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Hebraeische Bibliographie · 1869-03-01 · No. 50 März-April · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band IX. 1869
Issue
No. 50 März-April
Date
1869-03-01
Page
[Seite] (sequence 18)
Language
German
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50 Hr• Z. bespricht zuletzt (S. 177 ff.) die beiden Trostbriefe in der spanischen Älex&ndreis des Jüan Ltorenzo Segnra ans Astorga, wahrscheinlich kurz, nach 1282 verfasst (S. 186):1#) Er fährt sie auf Honein zurück ynd vermuthet Charis! oder Palquera als Mittel• qjielle, vielleicht auch eine lateinische Uebersetzung. Wan wird hier sehr lebhaft' daran erinnert, dass auf Befehl Jakob’s 1. von Arragonien Sentenzen der Philosophen von einem ,,Jehucja“ aus Barcellona (vgl. H. B• VIII, 68) aus dem Arabischen übersetzt sein sollen, wovon eine HS. in Madrid zu finden ist, und dass jakob*s eigenes Libro de la Saviesa Kapitel ans Honein enthalt (Helfferieh, Eaymund Lull 3. *51, 59 u. dazu H. B. IL 17).יי> Es ist übrigens bekannt, dass durch Raymund vohPen narorte das Studium des Hebräischen und Arabischen, zum Zwecke der Pröaelytenmauherei, einen Aufschwung erhielt. Ich werde aber weiter unten eine , lateinische Quelle für diese Briefe nachweisen. Hr. Z, (S. 191) kommt zu de® Resultate^ dass Pf^udPeäB, dem Hon ein in einer arabischen öder syrischen üfbers.eteung׳ vorgelegen habe,, auch deshalb, weil Letzterer ein solches Bueh nicht unübersetzt gelassen hätte.!Dagegen Hesse sich wohl einwenden, dassHanein eine wissenschäftlicheBichtung verfolgte; von den nahezu 100 Schriften, welche Ibn Abi Osaibia erwähnt ()mit vielen Irrthümern bei Hammer IV, 342)' *) sind die. meisten medizinische, wenige philosophische. Die Geschichte der Welt, Könige, Propheten tt. S. W. gehört vielleicht dem Sohne isäk (Alfärabi 'S, 174, vgl. auch Cat. Codd. or. Ljigd. HI, 345). Doch wenden .wir uns zu einer, meines Wissens bisher Unbenutzten arabisdLlateinigchen Quelle, äüf Welche ich vor Kurzem (Donnolo, Archiv Bd. 42, S. 41) hingewiesen. 6. Der aegyptische Emir AbulWefa Mobeachir (Mobeschschir) Ibn Fatik verfasste im J. 1053/4 ein Sentenzbuch . סכחאר אלחכם mit vorangehenden kurzen Biographien, welche auch die äussere Ge- 1*J Z. S. 186 legt mehr Werth au? dieselben als Ticknar I, 35 A. 12. il) Hach genauerer Betrachtung der von De. Gastro (D, 605) mitgetheilten Bxcerpte aus Jacobe Buch der Weisheit Scheint mir die Prüfung der HS8. durch einen Kundigen sehr, wünachenswerth. Ich vermuthe eine Lacke zwischen der Vorrede and dem eigentlichen Werke, denn die Worte (8. 606)! qüis te ab‘ lä. {sic) feeltat etc, sind schon, die Siegelinschrift des פווישאמס (I fc. 0; die von Helfferich S» 62 angeführten Siegelinschriften in dem Bodl. Codex gehören ־ einem Autor um 1600 an, s. zur psend. Lit. 44). Die Worte:. Aqneaiaa päraulls dix Jbiatiid JtB di sooft [d• h. .Honein b.. Iaakl u.ä. w.-sind aus Kap. 3; die Var* Sammlungen •von 5, 8, 15,. 0 Philosophen sina wohl aas Kap. 7,12. ff, wo 5, 4, 7, JO. 13, 4, 6! Söcrates unterweist einen Schüler, der reisen will,, ist n, 1 £ 7b, bei Ibp Fatik S. Öl: et voluit Plato facere item (lies iter), Die Unterweisung and Bede des Aristot. ist vielleicht I, .9, 10? dann folgt aus dem ]Buche desselben an Alexander, genannt 10 libre de ordenar M> Rechne, was schwerlich II, 4 Ist, son• dern aus depi סיד ה0ו1דומ, da bald darauf ein Tractat über .die Gerechtigkeit und über die Cavaüeros folgt, d. i. Tract. III, IV, bei Charis:. De Castro hat elao itrthürnlich (S. 608) als Anfang des Bnches die Versammlung, der 5 Phi- Ioaophen (Kap. 7)' angegeben, wenn, er nicht' einen der beiden Godd. meint. **) Das .Loh der Laute" soll heißseniPaatillo des Aloeholzes, 8. Donnolo, Glossar N. 13, S. 81.

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