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Hebraeische Bibliographie · 1861-01-01 · No. 19 Januar-Februar · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band IV. 1861
Issue
No. 19 Januar-Februar
Date
1861-01-01
Page
[Seite] (sequence 21)
Language
German
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21 Djewaih“ schreibt, und Ibn Abi Oseiba (sic) citirt, während er Wüstenfeld ausschreibt, dabei Grässe’s Irrtlium wiederholt, s. die Nachweisnng im Artikel Jüd. Literatur in Ersch. S. 444 Anm. 21 (über Carmoly S. 443 A. 7"), wo aber die letzte: Quelle nicht Freind (s. dessen kurze Hist, medic. lat., Leyd. 1734 p. 198); ״Maser Jaw-Aih, Masser Javachus“, hat Amoreux p. 195-7, falsch מסץיייווי bei Wolf IV, 1472 u. מאסעויא *n 135 יוחסין a. ed. Krak. Ueber Maserdshis s. Ibn Nedim (d. m. Zeitschr. XIH, 636) u. Ibn Abi Oseibia (Wenr.jp.zi). Hingegen scheint מהררגיס, od* richtiger מהרארגיס in 'מוסרי הפיל II, 20 (vgl. d. m. Ztsch. VIH, 549) identisch mit מהראריס , der a^s Indier genannt ist bei Casiri I, 325 (u. daher bei Gildemeister, Script. Arab. p. X), hingegen als einer der 6 Schüler des Asklepiades bei al־Kifti (Aroim-, Catal. Nanianap.57 ״Heraris“! s. den arab. Text S.203, wo das * abgetrennt ist). •) ״:alicubi“ bei Nicoll. p. 576, hingegen bei De Sacy p.8 das (bei Wüstenf. fehlende) אסחטאלה א לפה ם Triumphus intelligentiae. 4) Starb 868, s; Nicoll 1. c. p.576, Wüstenfeld 1. c. S.25 (vgl. unter Razi S.45 n.59); vgl. Schahrastani deutsch v. Haarbrücker, I, 77, wo es u. A, heisst, dass er viel von den philos. Schriften gelesen aber ״untereinandergemischt“. Der philosophische u. literarische Syncretismus jener Periode verdient besondere Aufmerksamkeit. , *) Nur ein Auszug des אלביאן ואלחביין *n der Ratcliff (Sale, K. 2.23, nach Nicoll p.576). De Sacy p.8 verweist auf seine Chrest. ed.IL T.HI p.495, die mir nicht zur Hand ist. Eines polemischen Werkes, gegen die Christen erwähnt Hagi Chalfa N.5905 unter אלגאחט —י . ר1 אלנצארי wird angeführt von Mos. - Ibn Esra, Almohadh. 74, 79b, 72b der Bodl. HS. •) So De Sacy, Mem. p.2, weil נ׳אויך־אן dem arab. entspreche. 7) So De Sacy p.8. Bei Nicoll p.576 heisst es: ״plura ibi e philosophia Persiae etc. reperisse, quum tarnen über ipse omnibus illis antiquior fuerit.“ •) Ueber Huschenk s. den Artikel v. Flügel in Ersch’s Encykl. Bd. XII S.164 u. vgl. Tabari engl. v. Dubeux, Paris 1836, Ip.93; Mirkhond, Hist, of the early kings etc. translat. by Shea, Lond. 1832 p. 67 (auf diese Werke machte mich R. Gosche aufmerksam); vgl. auch Iskender-Nameh des Ahmedi bei Assemani, Nanian. p.113, Chw., Ssab. 11,391. Miskeweih (s. De Sacy p.8 Anm. 3, auch bei Nicoll) modificirt den Namen in!ל אושהג daher die (italienische) Orthographie Auscia-keng (so ist offenbar für hegius zu lesen) bei Assemani. Aber von einem fürstlichen Codex ist nicht die Rede, sondern von dem Testament, als Inhalt des Buches. — Die pseudepigr. Form der Testamente dürfte christlichen Ursprungs sein (man vergl. vorläufig Renan im Journ. Asiat. 1853 Serie V T. II p. 428 und Dillmann9s Artikel: Pseudepigr. Schriften, in der von Herzog herausg. Realencykl. Bd.XII, Gotha 1860 S;315, wo manches Einseitige, das an anderen Orten beleuchtet werden soll). Sie lehnt sich vielleicht an Genes. 18,19 (ל(אשר יצוה אח בניו אחן־יין ist jedenfalls von der späteren Pseudepigraphie auf alle möglichen Personen ausgedehnt, bei den Juden aber im Mittelalter zur wirklichen Sitte geworden (Jüd• Lit. S.399). •) Leyduer Catal. unter 1463, Uri n.292, und daher noch Wüstenfeld (mit Vernachlässigung selbst der Berichtigung im Index bei Nicoll p.668), bei welchem Cod. Paris 891 (nebst der Abh. de Sacy’s) und nun auch der Vaticanische nachzutragen. *•) Sie entstand daher, dass die 14 Sentenzen des Dsh. (welche Jones seiner berühmt. Coinm. poeseos asiat. als ״Persarüm regis antiqui Testam. morale, seu de regum officiis“ angehängt) von Husein Vaez 1m Anvari Soheili angeführt sind ü. s.w. (De Sacy, p.14). Ueber die noch weiter geführte Confusion bei Dodenheimer im Litbl. 1843 S.249, s. Jellinek a. a. O. S.282, wo S.283 A. 4 zu Gildem., de rebus etc. p. 143 die Nachweisung p.X übersehen ist; ך|ךיך ist aber חףיךי naC^ Rödiger'a richtiger Combination (Jüd. Lit. S.433 A. 40, s. A• 33). י י) Es ist hier zu beachten, das Dshahis die Erzählung aus dem Munde FadhTs gehört haben soll, und dass Hasan nur mit Hilfe eines כצך k. Ali [Khidhr heisst

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