Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band IX. 1869
- Issue
- No. 54 November-December
- Date
- 1869-11-01
- Page
- [Seite] (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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- Farabi 1× ep/1026031
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Ul häufig -eich vertauschen, u. wir hätten dann ®6ר,® ח#«). Eine andere semitische Heimat wäre das v. «*ני, transp. V3n — *תלי• Wir haben bei der eiben geschlossenen Vorführung meist nnr za berichtigende oder bekämpfende Stellen gewähltu. unbedingt 2a lobende nicht aufgenommen, ans dem einfachen Grande, weil letztere die grosse Mehrheit der Blätter dieses Buches bedecken and wir des Guten zuviel, mehr als der gegebene Raum tragen kann) zur Auswahl gehabt hätten. Nicht so die bestreitbaren Ausnahmen, bei welchen wir, frei von jeder Bemängelungssucht, nur gestrebt haben, Verbesserungsvprschläge für die wahrschein’- lieh bald nöthwendig werdende zweite Auflage zn machen. Die vielseitig günstige Aufnahme des Werkes bürgt für solche Noth- Wendigkeit; vollends, da aus der Höhe des Preises geschlossen werden kann, dass nur eine mässige Anzahl von Exemplaren abgedruckt wurde, obgleich der Vf. für einen umfänglichem Kreis von Benutzern gearbeitet hat, als der enge von wissenschaftlichen Fachmännern ist, a. grade jene Benutzer selten ln der Lage sind, ihrer Kauflust solchen Preisen gegenüber Folge geben zu können. Möge dem Vf. volle u. ungetrübte Müsse bleiben, "bald durch die vorauS^esehene neue Auflage seinem Fleisse die bereits gewönnene- Gunst des Publicams zu erhöhen. (Lebrecht.) Während die äussere Geschichte der Juden unausgesetzt durch grössere öder kleinere Monographien gepflegt wird, auf welche wir zurückkommen, wenn uns noch einige derselben Zugegangen sind ist die Geschichte der Cultur fast gar nicht, und die Geschichte der religiösen und philosophischen Ideen nur spärlich vertreten. Die Religionsphilosopilie der Jaden, stammt bekanntlich aas der der Araber und kann har im Zusammenhang mit derselben richtig erkannt werden. Wir dürfen daher in der folgenden Uebersieht auch diejenigen Schriften nicht ganz übergehen, welche die arabische Philosophie behandeln, insbesondere wenn ein directer Einfluss nachweisbar ist. Hierher' gehört: Fl*» Dieterich die Logik und Psychologie der ־ Araber im X Jahrh., Leipzig 1868 (IX, 196 $.); eine vierte Dar- Stellung der Schriften der ״lautern Brüder■* (s. H. B. 11, 91 IV, 14, VIII, 138). Die Logik schaltet in Porphyrs Iäagoge ein Correlät ״Individuum“ ein (S. 12, 24), geht bis incl. Analyt post, (ygi. Alfarahi S. 86); die Wortarten sind der Isagoge angehängt (S. 29: ,.Resmne“? vgl. Alfarabi 8. 17). Die ״Psychologie*‘ ver» dient, selbst nach der Weglassung von langen mystischen and ethischen Excursen (S. IX), kaum diesen Namen, wie überhaupt die vorliegenden Abhandlungen fast in salbungsreichen frömmelnden Tiraden verschwimmen. Der specifische Islam tritt scharfer herl) 'Die Verwandlung des Pie! wäre hier um »o unwahrscheinlicher* als die Grundbedeutung von ״ ש־~שbinden* ist, w;e im arab וצל אצל, wo das Hehr wieder durch ■*.«* Bedeutung »wegnebtnen* gekommen ist, 8־ Dietrich äul Gesenius unter 'א und '&• St. , m