize Nirdamim Heft I, Nachträge und Berichtigungen das. Heft II); da hätte R. erfahren können, wer der Verf. des von Grätz, Blumenlese 149, nur fragmentarisch edierten, von R. ohne zareichenden Grund weggelassenen Gedichtes ist; vgl. מורה מה״מ p. 24. S. 54 Anm. 1 ist für das irreföhrende במליצת ר׳ ידעיה zu lesen באגרת ההתנצלות, denn dies versteht Grätz unter der ״Apologie des Jedaja“. 8. 86 sind (Anm. 1) die Schriften Charisis zusammengestellt, wo Verschiedenes zu berichtigen bez. nachzutragen ist. 8011 אגרת המוסר heissen אגרת המוסר הכללית, Verf. ist Ali ibn Ridhwan (Steinschn. Hebr. Uebers. 354ו; der Dialog Galens ע׳יד מהות הנפש heisst דרבי;ספר הנפש הבריאות והכלכלה להרמב״ם ist zu streichen, da darunter nur das רפואות הגויה verstanden sein kann, dieses aber keine Uebersetzung ist, sondern eine selbständige Schrift Charisis, nach Maimunis הנהגת הבריאות bearbeitet, welch letzteres in einer Tibbonidischen Uebersetzung vorliegt; das ספר ההריון להנשיא ר, ששת, das Charisi übersetzt haben soll, ist die רפואה להריון, über weiche vergl. Steinschn. Hebr. BibL XIII, 106; bei מבא לשפת עבר fügt der Uebersetzer hinzu: בכ״י, aber wo? Unseres Wissens ist diese Schrift nur aus Citaten bei Isak b. Elasar ha־Babli bekannt (Ltbl. d. Or VII, 709 u. X, 746); über ס׳ הגורלות vergl. Hebr. Uebers. 857 f.; woher kennt R. eine von Charisi angefertigte Uebersetzung der Aristotelischen Poetik unter dem Titel הנהגת המלוכה? Liegt hier eine Verwechselung mit Samuel b. Jeh. aus Marseille vor, der das Buch übersetzt, oder mit Jos. Kaspi, der einen Auszug daraus zusammengestellt hat? Hinzuzufügen ist noch der מאמר תחיית המתים, an den R. nicht gedacht, und — die Uebersetzung des More, die er vergessen hat! — S. 109 Anm. 2 ist st. הפרקטיקא של זהרבי za 1. ספר השמוש. S. 177 Anm. 1 ist zu den Schriften Bachjas noch das תורות הנפש hinzuzufügen, vergl. ZfHB. I, S. 121 ff.; was Guttmann (Mschrft. 1897 S. 121 ff.) gegen die Echtheit anführt, ist hinfällig. Wir hoffen auf diese Frage noch gelegentlich zurückzukommen. — S. 180 Anm. 1: Latifs רב פעלים hat Schönblum ediert (Lemberg 1874); אגרת התשובה ist von Berliner veröffentlicht (קבץ על יד Heft I); der Brief bei de Rossi ist ebenfalls durch Berliner herausgegeben (אוצר טוב I, 38); dieser gehört nicht unserem Latif, sondern einem jüngern Homonym, dessen Vater Meir hiess. Jedajas פרדס (S. 230) erschien zuerst in!Konstantinopel (הרע״ו) dann in Gräbers אוצר הספרות B. III; Dukes hat ein Kapitel in נחל קדומים p. 21 und Auszüge im לבנון Jahr#. V abgedruckt. Die Konst. Ausgabe liegt uns nicht vor, der Abdruck im אוה״ס hat 8 Pforten (שערים), im לבנון finden sich noch drei, die hier fehlen — jedenfalls ist bei R. Anm. 1 (בולל ארבעה פרקים וכר) falsch. S. 290 Anm. (Kaspi) ist noch der Kommentar zu Threni zu nennen, den S. 8tern ediert hat (אלון בכות etc. Wien 1853.) Es kommt auch vor, dass jüngere Werke nicht richtig angegeben werden; so S. 25 Anm., wo man ohne den Text nicht wissen kann, was gemeint ist. S. 155 Anm. 3 heisst Steinschneiders Buch: ספרו של שטיינשניידר על אדות העתקות הספרים מלשונות הקדם לרומית וכ׳ שנעשו ע״י חכמי היהודים! Wir hätten noch die nicht ganz correcte Transscription der Personen- und Ortsnamen za rügen, doch müssen wir dies mit Rücksicht auf den beschränkten Raum unterlassen. Aber einige unserer Randbemerkungen mögen hier noch Platz finden: