Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band V. 1862
- Issue
- No. 28 Juli-August
- Date
- 1862-07-01
- Page
- [Seite] (sequence 29)
- Language
- German
- Belongs to
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nach IbnEsra gearbeitet. *Ich ubergehe die Mängel in 711,4־) hinter welche (Bl. 231) ein Excerpt aus Abu Ma‘asher’s מבא (in die Astrol.); zu 12 fehlen die Anmerkungen von; ןו^ , d. i. Gersonides. Von Euclid (13) sind hier %wei interessante Sachen ח^ןף המבטים UI*d י ס' המראים dann (Bl. 263) eine Erläuterung über das vielbesprochene Theorem der 2 einander nicht treffenden Linien von Simon Motot, endlich (263 b) חבור ס' התשבורח להחכם רלב״ג Begründung des Axioms bei Euklid, dass zwei Linien, deren durch eine dritte gebildete innere Winkel weniger als 2 rechte sind, sich irgendwo schneiden müssen.*) Es ist nicht eines Jeden Sache, diese zum Theil sehr interessanten Beiträgt zur Mathematik oder Astronomie zu würdigen oder sich dafür zu intöressiren, wohl aber konnten die Piecen zwischen 45־ nur einem leichtfertigen Catalögmacher wie Lilienthal entgehen. Der (137b) übergangene Comm. über 0' השם des Ibn Esra beginnt ohne XJeberschriffc aber mit einem kurzen Vorwort (מפגי היות חלקי החכמה רבים וכל חכמה מוסכמת בשמותיה), der eigenti. Comm. :אמר בחלק הראשון בענין שם העצם הפרטי שהוא טורה , und endet (zu 8) וכל וולחו ישתלשל אל היותר צריך לו; dann noch ....גם וה לא ישכח ואם ערכנו אל השם שהוא י״ה כמספר הראשון שהוא י/; nur 4 Zeilen. Dieser Comment. hat nicht die Stelle des Sabbatai b. Malkiel (Geig. Ztschr. Y, 457, vgl. כ" ח VDI, 63, vgl. Catal. d. Leydn. HSS. S. 203) und’ dürfte der des Comtino sein, was durch Vergleichung von Cod. SarcwnlXXIX sich leicht ergäbe; der des Salomo Scharbit [ha־Sahab] in Cod. Rossi 314,* (so ist Jüd. Lit. S. 440 A. 63 zu lesen) gehört Griechenland an, und ist schwerlieh erst 1580 verfasst, vielleicht gar der Comtino’s? — ES folgen unmittelbar 5 Kapitel mit der Nachschrift (Bl. 140) נש לכם הפרק ובהשלמחו חמה משבת המלות בעור יודע חידות . Sie enthalten 9,12,5,10, 7, also in Summe nur 43 Lehrsätze, dennoch kann an der Identität mit den 9. g. מ^ט מדוח ■kein Zweifel sein. Der bei Geiger 1. c. angeführte Anfang läutet hier': .. .* בארבעה דרכיס המדידה .♦ . הן המרובעת וה.... השנייה חצי הראשון מ .ושאר ה אחר ו ח משלבות 'וו בוו בסינר בבריות(**""! f°]gt ב' המרובעת בג׳ פנים. בצלע בחוט ובגג 1כר של גג ש׳ [== שניגמר] רבוע' יהיה הטובח והדעט 2;והחם פסי ק.וכר אל הקצה יהיא היותר M. 27,7 צלעות; hiernach erledigen sich Rapoport’s Bedenken ב"ךן VI, 117.7) Ferner steht die von Sabbatai b. Malkiel angef. Stelle nicht in Kap. IV sondiem V, 3, und zwar keine Spur von einem Nechemia oder Natan, sondern :מה תלמוד וקו שלשים באמה וגו׳ לפי שאמרו ב , י 4) N.7 ist offenbar identisch mit dem angebl. Compendium des Archimedes, welches Abu Ishak Zarkala (so ist der verstümmelte Namen• zu lesen) in’s Hebr. (!) übersetzt haben 8011, nach der Angabe in Cod. Mich, 772c (Reg. S. 358: חכמת המרוח) Lu%%. (אוצר נחמד tt!4 n.9); aber in unserem Cod. fehlt die ganze Stelle, und weder Wenrich (p. 189 ff., 302) noch H, Ch. in den, von Flügel im Index dreige3pältenen Artikeln (VII, 1103 n.3928, vgl. p.753, wo Abu zu emendiren, p.1104 n.3971 n.3974) weiss etwas davon. Auch im Vatican (384,14) sollen עקרי ארקימידס sein (die Leber- Schrift ist wohl neu fabricirt, da der Cod. vorn und hinten defect), welche griechisch nicht existiren (Wolf In.357). *) }>er Fragesteller an Isak b. Elia Kohen in Cod. Mich. 835 glaubt, es sei weder Axiom noch bewiesen. Auch Thabit {Casiri 1,387) behandelte den Gegenstand. •) Wahrscheinlich plur. v. בריח °d• יביריח Kette (Sabbat 63).; 6ל משולש ו ח* G, wäre also : טשולשלוח, — Interessant ist die Parallele bei Saadia, Emunot, En1.(p,11 Leipz.) -הצירה המשולשת והמרובעת והעגולה והנכנסת והפשוטה וחפוסקת י) Der Ausdruck משיחה bedeutet hier durchaus nicht bloss Diagonale^ sondern auch Grundmass,. Ausdehnung, wie auch das v. Rapoport verglichene arab. טסאחה dimensio (8. z.B. Wenrich p.191); vgl. Anm. 9.