Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band VIII. 1865
- Issue
- No. 47 September-October
- Date
- 1865-09-01
- Page
- [Seite] (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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ו»* sucht er in ferben im (!y, öl). prst ein$. Uebersetzung״ des צבוע Gleisner, im Talmud, woraus auch Sejfer kommen soll, während das Deutsche ,,aäschmierenf sonahe liegt Dergleichen Abenteuerlichkeiten siiid: Schreck• Van ־ ]ocken (I, 63), Krumkopf vom krummen K[qf, K^eb ^^.u^cl^e ,vor! bjfrfäj herrsehen (II, 12£), Eschnoh (I, 129), Tippei, Intippe] (II, 145, VI^ 615) vojy (ף^): ^sc^nell beweglich sein, trippeln״ [hpchsens von ן־ןי2ןל du willst fallen, yylS Ultichen ($. 6,14)- nicht von ל^אך talecha gesandt werden, sondern von ״*> הלך wirst gehen], nicht ,;minder; •soll ן־ןרל von בלל als ״Schändlichkeit״ durchklingen; hingegen 'tra!]tspm1irtXI) von ^täppisch“ s.ein, wo טפוש so i^ahe liegt! Schass KlanjonijS von j־^, .Säule (II, 155) — wahrscheinlich von ש״ס Talmud, wie auch Ka^ ten von den Bachurim kleines. ש״ס genannt wurden tt- TaUel hin^und her bewegen von חלחלים bocken, Hohl. 5, 11, (II, 156) und Metaltulim (sic) Mobiliar, ״Durcheinander,״ anstatt von טלטל, Glaseime, Klesemo (H, 19, IV, 556) spll כלי G(er^th, der Furcht sein, woher aber das 5? vielmehr ,בלל ן*מך Garath der üchäfldliclikeit — es handelt sich hierbei nicht bloss, um ein etymologisches, son-i dem. Pi ein ethisches Moment, — Tarebenen (IV, 613) von יתרגל »»statt, von טרח. Wie wenig der Vf; die gewöhnlichsten, noch heut zu Tage üblichen Wörter *erkennt, sieht inan‘auch aus Ableitungen wie des ‘ ״treffenden Ausdrucks״ Eschkoche aus Chochom und Esch ״wol mit!Bezug auf die deutsche Parömie.: Gebrannte Kinder scheuen ■das Feuer״ (IV, 190). Es ist einfach השגחה Aufsicht, wovon על סשגיח^ der Vigilant (S. 343). So wird (IV, 273) in Schoter Buttel nicht ןצ(טר ernannt, sondern eifne. Ablej.tqng von Schot, Geiß sei, erkünstelt. Hingegen bringt se|pe ungezugelte p^antfisie gpharfrichtef mit verbrennen . (1$, 152),, dpß hurschi^ope ״Theekessel״ mit 3$1) בסול), Ppssulapt mit 154 פסל, wo. ״mephassel sein״ schwerlich existirt, und S. 182 Ende Anm. Possal für Peseit) und noch!Bunteres Zusammen, wobei mitunter der Grammatik ins Gesicht geschlagen wird; wie z. B< כליימר [wörtlich y,wie zu sagen,** entsprechend dem Deutschen: ^so zu sagend] angeblich כל אמר n9at\^ so,״11 ״t der Bemerkung: "בל wird im Chaldäischen vielt■׳ r ״־ t *r יי,'׳ fach adverhinlisch(!!־) gebraucht,״ Ktomer Käs sei also nicht von Käse, sondern ״ungezwungener und natürlicher? von יכעח chaldäisch für ^und 80 weiter-** (IV, 390)^ Für den Philologen gepügt dieses, letztp Specimen, um ejem Yf. jede Berechtigung und Befähigung 'zu sprachlichen'Forschungen abzuerkennen. Wir glauben gerne,’ dass dieselbe auf eine ' materielle Kenntniss* des früher nebenher betriebenen, und[ darin Jjgfündlich vergessenen״ Hebräischen ernstlichen, Fleiss yerwende'te (III, S. XI, XII;); aber er trägt auch alle Spuderlichkeiten des Autodidakten, zpr Schau, upd begeht mehr als polizeiliche Vergehen gegen^ die philologische Zucht, freilich mit einer,, von geiehrteni Kitzel nicht ganz frei ansprechender Vorliebe . für, dß8 sp. müh sam erlernte Hebräische, welches er ins Jüdisch-Deutsche hineiiiträgt, lim eS, danniii dqr Gaunersprache wiederzufinden. So kpmmt er zu verheilften Anschauungen, und tfeutsehe Wörter^ welche zu deutlich sind, um lautliche Spielereien zu, gestatten, messen. tfebersetzungensem, z. B. das ״Geschäft״ der Dirne’ aus Massematten (III, 169,)! liieh solchen* 'Präcedenzen ist es fast zu bedauern^ dass der Vf/ nicht die j.-d. Alisdrücke zusammengesteMt hat; welche der Prostitution angehören sollen• (III, 17• I)* d^miit msni ■MP Stande ßep dieselben auf d$s richtige; Mpass/zurnckzuführen. . "$1,ןז lampen s^hli^ssljich zur s. g. Grgm^aUk^ ($1, 26Q3$9־), a,uf dqrep Qrü$#r li(jh^L deß y^. ^erth l^gt," die aber auf unklaren .Grqpdanscb apppgen beruht, qnd Frekde^l^rb^i^J, p$fr Einfaches; in kup$fö£h$p ^ipdqpgen. upd Yfapdfan- PofJ. *Pffipfcw! wf 4&;ki• Sprühe w 4m*h“ auh?!%*tsjcht yölks^raoli^ise u^d ihre gap^e G$ipra$$V upjt fijfrhi; geringen A^Uß.־ nahmen lediglich auf der deutschen Grammatik beruht״ (Hljj 356), ist wieder mdht zfur. richtige,4p^ep4ung: gebrppht{,, indem! der Yerf. die ELemente der hebfäi&ohm, Grftmp1%|ikf h^reipz^ht, ׳durch, deren Aneignung der des Hebräischen Unkundige! hftP.hr äfexis zusf. ^tufe des schädlichsten, Halbwissens gegangen k;qpn. Wa^ p|s Buchatab^p־M