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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1896-05-01 · 3 (Mai-Juni 1896) · p. Seite 99

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
I (1896/97)
Issue
3 (Mai-Juni 1896)
Date
1896-05-01
Page
Seite 99 (sequence 27)
Language
German
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99 פי־ הן־א אלפפוק אן אלהיו הנא אלגארי תעי קאלו וכאנה■ אשק* ‘דאתה פעהם פי אלננאה ואן באן הו רבהא ופאעלהא וקיל הירא פי ודש וקע פי אני והו אל[פ]קול פי איאם אלסוכה ראית תלך-לדי שרירא ז״ל פי תשובה. 8) ושאהר אלנץ ישהד אנה פחירוף גדשת או הורשת גויס ואלהיו אלאמם אלבנאעניץ או אלפצריץ אי אנה טרד נין ידיהם הידד, אלאפם ולס תנד עליהם אצנאפהם ובקו׳ ויגרש פפניהם גויס (55 ,78 .P8) ופא יוצח פא 'דברנא ויויד ■אעתקאדנא פסוק פלא פי דברי■ היפים פי תכריר הידד. אלקצי*. בעינהא הו קו׳ ■ופי כעפך ישראל גוי אחד בארץ אשר הלך האלהים לפדות לו עם לשום לך שם גדלות ונוראות לגיש פפני עפך אשר פדית פפצרים גויס(7,21 נ .I. Chr) ואצתצר ואלהיו אלתי הי אלאצנאם וגויס פפעול אלפצדר אלר* הו לגרש פהידא וזבת לא ינברה ירו הגה בינה. (18,YIII) והכרתי והפלתי אלאולון יקולץ אנהפא טבקתאן פן טבקאתאלעלם *) ואלמססרון יקולון אלנאשבה ועלק[א]לעה והי פן צנאעה אלרמאיה ואלחק אנהפא קבילתאן מתל גוי כרתים (2,5 .Zef) ואיצא והכרתי את כרתים (25,16 .Ez)°'> והפלתי ואן לם יוגד לה פא יגאנסה פפא הפל עלי כרתי אלא אנה פן נפמה, Die hebräisclie Epistel Reuclilin’s. Von Dr. S. Bernfeld. Bekanntlich wendete sich ßeuchlin in seiner Streitsache gegen dieDominikaner in Köln in einem Schreiben an den jüdischen Leibarzt des Papstes, Bonet de Lates, diesen um dessen Fürsprache bei dem Oberhaupt der katholischen Kirche bittend. Es ist dies keine üble Ironie der Geschichte. Jenes Schreiben ist in hebr. Sprache abgefasst und in zwei Versionen, einer längern und einer kürzern, vorhanden, von denen wir aber nicht wissen, welche wirklich abgeschickt worden ist. Ich glaube die Ansicht aussprechen zu dürfen, dass Reuchlin diesen Brief wahrscheinlich lateinisch oder deutsch geschrieben und von einem jüdischen Freund in’s Hebräische übersetzen liess, freilich ein Hebräisch, das nichts weniger als korrekt und stilgerecht klingt. Der Stil ist unbeholfen und enthält zahl- Autor ist ohne Zweifel Abulwaliä, s Kit ab al-’usül eol. 69—70. Ibn Balcäm folgt der Uebersetzung Saadja’s, der JeSi 21,16 mit בקנאד אלצמר wiedergiebt. י) S. Kimchi z. St, s) Diesen Passus hat neulich auch Harkavy (חדשים ג& ישנים Nr. 7 p. 22) mitgeteilt. Das hier genannte Responsum ist bei Horowitz, 1 בית נכות ההלכות P• Ol, abgedruckt, doch wird dort als sein Autor Hai Gaon angegeben (s. Müller, מפתח לתשובות הגאונים P• 260, Nr. 778). Es ist also möglich, dass es, wie viele andere, von Sch^rira und Hai gemeinsam ausgegangen ist. Vgl. auch Kimchi z. St. 9) Dies ist die Erklärung des Talmud, s. Berachöth 4a. 0י) Diese Stelle ist fast wörtlich Abulwalid entnommen, s. K i t ä b al-’usül 833. Die Uebersetzung אלנאשבה ואלקאלעה ist die des Targam (על קשתיא׳ועל כלעיא)• ר־

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