Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band IX. 1869
- Issue
- No. 51 Mai-Juni
- Date
- 1869-05-01
- Page
- [Seite] (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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di$ Unterschrift eine» jwc!חלו, der, wie aas o. 5) daselbst sieb deutlich ergiebt, Seligmann Levi heisst, der Federath ohne Zweifel mit Salman . Levi Zion in n. 82 und im Leket Joscher II ß> 60 identfach ist i>io Differenz in den Namen jSeligmari*' and Salman dürfte dem nicht entgegenstehn , da solche und ähm liehe Verwechselungen nicht selten sind.*) . Besonders ist es 4er Buchstabe t in den 'abreviirten Namen, welcher äcu Verwechselungen gerade aus jener Zeit vielfach beigetragen hat. Es ist dies eine böse Sieben: Salman! Seligmann, Selmlin, Semmel, Sehnel, SimHndi Süselin {Vgl. für letzterwähnten Namen Zunz, Literatürg. S• 509), deren Abkürzung häufig Unheil .und Verwirrung angestiftet, hat*-ד־׳- Unser Seligttiann Levi Zieht erscheint aber noch in Begleitung mehrerer anderer Namen, die ihm nach seinem• jedesmaligen Wohnorte beigelegt werden. Mit dem Beinamen Bing kommt er bei Hirz TrcVes im Commentar zu den Gebeten vor. Zur Kedusdha heisfet es dort» Ich habe eine Erklärung gesehen von R; 8* Bing fes. And. in dessen Commentar Ruach Chen (vgl. Zünz, z. Gesell, 6d), בעג בשם מר מחר מהדיל ט׳ע m ואמר u. s. w. s, Bing ist.aber . feein anderer als unser Seligmann, dessen Weise, den Jakob Lewj* seinen Lehrer und Verwandten,: anzuführen, vollkommen der oben, aus der HS. mitgetheilten entspricht. Treve's citirt ihn noch an 3 Stellen: im Gebete zum Netyahr, wo derselbe eine Geschichte erzählt, die einem Manün passirt ist;, zum Neila-Gebet, wo Treves Wiederum eine Stelle aus dem: Commentar ■Rußch Chen mittheilt, und endlich vor dem Aionu zu Neujahr, wo er das Autograph des fäkob לייכח׳ (?), Söhnos Von & JBfeg erwähnt; aus dieser Stelle geht sogleich hervor, iö welchem verwandtschaftlichen Verhältnisse die Familie Bing mit Jacob! Leri stand. Denn Jakob führt da an #ts טף מהדי מולין זקיני *ביו של מהדי סגל«. Liest man, wie es nicht anders heissen darf, אחיו für אביו; so war Jekutiel, der Bruder Jakob Levi’s, Grössvater Jakob Bings Und Schwiegervater des Seligmann} daher die Benennung מחומן bei Letzterem für Jakob Levi, —י An Salämmik Bing richtet M. Mehz,*) der ihn — ״S.'Levi Btngf -י“ sehr rühmend hervorhebt, die Reep, n14 ־. und 19} auf 3eine Veranlassung muss Simon Koken den S. Bing in einer Eheseheidungs-Angelegenheit befragen (n, 2J). Seligmann wohnte auch in Oppenkeim (wo er vielleicht geboren war); wie es ans der HS. an: mehreren Stellen und bei M. Meng Resp. n. 31, 32 (vgi. auch. n. 68} hOrvorgeht., Daher Crsdfejnh er mit dem Beinamen Oppenheim hei demselben n, 89, wo er fim gegen die Angriffe eines David Oppenheim in Schute nehmend, bei׳ dieser Gelegenheit״ ׳einen Gesalbten Gottes״ nennt Er wohnte auch in Andernach, wie er selbst bei Menz n. 49 erwähnt,, und( deshalb erscheint .er in Begleitung dieses Namens in den Fesakim 8) In Jacob Levi, Besp. 21 סהר״א lies (d. i. ffiiUI) wie •,ich in eine» HS. gefunden. Heber die Verwechslung von IS und ד als Abreviaiur von Tewel׳ und Davide 8.■ Wiener in der Monatsschrift für Geschichte etc. des Judenthums von Ur. fhtnlcel J»h1g. 1868 &348 ׳, u. meine erw. Abhandl. 9) Auch in bl 64 vgl. damit J. Weil, Besp, .180,