Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band VI. 1863
- Issue
- No. 35 September-October
- Date
- 1863-09-01
- Page
- [Seite] (sequence 30)
- Language
- German
- Belongs to
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Stäben des Dekalogs scheint jedoch seine Quelle in pudern Midraschim zu haben, im Rabba Bamidbar Cap. 13 heisst es: תרייג אותיות יש מן אנכי עד ־־־־־־ אשר לךעך כנגד חרי״ג מצות, דזין, אותיות יתרות יש כנגד שכעת ימי בר^שירה ללמדך שכל העולם כולו לא נברא אלא בוכות התורה,. Ebenso lesen wir in Rabba Bamidbar Cap. 18. Auch R. Nathan im Aruch unter תפלה citlrt; ומצאנו בשם ף*ב נחשון גאון הא לאמור רבנן, המלין בראשו וס׳ח כזרועו והו ס״ת שאמר כגון שכתוב בו מן אנכי עד אשר לרעך, שהן חר״יג אותיות כנגד חרי׳ג מצות שבחורה. Sehr auffallend ist die Deutung der & Buchstaben י אשללרעך welche der anonyme Vf. des in Rede stehenden MS.’s »giebt. Sie bedeuten ihm 3 3 י D שבע מ צ ו נח• Wozu aber diese abermalige Bezeichnung, ,sind sie dogh schon (ungeachtet bezüglich ihrer Dimensionen u. Strafen bei Zuwiderhandlung ein Unterschied zwischen Israeliten und Noachiten besteht) in den תרי״ג Mizwot miteinbegriffen? Noch auffallender, dass der Vf. bezüglich der 7 Buchstaben א ש.ר לרעך *n se^ner Deutung von dem Midrasch abweicht, der darin die שבעת ימי לראשית findet? Merkwürdig, dass auch der ,בעל הטורים על התורה zu Jifro, die Ansicht des Verf. vollkommen theilend, in den Buchstab, des Dekalogs, welche so viel wie קף□ zz 620 betragen, die 4תףי״ Mizwot und die שבע מצות בני נח findefc• Es fragt sich nun,, wer der Autor des ישער כתרי אותיות der auch ein Buch: לפ' יתרן verfasst ־־ hat, sein mag? es fragt, sich, ob er älter, als ג בעל הטורים und die Autorschaft der אשר לרעך -Deutung ausschliesslich ihm zuzuschreiben, oder ob בעל הטורים älfrr und unser Vf. bezüglich dieser Auslegung nur Nachbeter ist? (Dr. fl. fl. Auerbach.) 6. לברי הר׳ מנחם תלמיד ה״ר אלעור טוורטיישא וצ״ל• Kabbalistische Abhandl. des Scnachen (angebl.), Schülers des Elasar Worms1). 5 Th. Papier, 13 Bl., 4°, italienische Hand, etwa Ende XVI. Jahrh., dieselbe HS., von welcher in meinem Catal. p. 1736 u. HB. VI S. 19 A. i. Anfang Bl. 3: .ב״ה כי ביה ה׳ צור עולמי□ בלומר השם יה יו״ד ה״א כמו יהיה Die erste Abhandl. über Gottesnamen endet 4b: בסופלא מטך אל הדרוש. Es folgt: עתה אפרש הי׳ ס&ירוח. בסר הכמה בינה כתב ה׳ בחכמה יסד וגו׳ פי׳ כתר עליון הוא השכל. Dies« Erklärung der Sefirot endet bi. 6:ע״י הפ׳ שהיא שופעת מחסה ךןףלן*). Dann noch מעמד הן• □עי endend bi. 7: שאין השפעתם ממקור אחד. Hierauf טעם הציצית ומאור איך חרי״ג טצוח תלויים מ .הציצית רמז למשך (?) ולנחיבות החכמה, darin wird אט״ו הר׳ משה ב״ן ן*ך citirt. Dann verschiedenes Aphoristisehes, wie ענין ר״ה u• טעם המילה •»־ ענין סכות, letzteres 8 Zeilen. Bl. iö, *nietet אלו הב׳ שורות נראה חסר או שגיאה, dann □צריך אתה לדעת כי אד וחוה כשנבראו בקומתם , dann 10b: טעם שלי מה אסרה חורה אכילת חלב, worSn כך קבלתי יצחק ש״ ל (?) והוא הנכון• B1. 11 liest man:.קבלתי מר' אליעזר י) Jellinek (zu ללשח S. VIII) hat auf eine Stelle in 4 ברוך שאמרas Zeugniss aller HSS. des כתל verworfen (s. Catal. p. 2529), und Graetz (VH, 91) baut darauf weiter 1 Cod. de Rossi 1390 v. J. 1316 wäre genauer zu untersuchen, da De Rossi vielleicht den Namen hinzugesetzt hat. Die HS. Münch. 246 ist anonym aber auch abweichend, namentlich hat sie nicht die Stelle aus Asriel (wie auch eine! HS., welche Hr. Coronel vor mehren Jahren ausbot). a) Die im Catal. angeführte Bodl. HS. (jetzt Oppenh. Add. Qu. 3) hat unser Schriftchen bi. 33 b bis 35b, wo das Ende כמו שכתוב ידדה ה' למלך.. לשמו אחד . Was ich im Catal. als Supplem. zu Recanati notirte (f. 20 - 22)i ist nach meinen Notizen v. J. 1852: Erklärung der י״ג מרות; Gebete von — סכות / יה״כ , ר״ה מילה; Bl. 22: קבלתי מר' אליעזר מי כמןך; dieses mit den weitern Stücken unseres Cod. zusammenhängt, kann ich jetzt nicht angeben.