Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band VII. 1864
- Issue
- No. 38 März-April
- Date
- 1864-03-01
- Page
- [Seite 45] (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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41 Mayor Perfeccion,u auch ״Arcos Triumphales de la Ley,“ ״Carro Triumphal.“ Nach dem 73. Verse, hier das Ende, befindet sich eine Arabeske. 1) Eternidad de la Ley de Mosseh (23 ״Respuestas“) (39-56, 5-6,59-88 — H,H2, J-J3, K, K2, A3, K-K3, L, +L, L2, +L3, M-M3,N, N2). S. 56 hat das Stichwort ״nin,“ während die darauf folgende S. 5 mit ״o quando“ beginnt 1 2). Die letzte Strophe auf S. 6 ist überklebt mit einem neuen 4zeiligen Verse, beginnend: ,*q de“ (mit rother Dinte geschrieben) *) ״incomprehensible Sol La Ley, Alva permanente“ u. s. w. 6) Estatua de Nabucho JDonosor (89-92 0). Das Gedicht unvollständig (vgl. Ex. B) am Ende überklebt mit כסר תורה Corona de Ley. Dann folgt ein dem Mediar Estremos Barrios’ 3) angehörendes unpag. Blatt, überschrieben: Pregon Harmonico A los.de Israel, wie das Stichwort ״Me(diar)“ deutlich zeigt. Wiewohl die Ueberschrift fehlt, so beginnt doch jetzt 7) Divinas Alabanfasr oder Alabamas al Criador, oder Alaban<jas al que haze grandes etc. (65 u. 96-108 — G, G2, H, H2), enthaltend u. A. die freie Bearbeitung einiger Psalmen. Hiermit schliesst das Ganze. Ehe wir zur Betrachtung des Ex. B der ״Opuscula“ übergehen, erwahnen wir noch des zum grössten Theil in denselben enthaltenden besonders gedruckten Schriftchens: Metras Nobles. Dirigidos a los muy ilustres Senores Parnasim y Gabay del S. Kahol desta .... Ciudad de Amsterdam, Por Daniel Levi de Barrios. 8. Amsterdam, 5. a.. (16S.) Dieses Schriftchen enthält: 1) Gedicht an die Parnasim (S. 2). 2) Alabanza a la Eternidad u. s. w. (3-7) (ygl. Opuscula 5, 1. Note). 3) Triumpho Canta la immortalidad (7-9) (vgl. Opuscula 5, h). 4) Alabanza ($a) Jocosa a la Ley Santissima (10-15) (bis). S.16 bildet den Schluss dieses Schriftchens mit ״Fzn*“ (Forts, f.) . 1) Das ganze Blatt 5-6 gehört dem besonders gedruckten Schriftchen B.’s, Metras Nobles an, vgl. Ende dieses Artikels. 2) Dass das nicht bei dem von mir benutzten Exp. allein der Fall ist, ergiebt sich aus Hoest, de Opuscula van D. L. d. B. (Sonderabdruck aus dem Navorscher) S. 10. 3) Vgl. HB.VI S. 101 (wo statt Pergon zu lesen: ״Pregon.“)