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Hebraeische Bibliographie · 1869-03-01 · No. 50 März-April · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band IX. 1869
Issue
No. 50 März-April
Date
1869-03-01
Page
[Seite] (sequence 14)
Language
German
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44 ist ,היוצא מים אוקיאנוס vielleicht eise vennefatliohe Eraendation).1) Die Lesarten sind mitunter besser, z. B. הארץ קלאוקק b* *> . für ךן#», nämlich %Xomfo xdqav (Z. S. 137),.«נורעושים כמו םישילה für wmv S. 123, wohl סולישיש pulicez* E. iß ist kaum angedeutet. Eine genauere Vergleichang habe ick noch nicht anstellen können. ־— In Bezug auf die Quellen des Josippon. bemerke ich nachträglich, dass die oben (S. 19) erwähnten Autoren Strabo .. , Titus (Livius) auch in der Uebersicht Ende I Cap. 21 Vorkommen, welche jedoch Kunz (g. V. 153) für interpolirt hält. Parallelen bei Josephus citirt Breith. S. 68. In der von׳ Gagnier übersetzten Vorrede des Tarn habe ich nichts Bedeutendes gefunden.1) *) Vgl. den Flugs 0clzciu8y der ״in den Ozean geht“ bei Z. S. 169? אנטלנטא bei Josip. Ende Kap. 149 .8 21׳. Ist der Fluss Okeanos bei Z. 116 (so lies oben S. 15) u. s. w. bei Josippon hierher übertragen? י— Zu 8. 16 Z. 1 vgl. Schorr, Hechaluz VIII, 6, der aze Quelle nicht kennt. Zeile 8 die Pariser HS. ist 1282,L. Maa e Bereachit citirt auch Becanati, T&ame f. 39. *) Die Quelle verschiedener kurzer Erwähnungen in späteren Quellen (vcL Gat* Bodl 1358) wird sich kaum mit Sicherheit nachweisen lassen. Heber Nectanebus bei Lonsano (auch bei Bukes י Litbl. VIII, 406) möchte B&popoct auf aräb. Quellen zurückführen. Miranda (in קבוצת חכמים Wien 1862 S. 88) wundert sich über die werthioße Bemerkung. — Die Notiz Josef Kimchfs über die ‘ eiserne Mauer (zuerst bei Dukes, Litbl. XI, 828, vgl. D. M. Zeitschr. IX, 785) stammt nach Harkavv’s Vermuthung 1. c. aus dem Berichte des Dolmetschers Sellam (סלאם). — Derselbe, wurde vom Khalifen Wathik, angeblich in Folge' eines Traumes, im J. 845 .ausgeschickt (Ihn Fosslan bei Frähn S, XIX, bei Wüstenfeld, Geogr. Lit., in der Zeitschr. für vergL Erdkunde, I, 1842, S. 26 N. 4; Beinaud, EinL zu Abulfeda S. LV; falsch Mutewekku bei Hammer, Litgesch. IV, 321. N. 2444, richtiger IEC, 328 unter N. 1254. Schon mehr als 30 Jahre früher sucht Fergani (st*. 815) die Absurdität der Fabeln von Gog׳ und Magog darzuthun (Beinaud 1. c., Journal Asiat. 1865, V, 495); vgl.׳ Zacher 8. 166. — Ein Uebersetzer Sellam e'l-Ebresch lebte zur. Zeit der Barmekiden, nach Fihrist bei Hagi Khalfa III, 97, VH, 1210 N. 7883, Flügel, Biss, dearab..’. Interpr. S. 11 N, 6, Wenrich S. XXXV, 300; bei Hammer IV, 338 castrirt er den Vater Honein’s. Eine kurze Erwähnung bei Weü, Khalifen H, 317, wies mir Hr. Harkavy nach. Ich halte ihn für identisch mit dem Uebersetzer des Almögest, dessen Namen ־סלמא oder סלמאן im Fihrist, angeführt von el-Kilti,— bei Oasiri I, 349: Salafna, bei Wenrich 227: Salmus (im Index nur unter Abu Hasan), bei H. Kh. v, 386 — in der HS. M. f. 40 "וסלםאן צאחבי ביס אלתכמה» also auf beide bezogen; derselbe bei H. Kh, HI, 95 (VH, 711, fehlt im Index S. 1210 N. 7885) und ,bei Wenrich 26: Selm* od. Selman; allein סלמא ist Accusativ, daher Selem סלם bei Hammer HI, 362 u. 1278 nach Fihrist, u. zw. als. Uebersetzer aus dem Persischen (?) mit dem Todesjahr 815 und *Vorsteher der Bibliothek“ Maamun’s (über "8 ביס אלחכסה. zur pseud. Lit, S. 80; Flügel, Biss; 30 hat collegium sapientiae, aber confandirt Ibn Sehakir mit el-Khazin., über welchen 8. Zeitschr. für Mathern. X, 487 u. 497, vgl. Öatal. Codd. or. Lugd.IH p. 40 [s. D. M. Zeitschr. XVII, 243] 8. 42 [K Philo Bysantinüa n. Diode®, nach Zeitschr. f. M. X, 491] u. S. 63). Ber Vollständigkeit halber erwähne ich der Stellen in dem, wenig bekanntten צל העולם f. 7b, 8 (das Thier 8 ,סנטיקורא. oben S. 19), 9, 21. Das Original dieses Schriftchens und einer jüdisch - deutschen Bearbeitung igt das Jinage du monde von Gatithier oder einem Anueren (s. Serapeum 1863 S. 101, Lelewel, Geogr. du moyen Age II, 7). In der HB. 1862 S. 116 habe ich die Vermuthung ausgesprochen, dass der Verf. aus Pseudo-Alex, de mirabü. Indiae geschöpft habe (vgl. Z. S. 107). — Die Sage vom Aufsuchen des Paradieses (oder Hebensquells, im persischen Ursprung, nach Vogelstein S. 26) wird von manchen späteren Autoren nicht auf Talmud and jüdische Quellen zurückgeführt, sondern auf ein Buch Alexanders, 8. HB. 1861 S. 75, 1862 S. 23, vgL üod. Par• 770**4

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