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Hebraeische Bibliographie · 1869-03-01 · No. 50 März-April · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band IX. 1869
Issue
No. 50 März-April
Date
1869-03-01
Page
[Seite] (sequence 13)
Language
German
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45 einstimtnen. Die. Episode von Alexander und. dem Hohenpriester iii Jerusalem soll beweisen, dass ein jüdischer Autor diese Schrift nicht bloss übersetzt, sondern auch redigirt habe — Allein Pseudocall. C. (bei Z. S. 134 N. 24,# vgl. Josippon das. S. 132) kennt bereits diese alte Legende, für welche der Catalog nicht die riehtigen Stellen angiebt. Eine, den Josephus rechtfertigende dänische Abhand]. von H. Heinricbson ist im. Ausznge mitgetheilt von M. Mielziner in der Zeitsehr. Ben-Chananja III, 445 — Die von;Dnrius an Alexander geschickte. Peitsche (Z. S. 121 N. 36)heisst in der HS. צוקאני. persisch גוצאן, Erammstock. Interessant ist es, dass das Original der pariser HS. mit Illustrationen versehen war — wie Calila we־Dimna und Isak Sahüla’s Werk. Aus. welcher Sprache die Bearbeitung geflossen, Anfang und Ende, darüber er* fahren wir Nichts aus dem Catalog. Dieser Codex ist wohl bei Cärmoly (iteüeraires S. 346) gemeint, welcher die Bearbeitung ohne Weiteres mit der von־ aegyptischen Magiern verfassten, in Josippon aufgenommenen identiüicirt; der Titel מעשן? אלכסנדר הפוקדון 8011 (nach S: 330) in einem. Verzeichniss von 36 Schriften vor- Kommen, welches sich hinter einer HS. des Briefes [WidmungssOhreibens] des Jehuda Ihn Tibbon an Ascher aus Lunel (vgl. H. B. 1861 S. 53) finde. In der Beschreibung der 2 betreffenden HSS. in Paris (674, 839) findet sich Nichts darüber; es soll wohl eine der beiden HSS. Carmoly’s sein? Unter N. 671,* verzeichnet der Pariser Catalog eine Heber- Setzung des Psendocall., •welche, aus derselben Quelle geflossen 8chemc, wie die französische in Prosa bei Weissmann (Lautprecht II, 497). Auch wird Anfang und Ende nicht angegeben, eine Vergleichung beider Bearbeitungen ist nicht einmal durch eine Verweisung angedeutet; Cod. de Rossi 1087,* אלכסנטרוס (sic) מעשה, enthält, wie ich eben äus einer vollständigen Abschrift (9 Seiten) des unermüdlich gefälligen Perreau ersehe, Fragmente aus Josippon, bis K. 25 S. 163 (JL 15 S. 99 Gagnier); dann folgt ein Fragment über die Brahmanen (בח?מני) und eine Stelle aus dem Talmud. Der Anfang lautet: ״Philippus, Vater Alexander’» des Makedoniers, regierte über Makedon und Ion 6 Jahre; durch die Grösse seines Heeres und seiner Tapferkeit unterwarf er und machte dienstbar alle Bewohner der Umgebungen seines Landes״ u. s. w. König Pilatönos stirbt, Philipp bekriegt Byzantion und sehickt Alexander gegen Thrakis (טרפים, Serapia bei Ibn Fatik). Pansanias der Thessalonier (סלוקינק) liebt die Olympiäs (אוליסיאדה) erschlägt Philipp in Abwesenheit -Alexaader’s, der ihn wiederum tödtet (vgl. Z, S. 117, Josippon K. 14 S. 111). Al. war 20 Jahre alt, weise, Schüler des Ari3toteles, glich den Eltern nicht, sondern hatte ein Löwenantlitz u. s. W. (wie Josip.;S. 113, Jbn Fatik S. 127). Seine Heeresmacht Und Schiffe. Er geht über Cicilien, Italien, zur• See nach Africa, Lybien,, das Land Barbari bis zum Strom אונקינום (Cydnus, Josip. S. 116

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