Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band IX. 1869
- Issue
- No. 49 Januar-Februar
- Date
- 1869-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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19 dem entsprechend auch nicht, wie bei Leo, ,weiter gegen das Ende hin, sondern, gerade wie in L.B., hierher, zwischen den Tod des Darius und den Zng gegen Porös gestellt (Kap. 12). ׳— Ich übergehe die weitere' Analyse so. wie die Erörterung einiger Wörter, ans, welchen za entnehmen, welche ־Verbesserungen unseres mit* unter verstümmelten Textes aus der Vergleichung der erwähnten Quellen zu schöpfen wären, wobei za bedauern ist, dass Herr Z< nur Gagnier, nicht Breithaupt benutzte, der freilich auch sehr Nahe* liegendes nicht erkannte, z. B. in סטידטים (S. 135 Semidemim) nicht Semiramis (3. Z, S, 138 Z. 3), in den aegyptischen ״ מודבליםוןd. h. Paradiesäpfel“ (S. 134), nicht die Mirobalapen, deren Erwähnung überhaupt interessant ist (s. das Glossar zu Honnolo, S. 83, 88 u. vgl. Index 3. v. Musa). Die פיטיקויט (S, 137, -bei Breith. S. 122 Pithecas, vielmehr Pithicos für <pmot) sind bei Josippon Zwergo. In Bezug auf das Nashorn (S. 158) bemerke ich, dass ואם bei Josippon (8.1321. Z.) in der That bei alten Exegeten durch כדכדאן erklärt wird (s. meine Bemerk, in Geiger’s j. Ztschr. H, 308). Was nun die Quellen des Josippon über die Alexandersago und sein Verhältnis zu andern, hiernächst zu besprechenden Be־• arheitungen betrifft, so ist nicht zu übersehen, dass er zn Anfang und ׳zu Ende derselben die Autoren Strabon *fireyi1 *) Nicolaue Damascem1$ und Titus, den römischen Schreiber (für Favorinust Z, 8. IÖ2) nennt, dann erst תולדות אלכסנדדום von den חרטוטי נמרדם und dessen Weisen, welche sich mit der Wissenschaft des Himmels beschäftigt u. s. w., und (nach dem Schlüsse) das Buch im Todes* jabr des Alexander verfasst haben. Auf dies Bach wird auch kur* vor dem Schluss verwiesen (S. 150 Br.), wo Josippon in der That eine Lücke hat, also Nichts von dem Flusse, der drei Tage Wasser ' und drei Tage Sand strömt (C. bei Z. S. 135 n. 30)t vielleicht mit dem Flusse Sabbation zusammenhängend? Hingegen hat Josippon (8. 125) Jonädah und die 10 Stämme^ mit den ״finsteren Bergen“ in Verbindung gebracht. Mit den Weisen Aegyptens beginnt auch Päeudocall., die armen. Uebersetz. (Z. S; 88) und Leo (S. 111), auch der Auszug aus Valerius (S. 105). Schon der Karäer Heilessi (1148, Cap. 43) spricht von den Wunderdingen, die Alexander, auf suchte, nach dem Bericht des. Josef b- Gorion. Asarja deRossi (Gap. 19) hat bekanntlich die Glaub* Würdigkeit der Erzählung in Abrede gestellt (Cat. Bodl. 2487 — Breith. S. 90 will die ganze Parthie für eine Interpolation erklären, weil Sie fabelhaft sei und bei. Münster fehlet) ,4)aher auch auf die Verwandschaft mit einer anderen handschriftlichen Quelle hinge* wiesen, zu der wir uns nun wenden•. (Schluss folgt). 13}Lies *הכפתור, schon bei alten TJebersetzorn für Oappadocierj 80 wird auch Galen in der Einleitung zu Pseudo*Asaph genannt, vgL Virchow’S Archiv Bd. 38, S. 8& 14) Gegen Josippon’s Glaubwürdigkeit s. auch Abr. Sacut, 8. 231 Auag. London. 2*