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Hebraeische Bibliographie · 1869-07-01 · No. 52 Juli-August · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band IX. 1869
Issue
No. 52 Juli-August
Date
1869-07-01
Page
[Seite] (sequence 9)
Language
German
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*5 ־ יי. •י‘• י I'■' ■■י־ י־ ' ׳ - Dagegen l|e88« Sich zwar einwencle», dass Doni.ao viel älter als 105 105 R0881 ist,׳ :dass־ ihm: Sogar vielleicht eine hebräische Handschrift r äfer. Uebersetzüng zugänglich .war, aus der eiv seine Notiz schöpfte,, dass endlich Rosei sie deshalbmcht.erwähnt, weil er in Seinen Hülfsmitteln keine Bestätigung dafür fand,, und man. könnt© sich demgemäss der Annahme zuneigen, dass beide Angaben richtig t seien, und dass Joel eben so, wol. Uebersetzer des. Kaülah und Diihnafi* * als des Sendabar sei- Dafür; könnte, man auf den ersten.';Anblick nicht blos die, Verwandtschaft,, dieser Schriften, sondern "dbch zwei beaondere lJmstände geltend mäch©n. Bratens nämlich.: Während die arabische Bearbeitung dem ' indischen Philosophen, Welcher di© Hauptrolle im Balilah und ßimnah hat, den. Name»■ Bidpäi oder einen wenig difFerirenden1) gibt, hat .die hebräische . Uebersetzung statt dessen. denselbenNämen, den der erste• Philo: soph in den ,jGleichnissen Sendabar’s“ führt, nätnhch ebenfalls |S. 12] Sendabar; zweitens, hat die hebräische Uebersetzung einige Erzähl -längen, Weiche: die übrigen Ausflüsse der arabischen Bearbeitung nicht darbieten,' wol aber der Sendabär.*.) ln diesen beiden Ueber- -. einstimmungen könnte man eine Bestätigung dafür erblicken, dass dOI־. Uebersetzer beider Werke eine und dieselbe Person sei; dass , er%n־ die. Stelle des ihm minder bekannten Namens Bidpai, welcher vielleichtln seiner arabischen,Handschrift/-entstellt war, den ihm ׳■ durch die Uebersetzung des Sendabar geläufigem gesetzt habe, und aueh aus letzterer äut eigenem: Antriebe die Erzählungen hinzugefügt. Allein eben diese Umstände:, welche auf den Armeen An- ' blick einer: Bestätigung jenerJVermuthung zu gewähren scheinen, entscheiden bei genauerer Betrachtang dafür, .dass, selbst wenn ein, gewisser Joel der. Uebersetzer des Kaliiah und Dimnah war, er doch nicht ein und. dieselbe Person .mit dem Joel sein ktjnne, wel־; eherndie Uebersetzung des. Sendabar zageschtieben Wird, vielmehr nicht unbeträchtlich später gelebt haben müsse. Denn es ist keinem *Zweifel' zu .unterwerfen; dass die hebräische Schreibweise dieses :Namens סנ1באר *) nur durch die im Hebräischenleichte! Verwechse• lang des ד d und ל r, aas der im Arabische#*)׳ miA Persischen s} .turd. auch in der griechischen Uebersetzüng, Sich twederspiegelnäen F^rm JuvXU״ ..entstandeh ist, welche,׳ wie ich lim Bulletin der St;- Petersburger Akademie, histor,:philöl Blasse, 1857 ^. September (vgl. Milanset asiatique•r 1U, .196) bemerkt habe, [S. 13] der im *) Vgl. Silrettn de Sacy, Notiees et Extrait6,IX,l, 397 und 403, und Mem. f JUttor. (Vor seiner Ausgabe) S. 17, 69,. und weiterhin .Anm. iu §. 6f ' •*) S,. weiterhin'§. 95 und §. 99. . j *) So hat der Titel, der gedrudkteit' Ausgabe des_Sendabar (Silv. de Sacy, Hat. et Extr., IX, 515, Nr. .1), nnd' ebenso die Aufzählung der sieben Weisen ftbend. 417);. sowie anch.'׳das ManuSc*ipt der Uebersetrung-deBKaiilah nnd Dimnah: ebend, 424); die Schreibart ohne tt ist eine, schlechtere;, sie erscheint im Manu• script des Sendabar (ebend. 410. 417j. Vgl. Möl; asiat., :ID, 192. * 4) Vgl. Siiv. de- Sapy; Not, et Egtr.-, IX, 1, 404) die. sieben Vesiere in der peberscSsnng von Seött und in der breelader Ausgabe von Tausendundeiner Naeht, ■XV.’nnd sonst , ‘ . '.-*יי•׳ *1 o. saaiDaa-namen un asuuio Journal, aur, ws ig, ־יי'■ - MM

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