Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band IV. 1861
- Issue
- No. 19 Januar-Februar
- Date
- 1861-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/2249537-7176748-7176750--0467-2249986- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
15 39] liehen Fortschritte der empirischen Wissenschaften bei Griechen u. Arabern, namentlieh in Botanik*); 4. teleologische Betrachtungen, welche D. für selbstständig hält, 5. Koranaussprüche, liier in esoterischer. Weise gedeutet. — Besonderes Interesse hat das Werkchen für die fast gleichzeitige Naturphilosophie der ältesten* uns erbaltenen philosophischen Werke, namentlich Jezira ־ Commentare, von Saadia, Isak Israeli, Abu Sahl b. Tamim u. Sabbatai Donolo, so wie zur Beurtheilung der Leistungen von Juden im Mittelalter auf dem Gebiet der Physik u. Astronomie, die freilich nur aus reichen handschriftlichen Quellen mit Gründlichkeit auszuführen ist.] 2. Journallese. Bijdragen tot de kennis van het Staats etc, in Neäerland. Febr. p. 242-7: ״Bijbelsche geschiedenis in verband met de Wet van 13. August 1857.“ Von L. Borste]. [34] [Weekbl. N. 29.] Magazin für die TAteratur des Auslandes, 1861 N. 1,2: ״Die Juden in Jemen.“ [35] — N. 8: ״Die־ von Professor Tischendorf entdeckte Sinailische Bibelhandschrift.“ [36] Preufsische Jahrbücher, her. v. R. Hgym. 1861 Januar: ״Die Judenfrage noch einmal vor beiden Häusern des Landtagsu [von B.!Messer.] [37] [Zum Theil ,abgedr. in d. 4. Z. d. J. N. 7.] Iheologische Studien und Kritiken 1861. 2. Heft (i77-218): ״Erklärungen von Jesaia 52, 13, — 53, 12.“ Von dem sei. Bleek. [38] T'schtenija w’ imperatorskom obschtschestwje etc. (Vorlesungen in der k&iserl. Gesellschaft für russische Geschichte und Alterlhümer bei der Universität Moskau) 2. Jahrg. 1859: ״Auszüge aus dem Tagebuche eines Lemberger Rabbi, über die von den Juden in der Ukraine, Podolien, Lithauen und Kleinrussland zur Zeit des Kosaken-Aufstandes 1648-49 erlittenen Drangsale/4 [39] [Ist wohl die Uebers. des צוק העתים v. Jos. Berlin? s. 111 S. 52 N. 949.] *) Der Geschlechtsunterschied der Dattel S. XIV (Palme S. 179) hängt wohl mit einem alten Geschlechts-Dualismus zusammen, den die Astrologie mit den geistigen Kräften (Engeln) der Sterne *cömbinirte (vgl. Chwolsohn, Ssab. 1, 118,750 über Androgeneität), und auch auf Pflanzen übertrug; die פולאכת החמד gehört zu den hervorragenden Zweigen der Mantik (Näheres in einer Beschreibung von Cod. Mimdien 214). Mädchenblumen erscheinen schon im Pseudokallysth. 11], 17 (Valer. 111, 27), Weissmann (1 S. XVI) vermuthet hier indischen Ursprung. Von weiblicher Luft ist im Poemander (ed. Parthey p. 9) die Rede. Das Bild vom männlichen und weiblichen Wasser im B. Henoch 54,8 ist nach Billmann (S.171, s. Einl. S.XXX1X) ״im Geiste der Gnosis der noachischen Apokalypse,“ im Talmud wohl noch ein einfaches Bild von Braut und Bräutigam (Buxtorf s. v. חהן> Bukesי Rabb. Blumenl. S.207, Isaki zu Berachot 59, und in dessen Namen zu Taanit 6, vgl. die Ztschr. Zion 11, 96). —- In Bezug auf hebr. Quellen für die, bekanntlich nur fragmentarisch erhaltene aristotelische Botanik s. meinen Catal. der Leydner HSS. p. 68 A. 3.