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Hebraeische Bibliographie · 1863-03-01 · No. 32 März-April · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band VI. 1863
Issue
No. 32 März-April
Date
1863-03-01
Page
[Seite] (sequence 20)
Language
German
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44 enthalt vorne תקנות der Gern. Höllischau (העלישויא) in 175 n. 83 §§, dann BI. 25 n. VIII, 25 b n. IX9 aber nur 9 §§, Bl. 26 n. XIII, Bl. 27 b n. IV, 28b n. VI, 29 b n. V, 30b n. VII, 31 b 11.1. — Von 1694 an sind fast überall die Unterschriften der einzelnen Deputirten. תקנות מרינה 1 §§3H X Könitz 1686 (so) §§15 II Höllischau 1653 9 xi Göding (גידונג) 1689 23 1H Könitz (קוניץ) 1655 5 XII Kremsir 1694 25 iv Strassnitz (1659 (דרעוניץ 12 XIII Lundenbiirg 1697 21 (vgl. Catal. p. CXIIIzu 1727) XIV Broda 1701 16 V Austerlitz 1662 17 xv Butschowitz (170919 (בודשפיק VI Könitz 1665 12 XVI Könitz 1713 27 VII daselbst 1674 8 XVII Göding 1716 18 VIII Broda (U. B.) 1677 13 XVIII Budschowitz 1720 29 IX Kremsir 1681 17 XIX Austerlitz 1722(30)18 n. XX enthält י תקנות קהלחינו הקדושה והמפוארת ק״ק ניקלשפורג zerfallend in 39, 15 u. 7 §§, Dalum (Bl. 188) Montag טוב Cheschwan 481 (1720) u. 7 Unterschriften, dann Approb. 18 Cheschwan v. Isachar Bärusch b.הגאון הגדול המפורסם Gabr. Krakau, Rabb. in Nikoisb. ומצודתו פרוסה ... מגענצא חו״ת לע״ע פה ווי נ א — Hiernach scheint das Verhältnis der speciellen Gemeindestatuten ein anderes, als Hr. Opp. (S. 607 Anm.) vermuthet. Wir finden hier Nikolsburg, anderswo Höllischau u. Kremsir; wahrscheinlich verband man in den Abschriften das specielle Ortsstatut mit den Synodalbeschlüssen für alle Gemeinden. Mose ben Chasdai, genannt M. Tako. Von H. Wiener. Ueber diesen Talmudisten haben bekanntlich Ktrchheim (Ozar nechmad III) und Landshnth (Amude ha-Aboda II) ausführliche Mittheilungen gemacht und mit vielem Fleisse die Stellen gesammelt, in denen er erwähnt wird, so dass man von diesem, bis vor kurzer Zeit nur wenig gekannten Manne nunmehr wenigstens die ungefähre Lebenszeit, die Geistesrichtung und den Ort, wo er begraben liegt, kennt Kirchheim hat ausserdem, nachdem bereits Carmoly auf das von M. verfasste Werk חב חמים? aufmerksam gemacht hatte, ein grösseres Bruchstück aus demselben veröffentlicht, ln dem Folgenden will ich jene Mittheilungea theils zu ergänzen, theils zu berichtigen versuchen. Wenn Zunz (syn. Poesie S. 251) unsern M. zu den Pajtanim rechnet, die vor 1240 gelebt haben, so scheint mir die Lebenszeit etwas zu früh ange? setzt zu sein, da seine Blüthezeit in die zweite Hälfte des dreizehnten Jahrhunderts fällt und er (wie aus dem EGA des Meir Rothenburg ed. Lemb. 1860 No. 476 zu ersehen) ein Zeitgenosse des im Jahre 1300 verstorbenen R. Perez beri Elia war, noch im Jahre לא d. i. 1291 und zwar in Goslar lebte, woselbst ihm, obwohl schon sein (damals bereits verstorbener) Vater dort gewohnt hatte, dennoch das Wohnrecht von einem gewissen R, Mordechai streitig gemacht wurde. Nach dessen Meinung hatte sich R. Moscheh דמיתקרי חקו unbefugter Weise daselbst niedergelassen und war ein ]עבריי! Gestützt auf das, 1291 getroffene und von dem verstorbenen R. Elieser ben Salomo in Magdeburg gebilligte Uebereinkommen, nach welehern nunmehr einem jeden Juden das Niederlassungsrecht in Goslar zustehen sollte, rief Mose die Vermittelung des gleichfalls in Magdeburg lebenden R, Chajtm Palttel

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