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Hebraeische Bibliographie · 1862-05-01 · No. 27 Mai-Juni · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band V. 1862
Issue
No. 27 Mai-Juni
Date
1862-05-01
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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61 618] Jabet% (יעב״ץ!) ausgeführt, der die HS. unter mehren MSS. in Jerusalem erstanden, und zunächst die Herausgabe der Tossafot Ascheri’8 zu Berachot in Aussicht stellt. Ausstattung angemessen.] (v. Biema.) לסט שושנים כולל שירי שפח עבר מיטות .,התלמוד עד דור עמנואל חטי ילקטו אספו וערכו לפי סדר ומנים צבי נרעץ.' Jjekei Schosc/ianim. ״Blumenlese neuhebräischer Dichtungen geschieht!, u. literarhistor. Inhalts vom 2. bis 13. Jahrh. chronolog. geordnet von H. Graeti.“ 8. Breslau, Schietter (Druck v. L. Monasch) 1862. (XIII, 158S., 1 Th.) [616] [S. 70: 12, י ist aus Ginse Oxford p.46 mit allen Fehlern, die dort im Fehlerverzeichniss verbessert sind, abgedruckt, und daher hier vollkommen unverständlich: v. 5 צורי für לא רצותי 8 יצירי für ולשו בניהם 9 ילארצוחי f« ולשוכניהם, — S. 73, 13 ב sind alle Emendationen Geiger* s im Divan benutzt ohne V. 8, wo es statt לעברו — לעבור heissen muss und v. 10 statt 13 — . משאול — ובשאול ן Y. 9 wiederum nach dem von Edelmann schon verbesserten Text der Ginse Oxford p. 40 היו צאוח flir ה?וצאוח . — jj steht י w0 es> wie Geiger und Edelmann schon bemerken, heissen muss. Das im Index angegebene Gedicht fehlt im Text. — So wird ein Schulbuch ausgestattet! (S. Kg.) Ich habe den Abdruck obiger Zeilen so lange zurückhalten wollen, bis ich das Schriftchen selbst angesehen; aber nach dem, was inzwischen darüber von verschiedenen Seiten geschrieben worden, werde ich Zeit und Geld besser zu verwenden wissen. Geiger, in seiner neuen Zeitschrift, weist u. A. nach, dass die Vershälften eines Gedichtes verkehrt gestellt sind. Dukes zieht es vor, unter dem Namen ״Dr. Jemand“ eine Reihe von satyrischen Bemerkungen zu drucken, indem er damit beginnt; ״ün rien srajuste mal avec un autre rien. Diese Zeile Gorneill[e]״s enthält den Inhalt dieses Buches u. zugleich die Kritik darüber“ (Ben Ch. S. 115, vgl. (Neubauer] das. S. 4 mit HB. 1860 S. 89). Am drolligsten ist es, dass Dukes dem Vf. die Weglassung der Quelle des Gedichts von Isak Ibn Esra nicht verzeihen kann, während das sicherlich ein Akt der Pietät war, s. Graetz, Gesch. VI, 303 (405), wo auch die D. M. Zeitschr. 1859 (ohne Geiger’8 Name) freilich nicht die HB. 1858 S. 92 (vergl. 1859 S. 109) angeführt ist. Der Meister Carmoly (Ben Chan, S. 137) übertrifft seinen Schüler, auch ל א זרח m חחכמוני ist längst bekannt. — Es scheint doch Niemand sein literarisches Eigenthum verschmerzen zu können, aber es ist nicht Jeder aufrichtig genug, es in seinem eigenen Namen zu reclamiren.] מאור עינים (על התורה) מאח מנחם נחום מ״מ דק״ק טשארנאביל. לבוב [תריח]. 8. Mear Enajim Kabbalistisches über d. Penlat. v. Menachem Nachum Rabb. in Czernobil (?*). 8. Lernberg, A. J. Matfes 1858. (150 BI.) [617] [Ob die Jahrzahl חרח im Asher’schen Desideratencatal. die erste Ausgabe bezeichne, oder auf Irrthum beruhe, ist mir unbekannt.] מדרש משלי רבתי עם ביאור מספיק בדרך קצרה . כמו שנדפס באמשטרדם. שטעטטין, שנח יבא משיח צדק5ו. 8. Midrasch Mischle mit kurzem Comm. [des Isak Kohen] nach der Ausg. Amsterdam. 8. Stettin, Schrentzel 1861. (30 BI.) [618] [Vgl. IV S. 59 N.157.] עמודי העכורה. רשימת ראשי הפייטנים ומעט מחולדוחיהם על סדר א״ב עם מספר פיוטיהבם הנמצאים בספרי חפלוח מנהג פולין, אשכנז, ספרר, רומא, קרפנטראץ, אלגוייאר (sic) מהם בדפוס ומהם בכ״י ממני אליעזר ליור בה״ר מאיר לאנדסהוטה. מחברת א׳ב׳. ברלין, חרי״ז, חרכ’ב 8.

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