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Hebraeische Bibliographie · 1869-11-01 · No. 54 November-December · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band IX. 1869
Issue
No. 54 November-December
Date
1869-11-01
Page
[Seite] (sequence 18)
Language
German
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170 der Bezeichnung.’ , einer der späteren Philosophen*‘ auf •welche ״ S-, nach Muak, sich beruft, Geiger (V, 127) möchte die Citate Palquera’8 direct auf die Encyklopädisten beziehen1) und nimmt Gabircl’fl Originalität in Schutz, Zunächst ist aber der Character der Eccyklopädie. selbst noch durch kritische Untersuchungen fest- - «»stellen. Dieterici (S- VII) spricht von einer ״ eelectischen Schule‘1, die sich des Unterschiedes nicht bewusst war, und ein* seine Elemente Yorwaltea lässt; Haneb, (8, 91) geht auf die verschied enen Recensionen ein, Welche in den Münchener BBS, yd?־ liegen. Uta 80, weniger, begründet ist die Behauptung (8,' 92), dass Physik der Hauptzweck war, die Belegstelle, eine Real- und Wortparallele zu' Cuaari V, 2 (wie ich schon bei Geig, VI, 77 bemerkt),־ wendet sich offenbar gegen die Mutekeilimin (denen sich-die Knräer und einige Gaonim anschlossen), welche ohne die Vorher eitungs Wissenschaften in’s Meer der Metaphysik ״tauchen“ (nicht ״waten“). —־ Im {Sinzeinen bemerke icn noch zu S. 76, dass schon A, Ascher in den Blättern für lifc Unterhaltung 1860 (oder 1861?) No. 52 S. 955: ״Salomo Ibu Gabrioi in seinem Ver• hältuiss zu A. Schopenhauer“ behandelt und angiebt, dass auf die Aehnlichkeit beider von S. Sachs in Kerem Chetned u. B. Beer in einer Reeansion von Mank’s Melanges im Int- CentralbL hingewieseu sei, Die ״bildliche Veranschaulichung“, die an den indischen Puruscha erinnert“' (78, ,95), ist die Parallele des Makro- und Mikrokosmos, wie sie auch Muimonid&s im Ganzen zulässt (Moreh II, 72), nur die phantastische Ausmalung im Einzelnen perhorreacirend (Cat. Bodl. S. 1541, H.B. II, 91). Uqber Mag’riti (S. 90) 8, zur pseud, Lit. 73) D. M. Zeitschr. XVIII, 169. Geber die Familie Chasdai, die nicht zu den Leviten gehört, s. Er8ch. u. Gr. II. Bd. 31 S. 24; Cafcl. Bodl. S. 1452 u. Add, (*gl. Geig. V, 124); bei Hammer VI, 480 N. 6Q14 leht Ghisdai k. Isak noch 10651 Abu Bschaafer bei Hammer VI, 481 N. 6015 und VII, 505. wo ein Chasdai ״als encyfclopädiseher Gelehrter unter den Philologen“ aufgeführt sein soll; im Register V, 1106, VI, 1156 ist kein solcher au -Soden 1). 3. 101 lies die ״zornige“ הכעסנית (arab. גצ׳גידף, die Thierseele vgl. Dieterici 'S. 189; Farabi, Fontes qu. § 20), wie bei Fahjtt. B. d. Seele 16 b, vgl- 1.2b, Cusari 8• 390 ed- Gasse! Miscelien. Verkäufliche Handschriften N. 16. Medizinische Schriften, — {*erg, kl. fol, 56 JL>! alte gothis'ehe, dann deutsche Hand, XIV bis XV. Jahrh., Einiges roth. — enthält folgende Stücke: 1• ש1<2| הדיוואה, ein anonymes, bisher unbekanntes, nicht mit der Uebersetzung* des Lilium med. v, Bernard de Gorddn zu' ver־■ י) Ygl jp.ukes,-Päil08. S. 12, Alfcrabi S. 252j HJB. IX, 150: Nimoe *} R. Chiadai ka-Lev־i hat׳ nur I. E. in Zachot.

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