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Hebraeische Bibliographie · 1869-01-01 · No. 49 Januar-Februar · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band IX. 1869
Issue
No. 49 Januar-Februar
Date
1869-01-01
Page
[Seite] (sequence 17)
Language
German
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16 (Rapoport, E. M. 242, citirt nur. Tosafofc Menachot 37)} sie erscheint in der oben erwähnten Gesehichtssammluäg I. c. p. 600 n- 11 (u. *Add.), מג Cod. Bodl. 135 (noch nirgends beschrieben) f. .356; Cod. München 222 f. 46 b im Wesentlichen überein-״ stimmend mit dem עשח אשמדאי& in Cod. Hin ekelmann bei Wolf III p. 1035; Vatic. 285, bei W. II, 1362 n. 403; ob die Notiz, von De Saey,, wenn ich nicht irre, m-Notices et Extraita IX, 417:; aus einer Pariser HS. geschöpft sei, kann ich im Augenblick nicht angeben; eben so wenig die Stelle, -wo *Reifmann bemerkt, dass die Erzählung vom Zwiekopf in Mordechar (H. Tefillin) aus Pirke R. Eiieser (wo?!) angeführt werde. Öie ^untere Erde“ hängt mit den 7 Erden, Himmeln u. s. w. zusammen, deren Erörterung hier zu weit führen würde; namentlich hat die Mystik und später die jüngere Kabbala (so z. B. im Buch, Bahir, HS. München 250 f. lob) daran geknüpft. So erscheint sie im Midrasch Konen (bei Jellinek Bet Hamidrasch II, 33) in dem Abschnitt, welchen Jellinek speciell für Maase Bereschit hält (s. jedoch Zunz, Literatur ge sch. 606), bei Elasar Wo*ms (Rasiel 14 b Ausg. Amst., aus Sode Resaja), wo der Engel ארציציאו (arzizeol) heisst, "auch תבל erklärt wird, und bald darauf (f. J5) von Alexanders Fahrt nach ,,der Pforte des Para: dieses, welches unter-dem Firmament,״ die Rede ist. Daher beruft sich ein, in HSS. nicht ־״seltener anonymer Cojnmentar über die Vision Ezechiel’s (H. B; ,VIII, 94, Kobake Jeschurun VI, 96) zugleich auf Maase Bereschit und die Erzählung von Salomo. Eine interessante Parallele bietet die Stelle eines Briefes des Pabstes Zacharia an Bonifaz über Virgil, Bischof von Salzburg, welche E. Narducci (Intorno ad alouni: paßsi noievoli \ . relat. ־alle scienze fttiche od aptronomEstr. dal Politecnico, vol. XXVI, Milano 1865 p. 6) aus J. Aventin (Annal. Boiornni, Lvp f710 p. 262) anführt: De perversa autem doctrina eitis, qtri contra Deum et animam suam locutus est . . . quod alius mundva et dtii homines, mb terra ßint. ״ 3. Gorioniäes, oder Pseudojosephus, verdient in Bezug auf seine Quellen überhaupt eine gründliche Untersuchung mit Rücksicht auf bisher unbenutzte Hilfsmittel, wozu Pseudocallysihenes gehört. Es wird sich namentlich fragen, in wieweit der Verf. direct arabische Quellen benutzt habe.. Vor Allem verdient^, voll- ,ständige Veröffentlichung die Vorrede des Jehuäa (Leon) b. Mose Moscono7 8׳) ip der Pariser HS. 1280, *) welche in der Ausg. 1510 (von der leider nur ein Expl. De Ro&si’s bekannt) benutzt seih soll, und überwelche Cafmoiy allerlei Angaben gemacht (Cat. Bodl. 1548—9 u. Add.), wovon der neue Patiser Catalog Nichts 7) Vgl. über ihn Cat. Codd. h. LngA, p. 321. Gafcab Bodl.. 2665,2674 ־, gegen Carmoly, der ihn walirßcheinlicli;mit Jehuda b. Mose Koben cöhJfundirte. Nach Zunz, Lit.-Cesch. 727, scheint br um 140'ögeTebt za haben, wonach meine zweite Conjectur über den von Riet! genannten סדסטין (Gat. Lugd.^ 259) sich erledigte. 8) Dieselbe •ist geschrieben in מצירה דליסרצייגי, d. h. Lueerä degli Sarra• ceni, weil diese Stadt von den Sarazenen unter Friedr, LT. (XIH. Jahrh.) wieder aufgebaut wurde.

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