Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band IX. 1869
- Issue
- No. 50 März-April
- Date
- 1869-03-01
- Page
- [Seite] (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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44 Darin S. 161 ff. Schriften über Palästina, S. 169 f. Geschichte der Hebräer u. Jadeii, S. 173 Biblische Philologie; 8.174 Archäologie, S. 178 ff. Bibel, 183 ff. Hebr. Sprachkunde, 188 Exegese, 207 Jüd. und neuhebr. Literatur (bis S. 222). Zeitschrift für Mathematik und Physik, heransg. v. Schlömilch und Cantor, Bd. XII, 1867, S. 1—44. STEINS0HNE1DEB, M., Abraham JudäuS ״״י Savasorda und Ibn Esra. Zur Geschichte der mathematischen Wissenschäften im 12. Jahrhundert (enthält nur den 1. Art. über Abraham bar Chijja). ־ Literarische Beilage, Zur Alexandersage. (Schluss,) 4* Es sind jetzt die Handschriften in Betracht zu zieheür welche eine zusammenhängende Bearbeitung der Alexändersage enthalten; und von denen leider keine einzige mehr als oberflächlieh bekannt ist, und doch wären gerade sie für eine etwaige ältere arabische Bearbeitung des Pseudo callystheu es, welche noch nicht naehgewiesen ist, von grösster Wichtigkeit. Den Namen des Ptolemäern Lagt — welchem griechische Autoren ein Leben Alexanders beilegen ■r־־ soll eine hebräische Bearbeitung tragen, welche einst D. E. Jablonaki besass. Seb. Gottfr. Starke erhielt sie von Seidel, k. preussischen Bathe, und hinterliess eine unvollendete lateinische Uebersetzung (Wojf, B. K. I., S. 969). Als hebr. Uebersetzer wird dort Samuel Ihn Tibbdn genannt was auf ein arabisches Original schliessen Hesse. Wo die HS. Jablonski sich jetzt befindet, ist mir unbekannt; es frägt sich, wer den Namen Ptolemaeus an die Spitze, gesetzt. Leider finden sich jüngere, von Besitzern und Catalogisten herrührende tJeberschriftea in weit grösserer Zahl, als man glauben möchte. Nach Groddeek (bei Wolf IV. p. 1007) ^reicht diese Bearbeitung von der des Jo* sippon nicht sehr ab. Damit ist für die Frage nach der nächsten Quelle nichts Sicheres gewonnen. Die HS. des Londoner Bet hamidrasch N. 202 habe ich vor Jahren leider hur einige Momente angesehen (Cat BodL 2487), sie beginnt: ״Es war einer der aegyptischen Könige, genannt Nectahebus“, die Nachschrift, welche ebenfalls Samuel Ibn Tibbön das Buch zugleich mit dem Moreh (also um 1J 99) aus dem Arabischen übersetzen lässt, ist etwas cörrupt (Cat. Böäl. ib.). Die Pariser HS. 760 (a. f. 107) v. J. 1428 enthält, hach dem. neuen Catalög, eine Geschichte Alexanders, wovon ein Theil mit Josef b. Gorion Buch II, ein anderer mit Pseudocalliathene» über-