Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band V. 1862
- Issue
- No. 30 November-December
- Date
- 1862-11-01
- Page
- [Seite] (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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14* Theologische Quartalschrift 1862, 3. Heft: ״Das jüdische Synedrium und die römische Pröcurttuc Langen. [849 in Judia.“ Von r849] Tijdspiegel (De) 1862. Juni-Heft S. 417-434: ״Het Profetisme.“ Von J. C. Matthe«. [850] Unterhaltung am häuslichen Heerd, her. v. Gutzkow N.36: ״Zur Judenfrage.44 fS5i] Zeit sehr* d> d. m* Gesellsclu IV. Heft S. 714: ״Neuere Mittheilungen über die Samaritaner, besprochen v. Geiger.44 [852] [An Heidenheiiris deutsch. Vierteljahrschr. (vgl. HB. IV. 118 N. 376.) geknüpft, banptsächl. identisch mit dem hebr. Aufs, in .חחל*ףן Vl^lÄ־*], — S. 728: ״Der Baal in d. hebr. Eigennamen;44 Von Demi; [853] -י— S. 732: תלמי״, Bartholomäus, Ptölemäus.44 Von Demi. [854] [תלמי *sfc אחיה (Targ. IM. 49,5), daher die Beinamen Philadelphos, u;s. w.] — S. 733: ״Ueber den Namen Damask und Damast, ein Nachtrag zu dem Aufsatz üb. d. Ausdr. ״Mosaik44 (Bd. 14 S.663).44 V. G* M. Rcdslob. [855] [S. 740 kommt der Verf. auf ein sehr wichtiges und fruchtbares Thema, der hebr. Etymologie, welches noch brach liegt, obwohl seit zwanzig Jahren, zunächst vom Standpunkt des Neuhebraismus, darauf hingewiesen worden, dessen einzelne Bitdüngen man als. abnormal bezeichnete, während ihre Analogie im Althebr. (schon von Ibn Gannach hervorgehoben) vielmehr^därauf führen sollte, dieselbe auf aie älteste Sprachbildüng anzuwenden (vgl. Oesterreich, Blätter u. s. w., her. v. Schmidt, Wien 1844 S. 296). תפעל) דפעל דמשק) v°n י משק ursprünglich eine bunte (damascirte) Wiese, vgl. ך־קבן [u< רקמה — gJ des Abulwalid]. Wie דרטשק Purfet (aufgelöst. Dagesch) von ידמשק s0 kann yyg f שרך a1^ שכך entstehen,״ nach dem Canon, dass die Gesetze für den Ansatz vpn vierten Stammbuchst, auch schon bei der Bildung von dritten gewirkt haben. Dasselbe wäre natürlich!auch־ auf die anderen Liquiden und auf das Verhältniss der Dialecte aiizuwenden, wie z.. B.t und ״, יתמיד,enn das p radical ist. Allein man könnte diesen Canon an und für sich, bestreiten, und es ist gut, dass R. auf die Analogie von התחילה hinweist, um □$*p אכה u* dgl. zu begründen. Ich bin schön lange zu derselben Anschauung über secundäre, Stämme •— wie ich solche in meinen Vorlesungen über Geschichte der neuhebr. Sprache bezeichne— gelangt, indem ich davon ausging, dass der hackbihl. Hebraismus nicht eine ganz neue Fortbildung sei, wie schon Abulwalid die angeblichen’Anomalien des Neuhebr. aus dem alten Hebr. deducirt (vgl. Litbl. di Or. 1842N.12-14 und Oesterr. Blätter her. v. Schmidi 1844 S.,296). Die Ansetzung des p an starke, und schwache Stämme (vgl. Geiger, Spr. d. Mischna 23, Dukes S. 71), so wie die merkwürdige Uebereinstimmung vieler arabischer Wörter mit erstem rad, צ■ oder +> (durch V. od. VIII. Form vermittelt), hat mich darauf geführt, den- ^selben Vorgang i'm Althebr. anzunehmen, wie ich auch טך.$$ für ךך£ (jLu%%.י proleg. p.1.00) aus dem, Af’el ableite. Man gewinnt so ein weites und fruchtbares Feld für die Etymologie, zwar mit besonderer Rücksicht auf die sicheren Analogien der ent• wickelten Sprachgesetze vorsichtig einzuschränken, aber jedenfalls angemessener, als das willkürliche Spiel eines angebl. ״Semito-Sanskritismus.“] — S. 759: ״Ueber einen neuhebr. Ausdr.44 V.!.Richter. (8,56] [Hr. R. (Prof, in München) belehrt mich dass pi^RDn כסף צורה בלי (”& Landau’schen Verz. HB. I S. 101), zusammen ״Conventions-Münze“ heisse. In dem!