Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band IV. 1861
- Issue
- No. 21 Mai-Juni
- Date
- 1861-05-01
- Page
- [Seite] (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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77 VH,474. Der Vf. knüpft hier gleich zu Anfang die 6 Vocale au הפל אוח pp (Dan. 12,6), d. h. an die 5 Buchstaben des Wortes ל פלאות welches אל*ף ת״ן d. h. das Alphabet enthalte; es sei die Bewegung (תנועה Vocal) verknüpft׳ mit der Sphäre u. s. w. Aehnliches findet sich im VIII. Theil des ^לאור השב welcher die סחרי הנקוד behandelt, wie überhaupt der grösste Theil dieses Werkes die ganze Grammatik und selbst die Terminologie zum Substrat der Mystik macht; — vgl. V, 2 (Buchst. כי לא כחבהי וה הענין בחבור הוה אלא להעירך אל [על] סוד : (ק הלשון לפי ההכרח אשר אי אפשר להשיג מה שיבא לפנים כי אם בהקדמות האלה שהן מוכרחות להקדימן כדי להניע אחריהן אל הכוונה בחבור [זה] והיא ־־־ , ידיעת הש' באמת*• Vgl. die Stelle bei Jellinekג Phil. S. 39, u. S.VI Anm. 4 (aus VHI,2), wo zuletzt die mir vorliegende HS. liest: רבים כןן0ן DHBD וכבר חודשו ג״כ 3ןאך Qinp, anstatt קרוב wie bei Jell., wonach auch die Beziehung auf Gikatilia wegfiele, der jedenfalls erst als Schüler Abulafia’s (Catal. p.1462, vgl. Jew. Lit p.307 zu 111) die Vocalmystik im 3. Th. des ננת אמן URd dem entsprechenden סןך הנקוה *n «igenthümlicher Weise .ausgeführt zu haben scheint. Abulafia selbst sieht im Buche Bahir nur Andeutungen (vgl. Jüd. Lit. S. 413 A. 24, Jett., Phil. S. 43, Jew. Lit. p.324), und spricht doch von vielen Werken der Weisen nach der Tradition des Gottesnamens, fortfahrend: ובממכי על מה שנאמר באלה המפרים ובדוטים להם על ענין הניקוד לא אאריך בו אבל אגלה לך סחרי הנקוד הניטו בשם הנכתב בחלק שלפנינו Sollte schon zu seiner Zeit das ניקןך des Asche existirt haben? In der Vorr. zu אטרי שפר ö) (bei Jell. S. 34) behauptet er, dass kein Jude eine Monographie über den Gottesnamen verfasst. Ich wollte mit diesen kurzen Bemerkungen nur auf die allgemeinere Bedeutung unsres bisher unbekannten Schriftchens für die Geschichte der Kabbala hin weisen. St] «0אור השכל Or ha- Sechei von Abraham Abulafia. Die bei Jellinek (Phil. S.39 A. 16, auch כרם חמד VIII, 160) mitgetheilte Stelle stimmt mit der HS. überein. 6) Am Bande der Stelle im 8. Theil: 'צורת הזכרת א עם ירד פנים ואחור hat der Abschreiber eine Anmerkung mitcopirt, nach welcher die Punktation geändert ist, להסתירה מטי שאינו ראוי . Am Schluss ein Widmungsgedicht mit dem Namen des Vf. und seines Vaters, dessen Endes ה׳א' ל׳ך' ב׳ח׳י' והיה חתן בא עטה אל נינת ביתן בת אברהם תאהב אהבת דוד ויהונתן [Das Endgedicht befindet sich vielleicht bloss in diesem "Codex? Die Einleitung (ygi. Jen. s. x A. 13) beginnt: בהיות המחשבה האנושית ק3רה מאד מהשיג הענינים האלהיים הנעלמים > 'ea folgt das unter a) mitgetheilte Gedichtchen und das Register der 10 symbolisch benannten Theile, deren I bis VI nach den 22 Buchstaben, nemlich I bis 11 לה bis מ לב ל 111 לי bis פ, V tj, יר ,ק VI ח ,ש, dann vii ח ש ף ק, vm ה ו ה,ix י ן ה י ה X ו י ה י ה Sie entprechen dem vollständigen Namen des Vf. (Jell. S.39), dessen Buchst. סימנים sind. Die Unterabtheilungen werden als לענינים aber auch als חלקים bezeichnet, was selbst den Abschreiber mitunter verwirrt, so z. B. 'j חלק 12 עני[ ב' סימן ist die 2. Unterabth. des JL Th. und סימן das ב des Namens חלק ה' ענין ג' סימן ר';אברהם ist die HI. Abth. des II. Th. סימן das ך von לספרדי *n Th. VII-X wird der behandelte Buchstabe der Unterabht. sogar חלק סימן bezeichnet, daher das ן bei Jell. S. 29 zu streichen (s. *) So ist wohl auch für ספר) פרם הספר) bei Jell. S.VII A. 5 zu lesen? •) Für 5בתת הפועק S.40Z.1 liest die mir vorliegende HS.בהתהפכו; eigentümlich ist דיוני (von דין) *tintig״. S. 41 ist das Schaukeln von rechts nach links u. s. w. empfohlen. St.