Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band IX. 1869
- Issue
- No. 51 Mai-Juni
- Date
- 1869-05-01
- Page
- [Seite] (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
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8a An beiden Bändern Notizen and Din Netüat Jadajkn, auch er kt parallel fortlaufend; doch ist der Codex hier 80 verstümmelt, ״ W inan den Inhalt nicht klar übersehen kann. Bl. 40b ist if \ schrieben; Bl. 39 enthält die Pesachördnung des Menaebein1' Ahron (s. unten), woran sieh eine ausführliche Erklärung kn.. 1 (וממד עלה לפירושי כסדרן דכר דבור על אמוניו BI. 37). B1 22 schliee\ mit einer Verweisung ( ... לקנמ^סרש הנמר יותר) nnd erst BI. 21h.. beginnt wiederum die Auseinandersetzung, Bl. 17 folgen Nächtige zu Netilat Jadajiimi. a.m. mit den Nummern ל—א versehen; Bi, 12 Ist Rilchot Roach Chodeach überschrieben. Auf dem Bl. hinter 8 ן tcrweiet eine Note auf הלכות תענית שסדרתי, Das letzte unbezeichnete j Bl vor 4 ist הלכות •העומר überschrieben; dieselben brechen Bl. 3a; unvollständig ab. Bl. 2b,a ist Verschiedenes, n. A eine Anfrage j an Salman Kitzingen, notirt; die letzte Seite enthält eine Urkunde, worin eine Frau Gutlin, deren bereitB verstorbener Mann Ckajim, das Datum Ab 197 (also 1437) und die Zeugen Jakob bar Juda מילא, Samuel b. Josef, Jecbiel b, Joez*)״ Ist Jakob, wie es: ' Wahrscheinlich, der in jener Zeit blühende Jacob Weil: 80 erfahren i wir hier zuerst den Namen des Vaters, nämlich Juda. ~ Die Form der Behandlung ist vorwiegend folgende.. Nachdem die betreffenden Talmudstellen mitgetheilt sind, knüpft der Vf. hieran, nach Art und Weise aller, jener Zeit augehön'gen. oompilatorischen Werke Deutschlands, die Auseinandersetzungen aus Alfaai, Semaff, Tw, Aschen, zuweilen auch aus dem Rokeach, dem Rabia, dem grossen und kleinen Mordechai (über diese Unter• Scheidung nächstens eine nähere Notiz), den Hilchoth שמחות und dem Seder ברטת des M. . Rothenburg -u, a. Vorgängern. Seine eigen eh Ansichten und Bemerkungen fügt er nicht selten den -be• treffenden Excerpten unmittelbar oder auch in Randglossen an, nnd bezeichnet sieh gewöhnlich mit der Chiffre הקט; zuweilen, wie auf Blatt 5 und 4 mehrere Male, führt er sich mit ואני(*הקט[ הלוי ein, was von Luzzatto unrichtig gelesen wurde, indem er hiefür in dem, auf dem vordem Blatte der Handschrift gegebenen Citaten• Verzeichniss ואני הקנון הלף vermerkt hat. Was wir sonst noch über den Verfasser erfahren, ist, dass er ein Enkel des s.g. Ziuni war, dessen gereimten Pessach-Seder er Bl. 39 mittheilt mit der Ueberschrift .. ^. מקני מורי ורכי מהדד מנחם עיון מנוח' בנווי, dazwischen sind einige Buchstaben verlöscht. Das Akro•! öticon des Gedichtes, von dem nur noch 13 Zeilen vollständig erhalten sind, ergiebt den Namen מנחס ק הרב ר׳ מאד. Dieses Gedicht ist bei: Zains Literaturg. S. 523, zu den dort bereits, angeführten 2 poetischen Stücken nachzutragen. Ausserdem erwähnt der Schreiber noch auf Bl. 16 seines Gressvaters ohne Namen. Ein zweites Gedieht auf Bl, 39b besteht ans 36 Zeilen von denen nur noch 17 Zeilen 2) Joez b. Malkiel 8. bei Zanz, Litgesoh. 487. Der Arzt Schalem bat toez lebte- 1583, wahrscheinlich in Müibeim , Serapeum 1864 S. 84,87׳ St. 3) Auch Jacob Levi zeichnet sich in den Ke8p. einige Male הקט! הלוי! was der Schüler uachnhmt.